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Tour du Mont Blanc: Rund um Europas König der Berge

  • Start in Frankreich: Schweißtreibendes Auf und Ab

Durch Italien: Hagelschauer und Pizza Originale

  • Gemütliche Schweiz: Holzhausdörfer und Fenster zu einer anderen Welt

Einen Abend in Frankreich mit Baguette, Roquefort und Merlot. Als nächstes eine Pizza Margherita und ein Gläschen Primitivo in Italien. Zwei Abende später: Schweizer Käsefondue und… nun ja, Wasser – denn Alkohol ist dort teuer. Nebenbei noch über 170 Kilometer und mehr als 11.000 Höhenmeter zurücklegen. Die Belohnung: Eine Aussicht auf den europäischen König der Berge – aus jedem der drei Länder!

Ob eine zehntägige Genuss-Wanderung mit Hüttenübernachtung oder ein sechstägiger Fastpacking-Trip: Auf der Tour du Mont Blanc – oder wie die Italiener sagen: Giro del Monte Bianco – kommt jeder auf seine Kosten.

Start in Frankreich: Schweißtreibendes Auf und Ab

Chamonix , Frankreich: Knapp 10.000 Einwohner, Hotels in der Stadt und Zeltplätze im Nachbarort Les Bossons . Eine Information für Touristen, die eine grobe Karte der Rundwanderung Tour du Mont Blanc bereithält – ein ideales Basislager für den Trip. Ich nehme den Bus um 7.19 Uhr nach Les Houches , dem „üblichen“ Start. Keine drei Stunden und 600 schweißtreibende Höhenmeter später genieße ich die Aussicht vom ersten Bergpass, dem Col de Voza .

Kleine Abkürzung gefällig? Mit der Télépérique de Bellevue kann man sich die ersten Höhenmeter sparen. Die ist auch etwas bequemer als dieser Sessellift.| Foto: Jan Kozlowski

Bergab geht es weiter. Vorbei an gelben Löwenzahnwiesen, durch kleine Dörfer mit Herbergen und Trinkwasserbrunnen. In der 1.000-Seelen-Stadt Les Contamines-Montjoie lohnt es sich, in einem der drei Supermärkte seine Vorräte aufzustocken. Ein Stück Roquefort wird meine Spaghetti heute Abend bereichern. Wer zwischen 12.30 und 15 Uhr erscheint, wird sich über die lange Mittagspause der Franzosen wundern. Der nächste Zeltplatz liegt 45 Minuten hinter der Siedlung.

Ich passiere die Kapelle Notre Dame de la Gorge – früher als Hütte für Reisende, seit 1700 ein Gebetshaus im Barockstil. Danach heißt es Kraft sammeln für den Anstieg: Von 1210 Meter hoch auf 2329 Meter zum Col du Bonhomme . Am Zeltplatz beim Refuge de la Balme zeigt eine Gruppe Franzosen, wie die Tour du Mont Blanc noch zu meistern ist: zwei Packesel stehen neben einem 9-Personen-Zelt.

Der Weg schlängelt sich nun durch Nadelwald, der bald Wiesen mit lila-blauen Fingerhüten und Enzian weicht. Einige jahreszeitbedingte Hindernisse in Form von Schneefeldern gilt es zu überqueren.

Am Pass angekommen stelle ich mich neben die kleine Schutzhütte und blicke erstmals über eine kantige Berglandschaft. Weiße Streifen zieren die grauen Felsen. Eine weitere Stunde über Steine und der Col de la Croix ist erreicht. In der Nähe des Refuges auf 2479 Metern markieren im Halbkreis angeordnete Steine den Platz für Zelte .

Ein Gewitter überrascht mich nachts, eine halbe Sekunde liegt zwischen Blitz und Donner. Das kann vor allem in den Bergen gefährlich werden. Ich beachte die Grundregeln über das Verhalten bei Gewitter und hoffe auf das Beste.

Blumenwiese nach Col de Voza | Foto: Jan Kozlowski

Früh morgens begrüßt mich blauer Himmel. Bergab geht es nach Les Chapieux , einem Drei-Häuser-Dorf. Höhepunkt hier ist hausgemachter Käse und Salami. Ein Denkmal an der Straße erinnert an den erbitterten Widerstand französischer Gebirgsjäger gegen italienische Truppen im Juni 1940 – eine heroische Leistung bei starken Windböen und Temperaturen unter null Grad.

Von dort folge ich dem ebenen Weg zwei Stunden, bis das das Refuge des Mottets in Sicht kommt, schön gelegen am Ende des Tals. Beim Aufstieg zum Col de la Seigne (2516 Meter) kann ich mehrere Murmeltiere beim Sammeln von Heu beobachten. Nachvollziehbar – wer möchte schon auf ein weiches und warmes Nest verzichten?

Eine Stunde später blicke ich über den Pass nach Italien: Eine karge Berglandschaft, geschmückt mit weißen Flecken. Das Rifugio Elisabetta ist die erste Unterkunft auf der italienischen Seite. Der Hüttenwart dort teilt mir mit, dass Zelten nicht möglich sei – im Gegensatz zu den im Internet verbreiteten Aussagen. Wer wild campen möchte, sollte vor Ankunft an der Hütte nach geeigneten Plätzen suchen – gemäß den gültigen Regeln (siehe unten).

  • Lesetipp : Wildcampen in Europa: Wo frei zelten erlaubt ist und wo nicht

Kurz bevor ich die Cabane du Cobal erreiche, ereilt mich eine typisch alpine Überraschung: Plötzlich sind Wolken da und der Himmel bewirft mich mit murmelgroßen Eiskugeln. Ich muss auf eine Alternativroute der Tour du Mont Blanc ausweichen. Anstatt über den Col Chécrouit folge ich nun der Straße zum Campingplatz La Sorgente . Hier kann ich für 12 Euro im Dorm-Häuschen trocknen.

Im Dorf Courmayeur fülle ich am nächsten Tag die Sportnahrung auf und freue mich auf eine echte italienische Pizza. Nach einer zweistündigen Erkundungstour erwartet mich bereits der nächste Anstieg. Ich folge dem Zickzack-Kurs durch ein Waldgebiet zum Rifugio Bertone . Nach der auf 2000 Metern gelegenen Herberge beginnt ein angenehmer Höhenweg. Die Sonne brennt, der Schatten ist spärlich gesät. Zwei Liter Flüssigkeit sollten auf jeden Fall im Rucksack sein.

Auf der anderen Seite bieten sich Blicke sowohl auf den Kletter-Berg Dent Du Géant als auch auf den mehrgipfligen Les Grandes Jorasses. Und auf die weiße Spitze Europas, die sich schüchtern hinter einigen Schleierwolken versteckt. Ein Zeltplatz ist schnell gefunden, wenige hundert Meter nach dem Rifiogio Bonatti (2025 m), abseits des Weges. Kurz vor Sonnenuntergang öffne ich die Plane und blicke in den inzwischen wolkenlosen Himmel. Majestätisch thront der Mont Blanc am Horizont.

Am nächsten Morgen erreiche ich eine Stunde nach Aufbruch das Rifugio Elena (2061 m), mit nassen Füßen. Es ist „erst“ Mitte Juni, noch sind nicht alle Brücken für den Sommer installiert. Die Hütte hat ebenfalls noch nicht geöffnet. Der letzte Anstieg im Land von Pizza und Pasta folgt Serpentinen, von 2061 hinauf auf 2537 Meter zum Grand Col Ferret . Eine Herde Steinböcke vergnügt sich wenige Kilometer entfernt zu meiner Rechten.

*Zelten : Generell erlaubt auf über 2500 Metern und designierten Plätzen. Ansonsten gemäß dem Motto „Wo kein Kläger, da kein Richter“ – Kläger sind in der Nähe von Straßen und Siedlungen und in der Hauptsaison häufiger als abseits des Weges außer Sichtweite.

Weg von Rifugio Bertone zum Firugio Bonati | Foto: Jan Kozlowski

Gemütliche Schweiz: Holzhausdörfer und Fenster zu einer anderen Welt

Nach dem „großen Pass“ betrete ich die Schweiz. Über grüne Wiesen und Schneefelder führt der Abstieg zu La Peule , einem zum Refugio umfunktionierten Bauernhof. Zwei weitere Stunden später, durch Margeritenwiesen und entlang des Flusses Drance de Ferret, erreiche ich La Fouly . Das Dorf hat 80 ständige Einwohner, 100 Chalets, 20 Wohnungen und ein paar Hotels – der Fokus ist leicht zu erraten.

Mein Tausend-Sterne-Hotel zwischen Frankreich und der Schweiz mit Blick auf dem Mont Blanc. | Foto: Jan Kozlowski

Das Geräusch von Kuhglocken begleitet mich über einen schmalen Pfad entlang eines Berghangs. Im Vergleich zu den bisherigen Etappen ist diese einfach und eben – bis der Weg nach dem Dorf Praz de Fort (1151 Meter) wieder ansteigt. Die kreativen Schnitzereien des Waldlehrpfades Sentier des Champignons verwandeln die Stunde in ein kurzweiliges Abenteuer. Sind die 300 Höhenmeter überwunden, ist Champex-Lac erreicht, Touristenort und Großbaustelle.

Von hier gibt es zwei Alternativen: Die einfache über Col de la Forclaz und Trient und die spektakuläre über das Fenêtre D’Arpette . Ich wähle die zweite Variante und als Zeltplatz die Wiese hinter dem Relais d’Arpette, 45 Minuten nach dem Camping Rocailles in Champex .

Auf dem Papier beträgt die Höhendifferenz zum Fenêtre „nur“ knapp 1200 Meter. Praktisch verwandelt sich der angenehme Wiesenweg bald in eine Kletterei über Felsen und tückische Schneefelder. Auf dem Weg treffe ich einen Wanderer, der auf der Haute-Route unterwegs ist, von Le Tour nach Zermatt. Einen glücklichen Eindruck macht er nicht, sein 20-Euro-Zelt scheint den alpinen Witterungen nicht gewachsen zu sein.

Drei Stunden mühsamer Aufstieg werden mit einem überragenden Blick sowohl auf das Trient-Tal als auch auf den uralten Trient-Gletscher belohnt. Auf steil bergauf folgt steil bergab, zum Chalet de Glacier .

Den Umweg nach Trient spare ich mir und steige direkt wieder nach oben. Das Refuge Les Grandes bietet mit 17 Euro (oder Franken) vergleichsweise günstig Matratzen an. Ich fülle Wasser auf und folge zwei Stunden einem ebenen Höhenpfad, bis ich das Refuge de Col de Balme erreiche, die Grenze zu Frankreich.

Die Unterkunft hat noch geschlossen, also schlage ich mein Zelt direkt am Grenzstein auf – mit freiem Blick auf die andere Seite des Mont Blancs, dem höchsten Gipfel der Alpen. Das erste Mal seit Italien glitzert er mir wieder entgegen, rötlich von der Abendsonne bestrahlt.

Kleines Gipfelkreuz nach dem Val Ferret auf der schweizerischen Seite. | Foto: Jan Kozlowski

Zurück in Frankreich: Sonntagssportler und langer Abstieg

Entlang einer Seilbahn folgt der Abstieg nach Le Tours , eigentlich ein Ort für Wintersport. Es ist Sonntag, die Sonne scheint und in vier Tagen beginnt der Mont Blanc Marathon. Die Tour du Mont Blanc teile ich also heute mit Rennern, Bikern, Kletterern und Tageswanderern.

Rechts führt ein Pfad nach Tré le Champs , allerdings ohne „Tour du Mont Blanc“-Kennzeichen. Merkmal dieses Ortes sind die in Holzstämme geschnitzten Gesichter, die mitten in der Natur stehen – eine Armee von grimmig dreinschauenden Totempfählen.

Bergauf und bergab geht es zu den Skistationen La Flégère und Planpraz , bevor der letzte Anstieg der Tour du Mont Blanc mich ein letztes Mal auf 2525 Meter bringt: Le Brévent . Am Pass davor posiert eine einheimische Bergziege, am Gipfel hunderte Touristen aus aller Welt – ein Dank der Gondelbahn.

Ein langer Abstieg über 1500 Höhenmeter: Vorbei am Refuge Bellachat auf 2152 Metern mit ausgewiesenen Zeltplätzen, hinunter nach Les Houches . Um 18.30 Uhr erreiche ich das Dorf, kurz danach bringt mich der letzte Bus zurück nach Les Bossons.

Einzigartiges Naturschauspiel: Der Montblank in der Abenddämmerung von Col de la Balme aus | Foto: Jan Kozlowski

Mein Fazit zur Tour du Mont Blanc

Die Tour du Mont Blanc ist ein berühmter Klassiker unter den Fernwanderwegen in Europa – und das nicht zu unrecht. Aufgrund der guten Infrastruktur mit sehr gut ausgezeichneten Wegen und Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Strecke bietet die Tour verschiedene Gestaltungsvarianten der Etappen, je nach Ausdauer und Anspruch. Die gesamte Tour geht über schöne Wiesen, schrofffe Kare und zahlreiche Pässe, stets mit unschlagbaren Aus- und Fernblicken, wo auch der Mont Blanc stets seine verschiedenen Gesichter zeigt. Die TMB ist ein Höhenweg, der auf der To-Do-Liste eines jeden ambitionierten Bergsteigers mit Vorliebe zu Fernwanderwegen, aber auch auf der des gemütlichen Hüttenwanderers stehen muss.

Alle Details zur Tour du Mont Blanc

  • Ausgangspunkt : Chamonix-Mont-Blanc
  • Anforderungen & Charakter der Tour : Die einzelnen Etappen liegen zwischen 1.000 und 2.600 Metern, meist aber oberhalb der Baumgrenze. Trittsicherheit, gute Kondition und alpine Erfahrung sind zu empfehlen.
  • Dauer gesamt : Ich selbst bin die Tour als Fast-Trekking gelaufen und war deshalb 6 Tage unterwegs. In der Regel rechnet man mit 7-10 Tagen.
  • Höhenmeter : ca. 10.000
  • Schwierigkeit : moderat, ausgesetzte Passagen sind gut versichert.
  • Länge: ca. 170 Kilometer
  • Tourenplanung für Schnelle (6 Etappen) 1. Chamonix – Croix de Col du Bonhomme (11,5 Stunden) 2. Croix de Col du Bonhomme – Camping La Sorgente (10 Stunden) 3. Camping La Sorgente – Refugio Bonatti (9 Stunden) 4. Refugio Bonatti – Relaise d’Arpette (12,5 Stunden) 5. Relaise d’Arpette – Refugio de Col de Balme (9,5 Stunden) 6. Refugio de Col de Balme – Chamonix (10 Stunden)
  • Tourenplanung für Genießer (11 Etappen) 1. Les Houches – Col de Tricot – Les Contamines-Montjoie (5,5 Stunden) 2. Les Contamines-Montjoie – Col du Bonhomme – Col de la Croix du Bonhomme (5-6 Stunden) 3. Col de la Croix du Bonhomme – Col des Fours – Col de la Seigne – rifguio Elisabetta Soldini (5-6 Stunden) 4. Rifugio Elisabetta – Lac de Combal – Col Chéroui – Courmayeur (6-7 Stunden) 5. Courmayeur/Entrèves – Mont de la Saxe-Col Sapin – Lavachey/Rifugio Elena (7-8 Stunden) 6. Lavachey – Col du Grand Ferret – Ferret – La Fouly (6 Stunden) 7. La Fouly – Issert – Campex – Val d’Arpette, Chalet Relais d’Arpette (4 Stunden) 8. Val + Fenêtre d’Arpette-Pris du Bisse – Col de Balme (8-9 Stunden) 9. Col de Balme – Col des Posettes – Tré-le-Champ – Refuge Lac Blanc (5 Stunden) 10. Lac Blanc – Index – Planpraz – Le Brévent – Refuge Bellachat (5-6 Stunden) 11. Bellachat – Merlet – Les Houches (2,5 Stunden)
  • Beste Jahreszeit : Anfang Juli bis Ende August, je nach Witterung bis Mitte September. Juni und September eignen sich ideal, um den Touristenmassen des Hochsommers aus dem Weg zu gehen. Davor und danach ist das Wetter auf 2500 Metern Höhe ziemlich unberechenbar.
  • Unterkünfte : Alle Unterkünfte entlang der Tour du Mont Blanc gibt es auf autourdumontblanc.com. Reservierung ist in den Hütten erforderlich. Zum Thema Zelten/Biwakieren die örtlichen Vorschriften beachten.
  • Möglichkeiten zur Auffüllung von Verpflegung: Frankreich: Chamonix, Les Houches, Les Contamines-Montjoie Italien: Courmayeur Schweiz: La Fouly, Campex Lax, Trient
  • Literatur : Montblanc-Rundweg Tour du Mont Blanc von Conrad Stein, Kompasskarte Mont Blanc, 1:50.000, IGN Edition Randonnées, Blatt „Pays du Mont Blanc“, 1:50.000
  • Ausrüstung : Packliste Hüttentour , bei Übernachtungen im Zelt Packliste Zelten Besonders wichtig: Regenbekleidung und gutes Schuhwerk

GPS-Track herunterladen (per Rechtsklick und „Ziel/Link speichern unter“)

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Wandertourmag

TMB Tour du Mont Blanc | Wandertour rund um den Mont Blanc GR® TMB

Die Tour du Mont Blanc ist ein Fernwanderweg, der das Mont-Blanc-Massiv umgeht und Frankreich, Italien und die Schweiz durchquert. Jedes Jahr machen sich nicht weniger als 10.000 Wanderer auf den Weg, was die TMB zum meistbegangenen Wanderweg in Europa macht.

TMB – Tour du Mont Blanc (Frankreich, Italien, Schweiz)

Inhaltsverzeichnis

Frankreich-Italien-Schweiz: die Mont-Blanc-Tour (Topo)

Tmb tour du mont zusammenfassung.

  • Start:  Les Houches 7 km flussabwärts von Chamonix (1007 m)
  • Ankunft:  Chamonix, 1042 m.
  • Höhepunkte:  Col des Fours und Fenêtre d'Arpette, beide auf 2665 m.
  • Dauer:  ca. 10 Tage (alles hängt von der Länge der Etappen und den mit dem Bus gemachten Sprüngen ab).
  • Höhe:  ca. 10.000 m über die gesamte Wanderung und 11 gekreuzte Pässe!
  • Karte / Topo: K arte 1/50 000 Mont Blanc und der Führer der FFRP Tour du Mont Blanc (sehr nützlich, um zu wissen, wo man Vorräte bekommt, um die Möglichkeiten von zu kennen Varianten etc).

Wandertour Beschreibung TMB Tour du Mont

In etwa zehn Tagen umrundet der TMB-Wanderer auf einer Strecke von etwa 170 km (je nach Variante) das herrliche Mont Blanc-Massiv und überquert dabei zwölf Pässe und sieben verschiedene Täler.: aus dem Tal von die Arve (Chamonix-Tal) nach Val Ferret in der Schweiz, durch das Tal der Gletscher, um nur drei zu nennen.

Die Wanderung beginnt in Les Houches und führt gegen den Uhrzeigersinn. Die folgende Route beschreibt die Wanderung, als mein Bruder und ich diesen Fernwanderweg erwandert haben. Andere Varianten und Etappen sind je nach deinen Wünschen möglich.

Tour du Mont Blanc Zelten

Wir haben in einem Zelt übernachtet – einem MSR Carbon Reflex 2 – und konnten problemlos in der Nähe der Schutzhütten zelten. Wenn du den Menschenmassen aus dem Weg gehen willst, ist es zwischen Ende Juni und September viel ruhiger.

Tag für Tag Zusammenfassung / Unsere TMB Tagesetappen

Schritte Abfahrt Ankunft Gehzeit Entfernungen Höhenunterschiede 1 Les Houches – Les Contamines 6h 18 km +800 m / -650 m 2 Les Contamines – Col de la Croix du Bonhomme halb 7 11 km +1300 m 3 Col de la Croix du Bonhomme – Zuflucht Elisabetta Soldini 6h 14 km +1000 m / -1300 m 4 Zuflucht Elisabetta Soldini – Zuflucht Bertone 6-7h 17 km +1100 m / -1300 m 5 Bertone Refuge – Elena Refuge 4:45 nc +600 m / -600 m 6 Elena Refuge – Champex 8h 25 km +1000 m / -1500 m 7 Champex – Trient 7h 16 km +700 m / -900 m 8 Trient – Tré-le-Champs 7h 12 km +1200 m / -1000 m 9 Tré-le-Champ – La Flégère 4:30 8 km +800 m / -400 m 10 La Flégère – Les Houches 7h 17 km +700 m / -1600 m  

Varianten und Erweiterungen TMB Tour du Mont alternatives

Schritte Abfahrt Ankunft Gehzeit Entfernungen Höhenunterschiede 11 Col du Tricot – Hochebene (Truc) (J1) 6h nc +1250 m / -1100 m 12 Plateau du Truc – Zuflucht von Nant-Borrant (D2) 7h nc +1200 m / -450 m 13 Col de la Croix du Bonhomme – Col de la Seigne über den Col des Fours halb 8 14 km +940 m / -1140 m 14 Refuge Bertone – Refuge Bonatti von der Tête Bernada 4:30 19 km +800 m / -600 m 15 Champex – Vesevey über das Fenêtre d'Arpette 7:15 Uhr nc +1200 m / -1300 m 16 Trient – Col de Balme über Les Grands 3h nc +850 m 17 Tré-le-Champs – La Flégère am Lac Blanc halb 7 nc +1000 m / -800 m Vorbereitungen TMB Tour du Mont

Trekking-Ausrüstung, günstige Jahreszeit, Organisation, Gesundheit … alles, was du zur Vorbereitung deiner Wanderung wissen musst.

Wann sollte das tmb durchgeführt werden.

Ende Juni bis Anfang September. Bitte beachte: Zwischen dem 14. Juli und dem 15. August besteht die Gefahr einer Überfüllt der Unterkunft.

In der Regel sind die Berghütten von Mitte Juni bis zur ersten oder zweiten Septemberwoche geöffnet. Es ist ratsam, dein Bett zu reservieren, besonders in der Hochsaison, also von Mitte Juli bis Mitte August.

Wenn du den Menschenmassen aus dem Weg gehen willst, sind die Zeiträume von Ende Juni bis September viel ruhiger. Der Nachteil zu Beginn der Saison ist jedoch, dass du dich vor den möglicherweise vereisten Schneefeldern auf den hohen Pässen in Acht nehmen musst. Ein Eispickel kann nützlich sein.

In welche Richtung den TMB Wandern ?

Die TMB wird traditionell im Uhrzeigersinn begangen, aber nichts hindert dich daran, dir die umgekehrte Richtung vorzustellen. Gut zu wissen, vor allem weil deine Reiseroute von den Plätzen in den Unterkünften bestimmt werden kann, die du unbedingt im Voraus buchen musst.

Sicherheit: Notrufnummern

  • Italien: 118
  • Frankreich: 112
  • Schweiz: 144

Welche Ausrüstung für die TMB Tour du Mont Blanc?

Das klassische Material für das Mittelgebirge in drei Jahreszeiten: eine Thermoschicht, eine Regenjacke, eine Überhose, eine kleine Mütze und ein Paar Handschuhe. Das Fassungsvermögen des Rucksacks hängt davon ab, ob du biwakierst oder nicht.

Bei voller Ausrüstung sollte das Gepäck nicht mehr als 10-12 kg wiegen, wenn du in einem Refugium schläfst.

Du brauchst noch Ausrüstungmaterial?

Aktuelle Outdoor Ausrüstung in unseren besten Listen:

  • Ultraleicht Zelt unter 1 kg
  • Trekkingzelt Test
  • Wanderrucksack Test
  • Wanderschuhe Test
  • Testbericht Funktionsunterwäsche

Oder doch Schlafplätze?

Die TMB ist voll von bequemen Schlafplätzen. Es gibt zwei Bedingungen: Habe ein bestimmtes Budget (wir haben locker 700 € für 10 Tage) und buche im Voraus, um sicherzugehen, dass du in den Spitzenzeiten einen Platz hast.

Zelten ist in der Nähe bestimmter Schutzhütten erlaubt; ansonsten ist es in der Schweiz verboten und in Italien nur auf mehr als 2500 m erlaubt … also nirgendwo.

Tour du Mont Blanc Planen

Karten und anleitungen.

Topografische Kartenreferenzen  : IGN 3531 ET, 3630 OT, 3532 OT, 3531 0T Karten

Referenzen aus Trekking-Reiseführern : Die Referenz bleibt  der FFRandonnée-Topoguide  , der der Tour du Mont-Blanc gewidmet ist.

Gut zu wissen

Tour du mont blanc beste zeit.

Die TMB ist normalerweise von Ende Juni bis September befahrbar. Zu Beginn des Sommers können die höher gelegenen Teile noch mit Schnee bedeckt sein. Misstraue jedoch den Varianten des Col des Fours und des Fensters von Arpette. Ein Eispickel kann nützlich sein. Der Höhepunkt der Besucherzahlen dauert von Mitte Juli bis Mitte August.

Tour du Mont Blanc Gipfel

Nach 10 Tagen ist die Idee, die Hänge des Mont Blanc zu besteigen, verlockend. Keine Verwechslung: Wenn der GR TMB eine Wanderung ist, ist seine Besteigung Bergsteigen und sollte nicht bagatellisiert werden. Wir verlassen den Kuhberg, um die Gletscher zu überblicken. Es ist ein langer, hoch gelegener Weg (der höchste in Westeuropa) und sehr belebt.

Der erste Teil bis zur Goûter-Rinne bleibt wegen der Luftwege und Steinschläge riskant. Der zweite Teil ist ein echtes Schneerennen. Mit guter Kondition und angemessener Vorbereitung (am besten mietest du einen Bergführer) kannst du jedoch dein Selfie auf dem Dach Europas machen.

Tour du Mont Blanc Wanderroute

Rechne mit zehn Tagen, um die gesamte Wanderung zu bewältigen. Ein erfahrener Wanderer kann es auch in einer kurzen Woche schaffen, obwohl zehn Tage eher üblich sind.

TMB Etappe 1: Les Houches – Les Contamines (6 Stunden / + 800 m / -650 m)

Von Les Houches aus führt der Weg die Hänge des Skigebiets hinauf zum Voza-Pass auf 1657 Metern (den du auch mit der Mont-Blanc-Straßenbahn in Saint-Gervais oder der Bellevue-Seilbahn in Les Houches erreichen kannst).

Genieße die Aussicht auf die Aiguilles du Goûter (3863 m) und Bionnassay (4052 m). Nach dem Pass wechselt der Weg zum Bionnassay-Kreis und die offizielle Route der „TMB“ führt zum gleichnamigen Weiler, wo du übernachten kannst, bevor du über Champel ins Contamines-Montjoie-Tal (1164 m) absteigst.

Nützliche Informationen  : Einkaufen in Les Houches und Les Contamines.  Unterkunft in Les Contamines  .

Variante: Col du Tricot – Hochebene – Truppe Nant Borrant

Diese erste Variante erfordert zwei Tage Pause vom klassischen Weg. Vom Voza-Pass kannst du mit einer alpinen Variante der Zunge des Bionnassay-Gletschers folgen und den Tricot-Pass (2120 m) überqueren, bevor du zu den Miage-Hütten (1560 m) absteigst.

Nach einer Übernachtung auf dem Truc-Plateau (1750 m) steigt die Variante zur Tré-la-Tête-Hütte (1970 m) auf und steigt zur Nant Borrant-Hütte (1459 m) ab. Schließe dich der Hauptroute an.

Gehzeit: 6h (D1) und 7h (D2). Entfernung: nc. Höhe: +1250 m (J1) und + 1200 m (J2) / –1100 m (J1) und –450 m (J2)

TMB Etappe 2: Les Contamines – Col de la Croix du Bonhomme (6h30 / + 1300m)

Von Les Contamines aus fahren die Kandidaten das Val Montjoie hinauf, um die Tour über Notre-Dame-de-la-Gorge (eine prächtige Barockkirche aus dem 17. Jahrhundert) und die alte Passage, die fälschlicherweise „Römerstraße“ genannt wird, zu machen

Der Weg führt weiter durch das Naturschutzgebiet Contamines zur Alm und zum Balme-Wasserfall, von wo aus du einen schönen Blick auf die weißen Kalksteinspitzen der Aiguille de la Pennaz hast, bevor du den Col du Bonhomme (2329 m) erreichst, der einen atemberaubenden Blick auf den Cirque de la Gittaz und den Beaufortain bietet.

Der Weg führt auf seiner Seite weiter in Richtung Pass und Schutzhütte Croix du Bonhomme (2.433 m).

Nützliche Infos:  Unterkunft im  Croix du Bonhomme Refugium  . Durchqueren Sie das höchste Naturschutzgebiet Frankreichs mit 55 km², 87 Vogelarten und 700 Pflanzensorten.

TMB Etappe 3: Col de la Croix du Bonhomme – Zuflucht Elisabetta Soldini (6h / + 1000m / -1300m)

Vom Col de la Croix du Bonhomme führt die normale TMB-Route direkt zum kleinen, typisch savoyischen Dorf Chapieux (1560 m), bevor sie auf einem Feldweg am Talboden zu den Chalets der Ville des Glaciers (1) hinaufsteigt 789 m). 

Der Weg steigt über die Beaufort-Weiden zurück zu den Mottets-Chalets (1.868 m) und dann zum Col de la Seigne (2.516 m) auf. Wir entdecken sein herrliches Panorama: den Fall der Needles Blanche (4112 m) und der Noire de Peuterey (3773 m) unterhalb des Mont Blanc de Courmayeur (4748 m),

Die Entdeckung der italienischen Täler und Weiden der Lex Blanche, der grandiose Blick auf die Palcaires-Pyramiden, den Mont Fortin (2811 m), die Aiguille de Tré-la-Tête (3930 m) und den Gletscher (3817 m) ist ein atemberaubendes Erlebnis. Am Pass markiert die Grenzmarkierung den Eingang zu Italien und dem Aostatal.

Nützliche Informationen:  Unterkunft in der  Elisabetta-Zuflucht  .

Variante: Col de la Croix du Bonhomme – Col de la Seigne über den Col des Fours

Am dritten Tag kannst du, ausgehend von der Schutzhütte Col de la Croix du Bonhomme, die alpine Variante wählen, die über den Col des Fours (2.665 m) führt und damit den höchsten Punkt deiner Tour darstellt.

Wir vermeiden es daher, in Chapieux sehr tief zu fallen. Achte aber auf die Schneeverhältnisse. Diese Variante kann zu Beginn der Saison schwierig sein, wenn die Schneefelder wichtig sind, oder sogar gefährlich bei Sturm oder Regen.

Gehzeit: 7:30 Uhr. Entfernung: 14 km. Höhe: + 940 m / –1140 m

TMB Etappe 4: Zuflucht Elisabetta Soldini – Zuflucht Bertone (6–7 h / + 1100 m / –1300 m)

Der erste Teil des Weges folgt dem Val Vény, einer nicht überlaufenen Zufahrtsstraße zum Gipfel des Mont Blanc. Die Kraft der Gletscherlandschaften bringt den unerfahrenen Bergbewohner immer wieder zum Staunen. Die Endabschnitte des Brenva- und Miage-Gletschers (die größten auf der italienischen Seite) sind fast zum Greifen nah.

Moränen und felsiger Schutt bedecken den Großteil des Talbodens. Das sanfte Grün der Lärchen und die Farbe des Wassers stehen im Kontrast zu den strengen Formen der Aiguille Noire de Peuterey.

Courmayeur (1224 m), eine Art Chamonix im italienischen Stil, bietet viele Möglichkeiten zur Versorgung und Verpflegung. Der GR führt dann durch die Weiler von Villair – unten und oben – und nimmt den Weg nach Val Sapin.

Kurz nachdem du einen Bach überquert hast, steigt der Weg im Lärchenwald an. Auf der Höhe der Wiesen auf 2.000 Metern taucht die hübsche Bertone-Schlucht auf, während sich der Blick über das Aostatal -Blanc 1977), zwischen einer Gruppe traditioneller Chalets.

Nützliche Informationen:  Essen und Trinken gibt es in Courmayeur, das du zu Fuß oder mit dem Bus nach der Elisabetta-Hütte erreichen kannst. Wenn du einen kleinen Zwischenstopp einlegen willst, gibt es in Courmayeur Unterkünfte. Alternativ kannst du auch in der Bertone-Schlucht übernachten.

Etappe 5: Zuflucht Bertone – Zuflucht Elena (4h45 / + 600m / –600m)

Außergewöhnliches Balkonpanorama auf der Rückseite des Mont Blanc. Der Hauptweg führt geradeaus, ohne zu weit zur Elena-Schlucht (2062 m) zu gehen. Auf der linken Seite erscheint die Brenva-Seite des Daches von Europa.

Die Rückseite des Massivs zeigt sich majestätisch. Die Aiguille Noire de Peuterey, der Mont Blanc de Courmayeur, der Mont Maudit (4445 m), der Tacul (4248 m), die Grandes Jorasses (4208 m), der Dent du Géant (4013 m) und der Dolent (3820 m) bilden eine spektakuläre Egge. Dieser 4000 Meter hohe Gipfel steht zwischen Frankreich und Italien.

Vor diesem großen alpinen Fresko führt der Weg durch die Walter-Bonatti-Schlucht, als Hommage an einen der herausragendsten Bergsteiger und Himalaya-Anhänger der Geschichte. Gestern Abend wurde er in Italien mit einer Veranstaltung in der renommierten Royal Geographical Society in London gefeiert.

Nützliche Informationen:  Unterkunft in  Elena Zuflucht  .

Variante: Refuge Bertone – Refuge Bonatti von Tête Bernada

Nach der Bertone-Schlucht steigen wir nicht über die offizielle Route ins Tal ab, sondern gewinnen an Höhe, um über die aussichtsreichen Bergrücken (die Grandes Jorasses liegen direkt vor dir!) vom Mont de la Saxe zum Bernarda-Kopf (2553 m) zu gelangen.

Dann steigen wir zum Sapin-Pass hinunter, bevor wir durch ein ziemlich wildes Tal zu den Ruinen von Malatra weiterwandern. Anschließend steigen wir in das Tal zur Bonatti-Schlucht hinab.

Gehzeit: 4h30. Entfernung: 19 km. Höhe: + 800 m / –600 m

TMB Etappe 6: Zuflucht Elena – Champex (8h / + 1000m / –1500m)

Der erste Schritt ist der Aufstieg zum Grand Col Ferret (2537 m), der die Grenze zur Schweiz markiert. Der Blick verliert sich im gesamten italienischen Tal und hält bei den Schweizer Giganten Matterhorn (4478 m) und Monte Rosa (4634 m). Wie in einer Kneipe weht die Fahne mit dem weißen Kreuz und die Murmeltiere pfeifen.

Hier wird der Berg „vermenschlicht“. La Fouly und Praz-de-Fort haben ein ländliches Aussehen mit einer großen Anzahl von Holzhütten und Dachböden auf Stelzen. Das wurde gemacht, um zu verhindern, dass Nagetiere in die Reservate eindringen.

Champex (1500 m), ein Badeort, der sich durch seine Postkartenatmosphäre mit blauem Wasser, das als Spiegel für die Reliefs dient, auszeichnet, fließt ebenfalls entlang des Weges durch die Bisses.

Nützliche Informationen:  Unterkunft und Versorgung in Champex  , einem Seebad.

Etappe 7: Champex – Trient (7h / + 700m / –900m)

Die heutige Etappe konkurriert mit der berühmten und spektakulären Arpette-Variante.

Bleibe auf der klassischen TMB-Route und folge dem Tal, bis du den Plan-de-l'Au (1330 m) erreichst. Die Rinderweiden sind nach einem Aufstieg auf einem Waldweg ausgesetzt, gefolgt von einem steilen Pfad unter den Felsbarren. Am Berghang und dann durch die Lärchenwälder folgt die schöne Atmosphäre des „Kuhbergs“ dem Wanderer bis zum Col de la Forclaz (1526 m).

Letzte Anstrengung vor dem Erreichen der Abendeinkehr; ein Weg, der teilweise entlang einer der berühmten Walliser Bisses verläuft, bevor er sich mit der Route kreuzt, die von der Arpette-Variante absteigt.

Am Ende des Tages kommt das Dorf Trento (1297 m) zum Vorschein, ein friedlicher Weiler, weit weg von der Welt.

Nützliche Informationen:  Unterkunft und Versorgung  in Trient  .

Variante: das Arpette-Fenster

Biege am Champex Lac nach Westen ab und fahre das Val d'Arpette hinauf zum Col de la Fenêtre d'Arpette (2.671 m).

Schwierige Passage in späten Schneefeldern. Der Abstieg erfolgt über Geröll zu den Chalets von Vésevey, wo du die Variante des Col de Balme über Les Grands fortsetzen kannst.

Gehzeit: 7:15 Uhr. Entfernung: nc. Höhe: + 1200 m / –1300 m

TMB Etappe 8: Trient – Tré-le-Champ (7 Stunden / + 1200 m / –1000 m)

Die Ankunft am weitläufigen und aussichtsreichen Col de Balme oder die Rückkehr nach Frankreich, der das Arve-Tal dominiert, kündigt „den Anfang vom Ende“ dieser TMB an.

Auf einem ausgezeichneten Pfad im Wald von Arole geht es in steilen Kurven über die Wiese zu den Schafställen von Herbagères, und der 950 m hohe Anstieg zum Col de Balme (2191 m) kann ohne größere Schwierigkeiten geschluckt werden. Die Passage in Frankreich bietet tolle Sichtflüge in Richtung Verte, Mont Blanc und seine Nadeln.

Eine ganz leichte Abweichung vom Weg führt zu der schönen Variante der Aiguillette des Posettes (2201 m), die, ohne die Etappe fast zu erhöhen, wieder ein herrliches Panorama auf das Mont-Blanc-Massiv und die Balkonroute am nächsten Tag bietet. Übernachte in Tré-le-Champ (1417 m), bevor du das Aiguilles Rouges-Massiv besteigst.

Nützliche Informationen:  Unterkunft und Verpflegung in  Tré-le-Champs  .

Variante: Col de Balme über die Grands

Wenn du aus Trient kommst, erklimmst du den Steg von Vesevey (1.538 m) und steigst dann zum Weiler Grands auf. Der Weg steigt plötzlich an und führt dann auf einem Balkon zum Col de Balme, wo er auf die Hauptroute trifft (2131 m).

Gehzeit: 3h. Entfernung: nc. Höhe: + 850m.

TMB Etappe 9: Tré-le-Champ – La Flégère (4h30 / + 800m / –400m)

Der Tag beginnt mit einem langen Aufstieg zur Aiguillette d'Argentière, einem ungewöhnlichen Granitmonolithen, an dem sich die Kletterlehrlinge die Zähne ausbeißen.

Außerdem beginnt eine lange Luftpassage, eine Art Höhenwanderung mit vielen Leitern und Handläufen, die es dem Wanderer ermöglicht, sehr schnell an Höhe zu gewinnen und über die Kreuzung Tête-aux-Vents die hübschen grünen und blauen Seen von Chéserys (zwischen 2100m und 2300m) zu erreichen.

Das Panorama ist atemberaubend mit einer Reihe von mythischen Gipfeln. Vor allem die Aiguille Verte, die nach der Besteigung zum Bergsteiger wird, steht dir mit 4.122 Metern von oben gegenüber. Aber auch die Drus, monströse Felswände oberhalb des Mer de Glace. Oder der Bossons-Gletscher, der im Tal fast abstirbt.

Der meisterhafte Mont Blanc dominiert das Massiv.

Nützliche Informationen:  Unterkunft in  La Flégère  .

Variante: Lac Blanc

Eine „unvermeidliche“ Variante, die jeden Tag 200 Höhenmeter zwischen Tré-le-Champ und La Flégère hinzufügt und ein herrliches Panorama auf den Mont Blanc und das Mer de Glace bietet.

Gehzeit: 1h30. Entfernung: nc. Höhe: + 200 m / –200 m

TMB Etappe 10: La Flégère – Les Houches (7h / + 700m / –1600m)

Le Brévent (2525 m) wird über Leitern und Geländer erreicht, wodurch du sehr schnell an Höhe gewinnst.

Wenn du müde wirst, bringt dich eine Seilbahn zurück ins Tal. Um den Rundweg zu beenden, musst du nur noch über Bellachat nach Les Houches absteigen, einem charmanten Rückzugsort auf 2.136 m. Weniger frequentiert als sein Nachbar am Lac Blanc, ist Les Houches ein großartiger Ort zum Entspannen und um die Aussicht zu genießen.

Einen Spaziergang durch das Unterholz später trifft der Ankunftspunkt auf den Ausgangspunkt. Wenn du es bis hierher geschafft hast, gehörst du zu den 25.000 Wanderern, die jedes Jahr auf dem TMB unterwegs sind. 

Frage: Was wird das nächste Abenteuer sein?

Nützliche Informationen:  Möglichkeit, von Le Brévent nach Chamonix zu fahren.

Tour du Mont Blanc wild Camping

Über allen Plätzen hängen Campingverbotsschilder, was bedeutet, dass das Zelten tagsüber nicht erlaubt ist, wenn es sich um mehr als eine Nacht handelt, und dass Feuer verboten ist. Wildes Zelten für die Nacht von 19 bis 21 Uhr oder Biwakieren, wie es dort genannt wird, ist erlaubt.

Und im Allgemeinen denken wir, dass das an vielen Orten der Fall ist. Niemand kann dich wirklich dafür bestrafen, dass du an einem bestimmten Ort übernachtest, es sei denn, es handelt sich um einen privaten Bereich mit einem Wachmann.

In Italien sind Biwaks verboten (nur von der Dämmerung bis zum Morgengrauen über 2.500 m möglich).

Wenn deine Etappen in Bezug auf Entfernungen, Höhenlagen und Interessen konsistent erscheinen, ist es an der Zeit, sie zu überprüfen:

  • Kannst du dort biwakieren, wo du anhalten willst? Das ist in der Nähe eines Weilers oder eines Sees einfacher als in einer großen Stadt oder mitten im Geröllfeld!
  • Kannst du auf dem Weg auftanken? Du musst nicht jeden Tag Essen kaufen (das ist der Sinn des unabhängigen Trekkings!). Aber nach 4 Tagen werden die Lebensmittelreserven sehr schwer zu tragen sein.
  • Wo bekommst du Zugang zu Trinkwasser ? Schutzhütten, Dörfer, Quellen, Bäche … suche nach Wasserstellen, an denen du dich versorgen kannst.

Tour du Mont Blanc Zelten

Wenn du mit einem kleinen Budget wanderst, kannst du dein Zelt am Ende aufschlagen und Wasser und Essen bereithalten.

Um die TMB selbstständig durchzuführen, nimm eine geeignete Biwakunterkunft mit. Ein Tarp oder ein leichtes Zelt für eine oder zwei Personen sind die besten Optionen, um dich vor schlechtem Wetter und der Nacht zu schützen . Wenn du im Sommer unterwegs bist, ist ein 3-Jahreszeiten-Zelt perfekt.

Wähle ein Zelt, das leicht (maximal 2 kg), regenfest und kompakt zu verstauen ist. Obwohl sie geräumig und sehr einfach aufzustellen sind, vergiss 2-Sekunden-Zelte!

Das Gewicht ist in der Regel proportional zum Komfort: Je komfortabler das Zelt ist, desto schwerer ist es.

Um die Tour du Mont Blanc im Biwak zu absolvieren, empfehlen wir dir, ein leichtes Zelt zu wählen, in dem du zumindest auf den Knien stehen kannst (um bei schlechtem Wetter das Essen drinnen zuzubereiten) und das dir die Möglichkeit bietet, dein Hab und Gut während der Nacht zu schützen (innen oder in den Apsiden).

Hier sind 2 Zelte, die für die Tour du Mont Blanc geeignet sind:

  • MSR Carbon Reflex 2
  • Big Agnes – Copper Spur HV UL1 – 1-Personen Zelt

Zu den Wandertouren in der Region Mont Blanc gehören: TMB Tour du Mont Blanc

  • Fernwanderweg Pyrenäen GR10
  • Fernwanderweg · Korsika GR20 | Der legendäre Korsika Fernwanderwege GR20

Aktualisiert am 6 Monaten von Redaktion Wandertourmag

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TMBtent

Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc [2024 Update]

Have you ever wanted to spend 11 days in the world’s most majestic mountains, walking on rugged trails by day, indulging in delicious food by night, and sleeping under the stars?

Welcome to the Tour du Mont Blanc.

This trek is truly incredible any way you approach it, but we’re here to tell you that bringing your tent makes the experience so much more rewarding. This post has everything you need to prepare for your Tour du Mont Blanc camping adventure.

Water and steep mountains on stage 4 of the TMB

In This Guide:

  • About the Hike
  • Why You Should Camp on the TMB

Campsites on the Tour du Mont Blanc

Wild camping on the tour du mont blanc.

  • How to Find Your Campsites

What to Pack for Camping on the TMB

  • Food and Drink while Camping

Budgeting and Money

Everything you need to camp on the tmb – all in one place..

Simplify your Tour du Mont Blanc camping adventure by getting the resource specifically designed for camping along the Tour du Mont Blanc . From custom itineraries to maps created specifically for campers, our Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc is the ultimate resource to help you plan your trip.

When you purchase a guide, you’ll get instant access to all the information you need to plan your trip in our planning portal as well as in a downloadable PDF eGuide.

  • Planning Portal Access: Get instant access to our online trip planning portal complete with 9-day, 11-day, and 12-day TMB Camping itineraries.
  • Campground Insights:  You’ll get detailed information for every camping option along the route, including amenities, nearby services, transportation, and helpful area maps.
  • GPS Maps:  Every guide comes with custom GPS maps for three different itineraries. Download the maps for offline use so you’ll always be able to find your next campsite.
  • Expert Advice:  Find detailed maps for every stage, accommodation & booking information, packing lists, and much more.

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We’re confident this is the best resource available for camping on the Tour du Mont Blanc.  Pick up your guide below and if you’re not satisfied for any reason we’ll give you a full refund!

( 100% Money Back Guarantee )

About the Tour du Mont Blanc

The Tour du Mont Blanc takes trekkers through France, Italy, and Switzerland on one of the most spectacular trails in the world . Typically completed in 11 stages , the route circumnavigates  Mont Blanc, the highest peak in Western Europe. The trail passes through seven unique and beautiful valleys, where charming hamlets and regional delicacies abound. Between the valleys, the route traverses rugged mountain landscapes and stunning high alpine scenery .

The TMB is one of the most popular long-distance treks in Europe and is considered to be a classic walk that belongs on any passionate hiker’s bucket list. Along the way most hikers stay in refuges , high mountain huts that provide basic accommodation and meals. However, in recent years it has become increasingly difficult to secure bookings at these huts, making camping along the route very appealing!

To get an overview of camping on the Tour du Mont Blanc check out our virtual fly-through video below:

Why You Should Camp on the Tour du Mont Blanc

Camping on the Tour du Mont Blanc opens a world of possibilities that simply aren’t possible if you’re staying in mountain refuges along the route. We outline our top three reasons to camp below:

#1 – Avoid the refuge booking craze!

Every year it seems like booking refuges along the TMB gets more and more difficult. Nowadays, unless you have a full itinerary ready to go in early October, your chance of securing beds at all of your preferred refuges is slim to none. So, you’re either stuck with settling for an alternate itinerary or paying a tour company to arrange your bookings.

Camping solves this problem!

When you camp on the TMB, you don’t need to worry about making any reservations. You can simply show up and pitch your tent at any of the campgrounds along the route.

#2 – Add flexibility!

When you camp, you add a layer of flexibility that isn’t possible when staying in refuges. Even if you run into bad weather, twist an ankle, or end up hiking slower or faster than anticipated, you won’t have any flexibility if you’ve booked your night’s stay at a refuge. You simply must make it there or forgo your reservation.

However, campers have ultimately flexibility by not only avoiding the need for reservations, but also having everything they need with them. Simply find a safe and legal place to camp, and you’ll be all set.

#3 – Save money!

The last one is maybe the most obvious, but it’s still worth mentioning. Camping is significantly less expensive compared to staying in refuges along the Tour du Mont Blanc. Yes, you won’t enjoy some of the creature comforts that the refuges provide, but you’ll be able to complete the trek on a much smaller budget!

There are many campgrounds along the Tour du Mont Blanc circuit, and it is possible to hike the entire trek and camp every night. The following section covers all of the campgrounds on the route as well as some of the more popular wild camping locations. We’ve also created the helpful map below so you can see the location of each camping option:

For those interested in wild camping on the TMB, be sure to check out the section later in this article that outlines the rules and regulations. We generally recommend against wild camping outside of sanctioned areas, as this leads to all sorts of negative impacts on the environment.

Our Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc has three of the best camping itineraries for the TMB. It also has all of the information you need to plan your own TMB trip in your tent.

Get Your FREE TMB Campground List

Wondering where you can camp along the TMB? This downloadable list has all of the campgrounds along the route, plus a few wild camping spots too. It’s the perfect tool to help you start planning your adventure.

List of campgrounds on the TMB

Your TMB Campsite List will be emailed to you shortly. 

Les Houches & Chamonix

The Tour du Mont Blanc officially begins in the town of Les Houches, which is about 15 minutes by bus from Chamonix. The bus is easy to use and runs frequently , so you can stay in either town the night before starting your trek.

Campers will be spoiled with choices when it comes to campgrounds in the area. Here are our recommendations for the best places to pitch your tent in both Chamonix and Les Houches, as well as the services available at the campgrounds and nearby.

Camping Les Arolles (Chamonix)

Washing area, toilets & hot showers, bus connections available.

Camping Les Arolles in Chamonix.

There are several campgrounds in the Chamonix Valley, but Camping Les Arolles is the only camping option within the actual town of Chamonix. If you prefer the convenience of being able to walk from your tent to shops, restaurants, and other amenities, this is your best bet.

If you don’t mind riding the bus to get to things, there are several more campgrounds in Les Bossons, which is on the bus route between Chamonix and Les Houches. Camping Les Arolles is nice, but it can get a bit crowded in peak season. Try to get there early in the afternoon to snag a good pitch.

  • Services at Camping Les Arolles: Free wifi, washing area, electronics charging, toilets, and hot showers.
  • Nearby: Chamonix has multiple grocery stores and outdoor retailers, bus stops, a train station, post office, several bars, restaurants, and bakeries, laundry facilities, and pharmacies.

Map of campgrounds at the start of the Tour du Mont Blanc

Camping Bellevue (Les Houches)

tour de mont blanc zelten

In Les Houches, camping is available at the Bellevue Campsite which is located at the base of the cable car of the same name. This is your only camping option in Les Houches. The campground is also right at the start of the trail, so you can get an early start on your first day.

This makes for a good option if you prefer the quieter village of Les Houches to busier Chamonix. The camping area is large and flat, making for a comfortable place to pitch your tent.

However, be warned that there is almost no shade at Camping Bellevue, so it can get a bit hot on summer afternoons.

  • Services at Camping Bellevue: The campground has basic bathroom facilities and places to charge electronics. 
  • Nearby: Les Houches has several bars, restaurants, ATMs, a small outdoors store where you can purchase stove fuel, a post office, and a grocery store.  There is a bus that runs frequently to and from Chamonix, which has several outdoor retailers and shops that will provide you with anything you may have forgotten to pack. 

Map showing the camping options in Les Houches on the Tour du Mont Blanc.

Refuge de Miage Wild Camping

Drinking water, public toilets.

Map of camping near Refuge de Miage.

If you’ve taken the Col de Tricot alternate route on the first stage, it is possible to camp adjacent to the lovely Refuge de Miage. This is a beautiful place to pitch your tent, with stunning views of the surrounding remote valley.

Drinking water is available nearby and there are also public restrooms available for your use.

You can also purchase food and drinks from the refuge, just don’t count on being able to get dinner as that is typically reserved for guests only.

Les Contamines Region

Upon reaching Les Contamines, most campers will prefer to pitch their tent at Camping Le Pontet , just past the town of Les Contamines. This is the traditional stopping point for this stage, and it gives you better access to services and amenities, both at the campground and in the nearby town.

However, if you’d like to cover even more ground on stage one and you’d prefer a site that is more similar to wild camping, there is also the option of continuing on to Nant Borrant or even further to Refuge de la Balme .

Campgrounds near Les Contamines on the Tour du Mont Blanc

Camping Le Pontet (Les Contamines)

Bar & restaurant.

Tents at Camping Le Pontet in Les Contamines.

This campground is located about 40 minutes past the town of Les Contamines. You can continue on the TMB trail to reach Camping Le Pontet, or when the trail forks you can veer left to climb briefly uphill to reach the town.

When you reach the edge of town, descend back down to the trail and walk onward to the campground. While you have to walk a bit further to reach the campground, it is right on the TMB and you’ll have a head start the next morning! 

  • Services: This campground has toilets, sinks (with potable water), warm (not hot) showers, a café/bar, places to charge electronics, and a covered area for cooking.  
  • Nearby: Les Contamines has bars, restaurants, shops, and an ATM. We highly recommend stopping in town for a cheese plate and a Picon Biere (beer mixed with the famous French orange liqueur, Picon) en route to the campground!

Refuge Nant Borrant Bivouac

Water supply, near refuge.

tour de mont blanc zelten

If you continue walking a short way past the Nant Borrant Refuge, you’ll see some legal wild camping spots on the left hand side of the trail.  The camping area is marked by a sign reading “bivouac” and you can spend the night here free of charge.

There is also a water source about 200 meters from the camping area and you’re also adjacent to a small river which can be filtered for drinking water.

  • Services: Toilet
  • Nearby: You can fill up on drinking water at the refuge. There are no other services near this camping area.

Refuge de la Balme Bivouac

Hiking trail on the way to Refuge de la Balme.

Refuge de la Balme is located another 1.2 miles past the Nant Borrant camping area. Hikers are welcome to camp for free near the refuge. Check in with the refuge staff before pitching your tent.

This is a beautiful campsite with stunning views of the surrounding mountain peaks. If you have the energy, we recommend camping here as opposed to the bivouac area near Nant Borrant.

  • Services: Toilets, potable water, sinks, and meals are all available at the refuge.
  • Nearby: There are no services near Refuge de la Balme.

Les Chapieux & Surrounding Area

The traditional stopping point at the end of stage two is the lovely little hamlet of Les Chapieux, where free camping is available in the field next to the tourist office. However, if you want to stop earlier, it is possible to camp outside of the Refuge de la Croix du Bonhomme.

Map of campgrounds near Les Chapieux on the Tour du Mont Blanc

Refuge de la Croix du Bonhomme Bivouac

Col du Bonhomme

This refuge is located just past the top of Col du Bonhomme, meaning that in good weather this could be a glorious place to pitch your tent with sweeping views of the surrounding area. Hikers are allowed to set up camp for free just outside the refuge. However, in cold/windy/rainy/stormy conditions, this would be a pretty miserable place to camp, given its exposed location.

  • Services: Toilets, showers, electronics charging, potable water, meals for purchase.
  • Nearby: There are no shops or services until you reach Les Chapieux.

Les Chapieux Free Camping

Bar & restaurant nearby.

Camping in Les Chapieux on the Tour du Mont Blanc.

When you descend into tiny and charming Les Chapieux, you can’t miss the large grassy field on the edge of town in which you can pitch your tent for free.

The folks in the tourist office can provide you with tickets and information for the bus that travels to Refuge Des Mottets .  This bus allows you to avoid the one of the TMB’s longest sections of road walking (about 2 hours’ worth) on your next day.  

  • Services: The tourist office, located in the center of the camping area, has bathrooms with sinks (cold water, potable) and toilets.
  • Nearby:   There is a small shop across the road from the campsite that sells delicious local cheeses, snacks, and hiker basics like instant noodles, trail mix, and some toiletries. Additionally, the Auberge de la Nova, just down the road from your campsite, is a nice option for drinks, snacks, or dinner.

Camper in their tent in Les Chapieux.

Rifugio Elisabetta & Val Veny

The traditional stage three of the TMB poses some problems for campers. You cannot camp at Rifugio Elisabetta and there are no towns or campgrounds anywhere near the rifugio where you can pitch a tent. So, what’s a camper to do?

The best alternative is to head to one of the three campgrounds in the Val Veny, just off the main TMB route. This alternative requires you to hike further than the traditional stage three stopping point (about 4-5 miles extra), but much of that walking is easy road walking or gentle downhill trails.

Hikers who choose this option will leave the traditional TMB route and descend into the Veny Valley, where they can walk and/or catch the bus to one of the three campgrounds in the area.

For more in-depth details on how to plan your itinerary around these campgrounds, you’ll want to get our Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc .

Map of camping options near Rifugio Elisabetta.

Not sure where to camp?

We get it- the options for camping on this section of the TMB can be confusing. You’ll need to utilize alternate routes and/or public transportation in order to make it work, which can be complicated.

Don’t worry, we’ve got you covered!

Our Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc simplifies your options and provides specific itineraries that allow you to camp on every stage with detailed maps and directions!

Check it out below:

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Camping Aiguille Noire

Camping Aiguille Noire in the Italian Val Veny.

Camping Aiguille Noire is our top pick for camping in the Val Veny, primarily for its convenience to the trail as well as public transit. However, this is also a wonderful place to spend the night with great facilities such as a well-stocked food shop, bar/restaurant, and well-equipped toilet and shower facilities.

Behind the campground is a link trail that takes you back up to the main Tour du Mont Blanc route and there is also a bus stop right in front of the campground.

  • Services: You’ll find great services at Camping Aiguille Noire including a bar/restaurant, food shop, clean shower block, and free WiFi.
  • Nearby: There is a bus that runs between La Visaille and Courmayeur, and you can catch it from a stop very close to the campgrounds. There are no other services available until you reach Courmayeur.

Camping Hobo

View of Hobo Camping near Courmayeur.

Camping Hobo sits adjacent to Camping Aiguille Noire and is another popular stop for TMB campers. The campground is more basic, but the staff is incredibly friendly and helpful, making this a great place to pitch for the night.

You’ll get all the typical amenities you would expect from a full service campground, and it is relatively easy to rejoin the TMB route from here.

  • Services: Camping Hobo has a bar, free WiFi, a place to charge electronics, a small shop, and an indoor common space. There is also on-site laundry.

Camping Mont Blanc La Sorgente

Entrance to Camping Mont Blanc La Sorgente.

Camping Mont Blanc La Sorgente is the least convenient of the three Val Veny campgrounds for Tour du Mont Blanc hikers. It is located further down the valley and off the main road. This makes for a quieter camping experience that is worth considering if you don’t mind a bit of extra walking.

The facilities at La Sorgente are excellent and equivalent to the other campgrounds in Val Veny.

  • Services: Bar/restaurant, free WiFi, clean toilet/shower block, small shop.

Courmayeur Camping Options

There are no campgrounds within the town of Courmayeur .  One option is to treat yourself to a real bed and in Courmayeur, Italy’s iconic mountaineering village.

Alternatively, you can hop on the local bus to reach a number of well-appointed campgrounds in either Val Veny or Val Ferret. We’ve laid out your options below:

Map of campgrounds near Courmayeur, Italy

Option #1: Courmayeur (no camping available)

The first time we hiked the TMB, we decided to splurge on a hotel in the lovely nearby town of La Saxe (just north of Courmayeur), and let me tell you it was worth every penny.  If you’re into cozy, luxurious, and affordable lodging experiences, check out Maison La Saxe .  

This tiny hotel offers top-notch service and a peaceful location with convenient access to the Courmayeur city center.  They also serve up a delicious complimentary breakfast made with all local, high-quality ingredients.  Book Suite #2 for a private roof terrace and breathtaking views of the entire valley.

There are tons of other great accommodation options in Courmayeur and the surrounding towns of Dolonne, La Saxe and Entrèves, but you won’t find any campgrounds in these towns.

Nearby: Courmayeur has restaurants, bars, ATMs, laundry services, outdoor retailers, pharmacies, grocery stores, and a bus stop.  

Image of Courmayeur, Italy

Option #2: Stay in either Val Veny or Val Ferret

If you prefer to camp, you’ll need to catch a bus or hike to one of the campgrounds in either the Val Veny or Val Ferret. Either works fine, just be sure to double check those bus schedules before deciding on one.

For Val Veny, see the campgrounds listed in the previous section, which includes Camping Aiguille Noire, Camping Hobo, or Camping Mont Blanc La Sorgente.

If you prefer Val Ferret, we’ve outlined your campground choices below. Be sure to check out The Guide to Camping on the TMB to learn more about these options.

Camping Grandes Jorasses (Val Ferret)

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Camping Grand Jorasses is a good camping option near Courmayeur.  It is about 3.5 miles down the road past Courmayeur in the town of Plampincieux (local bus #924 will take you right there from Courmayeur).  

The campground is in Val Ferret (directly below the TMB route). The staff can give you information about nearby trails that will connect you back with the TMB. 

There is a bar/pizzeria onsite or you can make the trip into Courmayeur for tons of additional options.

  • Services: Bathrooms, sinks, showers, electronics charging, small shop, and a pizzeria/bar. 
  • Nearby: Besides the bus stop, there are no other services available. You’ll need to go into Courmayeur to access shops, ATMs, and other services.

Camping Tronchey (Val Ferret)

Entrance to Camping Tronchey in Italian Val Ferret.

Camping Tronchey is your other option in the Italian Val Ferret. W e highly recommend you stay at Camping Grandes Jorasses instead, as the facilities here are not nearly as nice here . However, it does have a bus stop right in front and is set back a bit further from the main road compared to Grandes Jorasses.

  • Services: Very basic bathroom facilities, small shop .

Camping near Rifugio Bonatti

Unfortunately, there are no sanctioned camping areas between Courmayeur and La Fouly . This creates a challenge for campers, since nearby towns and bus services to alternate campgrounds are limited on this stage. Don’t worry though, we’ve shared all of the options below:

Map of camping options near Rifugio Bonatti.

If you don’t want to sleep indoors at Rifugio Bonatti, Camping Grandes Jorasses, located in Val Ferret, remains the closest and most convenient camping option on this stage of the TMB.

If you really want to camp every night, but don’t want to miss out on too much of the main TMB route, here’s what you can do:

  • Upon completing stage four, take the bus from Courmayeur to one of the camping options (either in Val Veny or Val Ferret) and then ride the bus back to Courmayeur to begin hiking on the morning of stage five.
  • Upon reaching Rifugio Bonatti at the end of stage five, you’ll see a link trail that leads down to Val Ferret, where you can catch the bus or walk to Camping Grandes Jorasses.
  • The next day (stage six), you could take the bus from Camping Grandes Jorasses to the Arp Nouvaz stop, where you’ll be able to connect back to the TMB and hike onwards to La Fouly.

For more details on Camping Grandes Jorasses and Camping Tronchey, see the previous section on camping near Courmayeur.

The Rifugio Bonatti area is another part of the TMB that presents challenges for campers. You’ll need to use link trails and public transportation to get to your campsite, making things a bit tricky.

Camping in La Fouly

Campers will breathe a huge sigh of relief upon getting to this stage. Finally, you don’t have to deal with inconvenient workarounds when it comes to pitching your tent!

With a well-located campground just off the Tour du Mont Blanc route, La Fouly is as easy as can be (at least the camping part…the hiking part is another story!)

Map of camping in La Fouly

Camping des Glaciers

Camping des Glaciers in La Fouly.

Camping des Glaciers might feel a bit hectic at first, but it has plenty of redeeming qualities.  Yes, you’ll be camping with what feels like half of Switzerland’s children, dogs, and RV’s, but you’ll have your pick from several flat and shady sites and the views are dynamite. 

We recommend choosing a spot that borders the river to drown out any ambient noise from your neighbors. The camp office (like most places in the Alps) is closed for a lunch break in the middle of the day, but you can choose a site, set up camp, and use the facilities before registering in the office.  

  • Services: The campground offers hot showers, toilets, sinks (with potable water), electronics charging, and good free wifi.  The office sells a few snacks, stove fuel, and beverages. You can order fresh bread for the morning if you’d like.
  • Nearby: About a ten minute walk from the campground, the town center has a few restaurants, an ATM, and a grocery store.  

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C hampex-Lac

Upon reaching Champex-Lac you’ll have two choices for routes on the following day, which may impact where you camp. The standard Tour du Mont Blanc route travels along the Bovine Alp route, while the challenging alternate Fenetre d’Arpette route takes hikers up and over a difficult pass.

Your first option, Camping les Rocailles in Champex will work for either route, while you may prefer to camping at Relais d’Arpette if you plan to hike the Fenetre d’Arpette.

Map of campgrounds near Champex, Switzerland.

Camping les Rocailles

Camping Les Rocailles in Champex.

Camping Les Rocailles is located on the far end of Champex, past the city center.  When you reach Champex, just remind yourself that you have another 20 minutes of walking before you are really done for the day.  This might help you to avoid the “Are we there yet?” syndrome that can come after a long day of hiking. The good news is that you’ll have a head start on the hike tomorrow.  

This lovely little campground offers three terraces with mostly flat spots to pitch your tent, but not much shade to be found.   If you want to continue on even further to get a head start on the Fenêtre d’Arpette variant the following day, see the alternative option described below. 

Keep in mind you’re in Switzerland, and the prices at Camping les Rocailles reflect that!

  • Services: The campground provides toilets, sinks (with potable water), hot showers, a dishwashing/laundry room, electronics charging, wifi, and an area for drying wet clothes.  The office sells beer, wine, and soda.  
  • Nearby: Champex has a grocery store, cafes, bars, restaurants, outdoor retailers, and an ATM. The lake offers several tranquil and beautiful spots along the shore for relaxing after a long day on your feet. Make sure you stock up on provisions before leaving Champex, as this is the last real town that the TMB passes through directly until the endpoint in Les Houches. 

Relais d’Arpette

Map of Relais d'Arpette

This alternative only makes sense for hikers who are planning on taking the Fenêtre d’Arpette variant the following day, as the Relais d’Arpette campground is not located along the main TMB route.

The campground is reached by continuing about 45 minutes gently uphill past the town of Champex. To find it, simply follow the Fenêtre d’Arpette trail signs. Make sure you stock up on provisions before leaving Champex, however, as this is the last real town that the TMB passes directly through until the endpoint in Les Houches. 

  • Services: Toilets, hot showers, potable water, free wifi, electronics charging, restaurant, and packed lunches available.
  • Nearby: There are no services nearby once you leave Champex.

Col de la Forclaz, Trient & Le Peuty Camping

You have two great options for camping on this stage of the TMB.  You can camp on the terraced field next to Hotel de la Forclaz or pitch your tent on the edge of the tiny hamlet of Le Peuty.

Map of camping options at Col de la Forclaz and Le Peuty

Hotel Col de la Forclaz Camping

Camping area at Hotel Col de la Forclaz.

The camping at Hotel Col de la Forclaz is the more luxurious option of the two available on this stage. Here you’ll have access to toilets and showers, as well as the option to purchase breakfast and/or dinner at the hotel.

There is a small shop where you can pick up snacks and a few essentials. This campsite is also closer to Champex, making for a shorter day of hiking. This option doesn’t make sense for hikers who who take the Fenêtre d’Arpette variant, as they would need to backtrack about half a mile along the main TMB route to reach Hotel de la Forclaz. 

  • Services: Toilets, hot showers, electronics charging, restaurant, and a small shop. Transportation on/off the trail may be possible from here.
  • Nearby:   Besides what’s offered at the hotel, there are no other services in the area.

Le Peuty Camping

Toilets & showers.

Tent at the camping area at Le Peuty on the TMB.

For about half the price of Hotel de la Forclaz, you can camp in the field next to Refuge Le Peuty. Th e facilities are basic, and the simplicity can be a nice change of pace after staying at some of the larger, busier campgrounds along the route .  To reach Le Peuty, simply continue downhill on the trail for another 30-40 minutes past Col de la Forclaz.

Make sure to reference our map when you get close, as the campground is really just an empty field without much signage or information. Just pitch your tent when you get there and someone will stop by in the evening to collect your payment. You can pay in CHF or Euros.  

  • Services:  Potable water (cold), toilets (no TP or soap), sinks, sheltered cooking area with picnic tables, trash and recycling, one outlet, portable showers (hot water is hit or miss), clothesline.
  • Nearby: There is a restaurant at the gite next to the campsite, as well as a few other restaurant offerings in Trient (15 minutes down the road). There are no grocery stores or ATM’s in the area, so stock up before leaving Champex.

Camping at Le Peuty.

Tré-le-Champ & Argentiere

You’ll again have two options for camping near the Tour du Mont Blanc route on this stage: Auberge La Boerne (Tré-le-Champ) is located very close to the TMB route, while Camping du Glacier requires a 25-minute detour down to the town of Argentiere. 

While Auberge la Boerne get points for its proximity to the trail, Camping du Glacier has the advantage of being near a bigger town with more services.  Find more details on each option below.

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Auberge la Boerne (Tré-le-Champ)

Tent area at Auberge la Boerne

This cozy Auberge in Tré-le-Champ offers convenient camping just off the trail. The campground has magnificent views of the Aiguille Verte from its nice grassy pitches. The only downside is that the camping area is small and can get quite crowded during peak season. There is an excellent restaurant onsite, and campers can opt for half-board if they wish. 

  • Services: Toilets, showers, drinking water, restaurant, small shop. 
  • Nearby: There is a train station in nearby Tré-le-Champ (5 minutes from the campground) which you can take to get to Argentiere or Chamonix.

Camping du Glaciers (Argentiere)

The trail into Argentiere.

Camping du Glaciers in Argentière consistently gets excellent reviews.  This is a large campsite with lots of great amenities. To reach the campground, you’ll have to walk an extra 25 minutes off the trail (and then back the next morning), but in exchange you’ll get easy access to a much wider array of amenities in the larger town of Argentière

  • Services: T oilets, hot showers, drinking water, laundry, wifi, a restaurant (which serves breakfast), and a place to purchase snacks and stove fuel.
  • Nearby: Grocery store, ATM, restaurants, a Tourist Office, and bus connections.

Refuge La Flégère & Surrounding Area

There is no official campground on this stage, but it is possible to camp about 100 meters from Refuge La Flégère (ask the refuge staff to show you where to pitch your tent when you arrive). Y ou can also wild camp near Lacs de Chéserys, which is off the main TMB on the route up to Lac Blanc.

If you are unsure where wild camping is permitted in this area, we highly recommend downloading the Chamonix App which has a detailed map of where camping is permitted in this area.

For those camping near Refuge La Flegere, y ou can use the facilities at the refuge or in the cable car station during its open hours.

If you would like to stay at a developed campground or need to access more services, there is also the option of taking the cable car down to the town of Les Praz from La Flégère. 

Map of camping near La Flegere.

Refuge La Flégère Bivouac

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Adjacent to the refuge is a small water reservoir inside a wooden fence. Refuge staff generally permit bivouacking within the fenced in area so long as you set up your tent later in the evening and are packed up early in the morning.

The good thing about wild camping here is that during the daytime you’ll have access to the services at the refuge as well as the adjacent cable car station.

  • Services: Potable water and toilets in the cable car station. Also, you can charge electronics and use the bathroom in the refuge if you have a drink or a meal there.
  • Nearby: There is a café in the cable car station that provides meals, water for purchase, and snacks. If needed, you can ride the cable car down from here to Les Praz to access grocery stores, sporting goods stores, and other modern amenities, but the ticket is quite pricey. Information about the cable car can be found here.

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Camping de la Mer de Glace (Les Praz)

Camping Mer de Glace.

For those who would like to stay at a developed campground or need to access more services, there is the option of taking the cable car down to the town of Les Praz from La Flégère.

Be sure to check ahead of time to make sure the cable car will be running during your hike and to see updated prices . Once you get down to Les Praz, Camping de la Mer de Glace is a 15-minute walk from the cable car station.  In the morning, you’ll need to ride the cable car back up to La Flégère to rejoin the TMB.

  • Services: Toilets, hot showers, electronics charging, free wifi, laundry facilities, covered sitting area, bar, and small food shop.
  • Nearby: There are restaurants, transit links, and a small shop in the town of La Praz.

Where to stay upon completing the TMB

Congratulations! You’ve completed the Tour du Mont Blanc, one of the world’s most beautiful and iconic walks! This is no small feat, as the TMB is a major physical and mental challenge.

It’s time to reward yourself. Hardcore campers can return to one of the campgrounds in the Chamonix Valley, while those looking to reward themselves with the luxuries of the indoor world should check out our recommendations below.

Regardless of where you stay, make sure you take some time to reflect on your journey and toast to your remarkable achievement!

Hotel Helopic & Spa is our top pick in Chamonix for before the Tour du Mont Blanc. You'll find comfortable rooms, spacious guest areas, and the location can't be beat!

  • Spacious Rooms
  • Excellent Spa
  • Easy access to public transport

Heliopic Hotel & Spa

Featuring spacious rooms and an on-site spa, the Heliopic Hotel & Spa is the perfect location to relax after your TMB trek. The central location makes it easy to get to and they have great amenities like free-luggage storage and beautiful common areas.

This is our top-pick in Chamonix for Tour du Mont Blanc trekkers.

Auberge du Manoir – Known for their friendly staff, beautiful rooms, and great location, the Auberge du Manoir is a great option in Chamonix.

Hôtel Le Refuge des Aiglons – The Hotel Le Refuge des Aiglons is located adjacent to the Chamonix Sud bus station, making it an ideal location for the night you arrive in or before you depart Chamonix.

Wild camping along the TMB is a bit complicated. The trail passes through three countries and several local municipalities, each with their own specific rules and regulations. Generally speaking, wild camping may be allowed in France at high altitudes between sunset and sunrise, it may be permitted above 2,500 meters (from dusk until dawn) in Italy, and it is strictly forbidden in Switzerland.

If wild camping in the area near Chamonix, you’ll need to register on the Chamonix App before setting up camp. The app also has a super helpful map that shows where wild camping is allowed, where it’s discouraged, and where it’s outright forbidden.

The good news is that there are many official campsites that are easily accessible along the TMB. While not entirely cheap, we feel it is important to use these facilities whenever they are available in order to give respect to the local communities and the fragile natural environment. Furthermore, there are quite a few opportunities to pitch your tent in free sanctioned wild and semi-wild camp spots along the TMB. If you choose to wild camp outside of these areas, set up after dusk, pack up at dawn, and utilize leave no trace practices.

Sanctioned Wild and Semi-Wild Campsites

  • Chalet Miage (located on the Col de Tricot variant)
  • Refuge Nant Borrant
  • Refuge de la Balme
  • Refuge de la Croix du Bonhomme
  • Les Chapieux
  • Refuge la Flégère
  • Inside the Réserve Naturelle des Aiguilles Rouges (7p.m. to 9 a.m.)

Wildflowers on stage 4 of the TMB

Let us help plan your TMB

We’re here to help! We offer comprehensive TMB planning support so you can plan your perfect trip!

In addition to our popular guides, we also offer the following TMB planning services:

GPS Digital Download

GPS files for the entire TMB

Navigate with confidence on the trail

Works with all GPS navigation apps & devices

Custom GPS File

Custom GPS file created for your unique itinerary

Includes all of your accommodations

Confidently navigate using a GPS file designed just for you

Expert Consultation s

1-on-1 video calls

Specifically catered to your questions

Problem-solve your itinerary, bookings, route options, and more!

Why work with us?

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As passionate hikers, we’ve made it our goal to empower you with all of the information you need to have your best TMB experience. 

We’ve helped over 2,500 hikers prepare for their trips, navigate on the trail, and simplify the planning process.

How to Find Your Campsites on the Tour du Mont Blanc

As you’ve no doubt noticed from the list of campground above, not every camping option is located directly along the main Tour du Mont Blanc trail. Several, especially those around Courmayeur and in the Chamonix area, will require you to detour off the main route in order to find camping options.

Not only that, but you’ll also surely be wondering how far you need to hike to get to the next campground, regardless of where you are on the trail.

Our solution to this is to use a GPS navigation app, with our favorite being Gaia GPS.

Our Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc comes with three unique GPS files that contain all of the campground locations along the route along and intel on the best link trails to get to all of the campgrounds that aren’t on the main route. Using our files, your navigation app will look like this:

GPS map showing campgrounds on the Tour du Mont Blanc.

As you can see, you have a clearly labeled route to the campground making it easy to stay on track. Trust us, having a GPS route saved for offline use will be the single best thing you do to make your trek more manageable!

If there is one best reason to purchase our Guide , this is it! Do yourself a favor and make navigating while camping on the TMB that much easier!

Don’t want the full camping guide? No worries, we also offer a basic GPS file for the entire TMB.

Packing for camping on TMB is balancing act between ensuring you have everything you need and not making your experience miserable by carrying too much weight. You’ll have a more extensive packing list compared to hikers staying in refuges and the stakes are a bit higher if you neglect to bring something essential.

We’ve provided a summary below, but for a complete packing list, check out this post .

How much should my pack weigh?

This isn’t easy to answer, since there are a ton of factors that influence how much is too much for any individual hiker. Some things to think about…

  • How fast are you hoping to hike? Generally speaking, lighter=faster
  • Have you completed a multi-day through hike with this specific backpack and this amount of weight before? If not, you should really try to keep it below 25lbs (including water!) 
  • Are you injury-prone or do you have any chronic knee, hip, or back issues? If so, you need to make sure that backpack is below 20lbs!
  • If you have other travel destinations before or after the TMB, you can store your extra luggage in Chamonix. See our logistics article for more on this. 

Caution sign showing a person falling off a cliff.

What type of tent should I bring?

Most of the campgrounds on the TMB will have a level place to pitch your tent and soft ground that will make staking a breeze. However, if you plan on wild camping or staying at any of the bivouac areas described above, you’ll want to bring some heavy duty stakes and a durable ground cover for underneath your tent.

You can expect variable weather at any time of year on the Tour du Mont Blanc, so a good rain fly is an absolute must. Wind is also a concern, so a lower profile tent makes a lot of sense.

Finally, you’ll want something reasonably lightweight as you’ll have to pack it up and carry it across challenging terrain each day on the trail!

In terms of the best brands, we like the backpacking tents offered by MSR, Big Agnes, and Sierra Designs. Our favorite is the MSR Hubba Hubba , which is widely available in both North America and Europe. Check it out below:

The MSR Hubba Hubba 2 is our top pick for a backpacking tent that stands up to any and all conditions. Lightweight, durable, and easy to set-up, this is our favorite backpacking tent!

MSR Hubba Hubba 2-Person Backpacking Tent

How warm should my sleeping bag be?

We often get asked about the warmth rating your sleeping bag should have for the Tour du Mont Blanc. The answer, of course, is that it depends.

Generally speaking, most campers will be comfortable with a sleeping bag in the -5 to 5 degree Celsius range. That will cover most conditions that you’ll encounter while still keeping your pack relatively light.

If you tend to sleep a bit hot, you should be fine with something in the 10 degree Celsius range. Just be sure you have a well insulated sleeping pad.

Top gear picks for TMB Campers

Beyond a good tent and sleeping bag, here are a few specific items that we found really make camping on the Tour du Mont Blanc a lot more enjoyable:

Battery Backup

If you plan on using your phone as a GPS to navigate along the TMB (which we highly recommend!), it’s imperative that it stays charged. Many campgrounds will allow you to charge electronics, but this isn’t a guarantee everywhere. And trust us when we say it gets competitive for access to an outlet!

Our favorite power bank for backpacking is the BioLite Charge 80 , which is super lightweight, designed specifically for use in the outdoors, and charges most phones 4-5 times. This is an essential item for TMB campers in our opinion.

The BioLite Charge 80 is our favorite power bank for hiking. It will charge your phone up to five times and won't weigh down your pack!

BioLite Charge 80 PD Power Bank

Trekking Poles

These are a total game-changer on a tough trek like the TMB. You (and your knees) will be so glad to have them on steep sections, and this is especially true for campers who are carrying heavier loads.

Merino Wool Socks

Keeping your feet happy is one of the best pieces of advice we can offer for would be TMB trekkers. This means using comfortable boots/trail runners that you have hiked in before and are well broken in.

However, your socks are just as, if not more, important than your boots. Bringing a few pairs of high-quality merino wool socks will be your best defense against blisters and foot issues. For that, we highly recommend Darn Tough socks for their comfort, durability, and lifetime guarantee. These are the only socks we hike in!

Darn Tough makes legendary socks that are known for their durability, odor control, and lifetime warranty. We don't hike in anything else!

Darn Tough Hiker Micro Crew Cushion Socks

A few other honorable mentions…

Puffy down jacket: Lightweight, warm, packable and all you need (it’s not necessary to bring a heavy fleece, too).

Kev Reynolds’ Ciccerone Guide to the TMB : The best guidebook for the Tour du Mont Blanc in our estimation.

Don’t forget travel insurance!

One final item to get squared away before your trip that isn’t on many TMB campers list is travel insurance. We recommend a basic policy for all TMB trekkers to protect you against lost luggage, medical evacuation, and any other issues that can pop up and ruin your trip. We have a full breakdown of what to look for in travel insurance for the TMB here.

Food and Drink for TMB Campers

One of the many wonderful things about the TMB is that you don’t need to worry about carrying (and eating) eleven days’ worth of underwhelming freeze-dried backpacker meals. Due to the fact that the trail passes through many towns and villages, you will be able to resupply every few days. We’ve noted the availability of shops and restaurants at every stop along the route in our Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc.

Make sure you plan accordingly, as you won’t pass shops on every stage.

For budget travelers, it is possible to self-cater and keep your food and drink costs quite reasonable. You’ll need to bring your own camp stove and cooking equipment if you plan on fixing most of your own meals along the TMB. 

Additionally (for those with slightly deeper pockets), many of the hotels, gites, and refuges offer the option of purchasing meals. You can just show up for lunch, but you’ll need to order dinner ahead of time (earlier in the day is typically fine). Not all refuges are able to accommodate campers for dinner.

Whichever way you approach your food and drink strategy, we think you’ll find that trekking in the Alps is every bit as much a culinary delight as a natural one! 

All of the hotels, gites, and campgrounds provide potable water. You will pass through many villages with public drinking fountains, but make sure to plan ahead and carry 1-2 liters of water each day. Due to the presence of agricultural activity near large swaths of the trail, we do not recommend drinking any water from natural streams without filtering it first.

As such, packing a lightweight and packable water filter is always a good idea. We’re partial to the simple, yet effective, Sawyer Squeeze for a great option for campers on the TMB:

The Sawyer Squeeze is a lightweight, packable, and dependable water filter. We've used our backpacking all over the world with great success!

Sawyer Squeeze Water Filtration System

Camping on the Tour du Mont Blanc is a great way to save money on your trip. Not only will you avoid the expense of staying in a refuge each night, you’ll also be able to save money on food and drink by getting many of your meals from shops and small cafes, which tend to be a lot less expensive than refuges.

Below, you can find a few basics to keep in mind in terms of money on the Tour du Mont Blanc:

Cash or Credit?

While an increasing number of accommodation providers, shops, and other services are beginning to accept credit cards, cash is still the primary payment method used along the TMB. It is important to carry enough cash to cover all of your expenses for several days, as  ATMs are infrequent along the trail.

The TMB crosses the borders of three different countries, meaning that you’ll need to switch from using Euros in France to Swiss Francs in Switzerland then back to Euros upon entering Italy. While most places in Switzerland will accept Euros, you’ll get better exchange rates using Francs. 

Typical Costs

Although it has the reputation for being one of the more expensive and luxurious thru-hikes, it is still very possible to hike the TMB on a tight budget (camping helps tremendously with this!) Furthermore, you can even eat delicious foods and drink some tasty beverages without breaking the bank.

The two keys to saving money on the TMB? Lodging and food.

Since you’ve found this camping guide, you’re well on your way to having the first one covered. Camping will save you boatloads of money, and you’ll have a better experience too!

In terms of food, the best thing you can do is to avoid eating meals at restaurants and refuges. Sure, stop for a coffee and a pastry, enjoy a post-hike beer, and definitely pick up some local cheese, but if you cook some of your own meals you will greatly, greatly reduce your overall spending.

Read more: How Much it Cost Us to Hike the TMB

Hikers take in the views from the top of a pass on the TMB

Let Us Make Your TMB Trip A Success

We have used our experience, research, and passion to create effective and trail-tested resources for all TMB hikers. If you plan to trek without the support of a tour company, our resources can help you with the logistics of preparing for the trip of a lifetime.

  • Camping Guide (Our Best Seller): If camping is more your style, our dedicated camping guide is just for you. It includes detailed campground descriptions and camping-specific itineraries.
  • GPS Digital Downloads (2nd Best Seller): Navigate the TMB with ease using our GPS files, updated yearly and compatible with most devices. The files cover the entire trek, including common alternate routes.
  • Guide to the TMB:  Our comprehensive guide includes everything you need to know about the TMB. It’s available on our online planning portal and as a downloadable eGuide. The guide includes accommodation recommendations, offline GPS & maps, and video fly-throughs of the trail.
  • Custom Itineraries:  We’ll help you design a TMB itinerary that fits your specific needs, including your trip length, accommodation type, hiking ability, budget, and more.
  • Custom GPS Files:  For a truly personalized experience, we can create a GPS file customized to your specific itinerary, including your accommodations and route preferences.

As passionate hikers, we’ve made it our goal to empower you with all the information you need for your best TMB experience. We’ve helped over 2,500 hikers prepare for their trips, navigate on the trail, and simplify the planning process.

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What’s Next?

If you’ve read our post up to this point, you’re well on your way to having an incredible experience walking the Tour du Mont Blanc.

However, you still have lots of preparation before you’re truly ready! Be sure to read our entire series on the Tour du Mont Blanc to learn everything you’ll need to know to prepare for this incredible adventure!

  • Tour du Mont Blanc Packing List – Be sure you’ve got everything you need!
  • Tour du Mont Blanc | Maps & Routes – Get an overview of this incredible trail!
  • Tour du Mont Blanc Logistics – Don’t forget the small details!
  • How to Navigate on the TMB – Turn your smartphone into a GPS!
  • How to find all of your campgrounds on the TMB – Know where you are and where you’re going!
  • How to train for the TMB – Avoid being the last person to the campground!
  • 10 Essentials for the Tour du Mont Blanc- The quick and dirty basics
  • TMB Trip Report – Know what to expect!
  • Tour du Mont Blanc Photo Galley – Find some inspiration!
  • How to hike the TMB for (nearly) free – save BIG on your TMB costs!
  • Tour du Mont Blanc Accommodation and Refuge Guide
  • Tour du Mont Blanc – Shortcuts, Detours, & Public Transit

47 thoughts on “Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc [2024 Update]”

  • Pingback: Tour du Mont Blanc- Our Trip Report - TMBtent
  • Pingback: Tour du Mont Blanc - Photo Gallery - TMBtent
  • Pingback: Tour du Mont Blanc Packing List - TMBtent

Thank you for producing such a fantastic, comprehensive and inspirational website!

My wife and I have been wanting to hike the TMB for over 15 years and we have finally got round to it. We start tomorrow.

Until we read your website we had not considered camping on the route. However, your website changed all that and we are now planning to spend as many nights as we can in the tent on the TMB. Your detailed camping information really leaves no stone unturned and we can’t wait to get started!

Thanks again.

John & Sharon Crawford (UK)

John & Sharon, Thank you so much for your kind words! We are so glad that you found the information useful and that it inspired you to camp more along the route. We hope you have a fantastic time on your walk! -Emily & Ian

Did you make any reservations in advance for the campsites? Thanks!

Hi Joy, We did not reserve any of our campsites in advance, and had no problem finding a pitch. Hope this helps!

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  • Pingback: How to train for the Tour of Mont Blanc - TMBtent
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Hello Guys! Thanks for all the information you share! Very useful!

I am Tiago from Brazil!

I will do the tour in august 2018 with my wife. Would like to know if the campsites rent a tent? And how much it cost?

Thanks a lot for your attention, apreciate!

Hey Tiago, glad you’ve found the information useful! Excited to hear about your 2018 TMB plans. Unfortunately, none of the campsites we visited rented tents, so you’ll need to bring your own. Hope this helps and let us know if you have any more questions!

Thanks for producing this info guide. It has been a huge help with planning my TMB trip 2018 or 2019.

Do you remember the price of camping at Chalet Pierre Semard please?

This site is the only place I’ve even heard of it and I like the sound of it.

I checked the site you gave the link for but I can’t figure out how to translate it to English.

Thanks again for all the helpful info.

Hi Phil, Glad our guide has been helpful in planning your trip. Pierre Semard was definitely one of our favorite campgrounds and we were thrilled to find it given that there wasn’t a lot of information available on it. If I remember correctly we paid 4 euros/night – a bargain.

The website here has some additional information in English: https://www.chamonix.com/camping-pierre-semard,117-209642,en.html Hope this helps and be sure to let us know if you have any other questions.

Hi Im planning on camping on the trail in June, what are the coldest night temperatures i can expect? Thank you for this great website!

Hi Sebastian, We hiked in early-July and the coldest it got at night was low 50s (10 Celsius). It will most likely be a bit colder in June and you can see the average monthly temperatures for June for Chamonix here: https://www.accuweather.com/en/fr/chamonix/136573/month/136573?monyr=6/01/2018

Also, if hiking in June you’ll want to be prepared to encounter snow on the trail. It has been a very snowy winter in the Alps this year so I’d imagine snow will linger on the trail into July. Best of luck!

Thank you so much for writing this! I am hiking the TMB this June (17th -26th). I’m fairly experienced with trekking as well as snow hiking. In your experience, do you think even with the heavy snow year, the TMB is doable for capable hikers?

Either way, thank you so much again for this post! We are hoping to camp most of it.

Hi Jenny, Glad you found our information useful! It’s really difficult to say what the trail conditions will be like in mid-June. We hiked in early July last year, and there were short sections that were snowy and slightly difficult with a loaded backpack. We’d recommend checking in with the various huts on the route, as they’ll have a good idea of current conditions. The good news is that even if some sections are too snowy to traverse there are plenty of alternate routes and ways to connect various sections of the trail.

Hi! Looking to go in June! Very helpful article. Would you by any chance have any advice on how to complete the trail in 7 nights/8 days? Wanted to see if you have any advice/trails for us since we still wanted to complete the full hike with cutting down the days!

Hi Kristina, Thanks for reaching our and glad you’ve found our site useful! Tackling the entire trail in 8-days will be very difficult, though not impossible. Be prepared for some very long, very tiring days. Our best recommendation would be to hike from Courmayeur to Alpage de La Peule, skipping Refugio Bonatti. From La Peule you would then walk to Champex, skipping La Fouly. You could also combine the last day and walk directly from Tre-le-Champ to Les Houches. For all of these days you’d want to get a very early start and be prepared to arrive very late in the day.

There are also bus connections that would make an 8-day trek much more pleasurable without the long demanding days. Hope this helps!

Hello Kristina a, I am also hiking the tour in June as a post-graduation experience, but unfortunately I will be hiking alone. I am hoping to meet people on the hike when I go. I was wondering when in June will you be hiking?

Hello, do you recommend completing this hike alone? I would very much like to hike this tour during June 2019 as a post-graduation vacation, but I am slightly worried because of the conditions and lack of experience hiking. Is it likely to meet other groups or people during the hike and joining them? Thank you very much and have a great day!

Hi Ryan, The TMB is certainly a great hike to do solo. The trail is well marked and there are many groups of other hikers who you are likely to encounter. We’d recommend being sure you are fit enough given your lack of experience hiking and also brushing up on some of your outdoor preparedness skills in advance. With both of those accomplished it is very likely that you’ll meet other sociable hikers along the route! Hope you have a great TMB!

Hi! Great info and I want to purchase your guide, but how up-to-date is it? I understand that the route might change slightly from year to year, and nothing would be more frustrating to have outdated info on a guide. Thanks in advance!

Hi Alex, Glad you’re finding the info on our site useful! All of the campsite info in our Guide is up to date for 2019 and the route doesn’t change year to year, unless there was heavy snow and you are starting early in the season. Either way we always offer a 100% satisfaction guarantee for our Guide so if you buy it and don’t like it we’ll give you a refund no questions asked! Cheers, Ian

hi, im planning on going and walking over 12days. im going with a 10year old how bad is the wild camping restrictions uphold as i am sure one or two days my son will be too tired to make camp sites

Hi there, It’s difficult to give you an easy, surefire answer, as the rules and availability for wild camping vary quite a bit throughout the walk. At most stages, if you’re able to set up camp after dusk and pack up at dawn you’ll likely be okay. If you think your itinerary could be too challenging, there are lots of easy ways to cut out segments via public transportation or you could look into adding or cutting out days.

Hope you and your son have a great trip! Emily and Ian

Hello, i know it might be a silly question, but is reservation necessary for the campsites?

thank you for your website! it was key for organizing my TMB trek.

Hi there, Not a silly question at all! While reservations are very necessary for many of the mountain huts, you do not need them at the campgrounds. In fact, many won’t even accept them in advance. If you’re concerned about getting a good pitch, try to get there a little earlier in the day and you should be just fine.

Have a wonderful trip! Emily and Ian

I am planning to hike the TMB next year and I have found your online guide to be extremely helpful and informative. I have just a couple of questions:

1. Did you make your reservations ahead of time for camping? If not were you ever turned away because it was at capacity?

2. Did you make reservations in advance when you stayed at the refugio’s? And if so how far in advance?

I would rather not be tied down to a schedule but also don’t want to stress about no available sites!

Hello! 1. Campsite reservations are not necessary. They always make room for walkers. If you’re worried about getting a good pitch, try to get there a bit earlier in the day and you’ll have no problem.

2. Yes, we strongly recommend that you book the refigios ahead of time. Many fill up months in advance. As soon as you work out your itinerary, it’s a good idea to call and make a reservation. If you’re on the trail and you think you’ll need to change something, you can phone the hut and see if they’ll be able to adjust your reservation.

Hope you have a great hike! Emily and Ian

Hi, thanks for the camping guide. One update: we hiked the tour last week and camping close to refugio Elisabetta was strictly forbidden (at the refugio they told us that the police comes and checks… which was a bit unfortunate, as the refugio was fully booked). As we walked clockwise, we continued that day to cross the boarder to France and reach Les Chapieux (very long day!). Also, some people wild-camp higher up, closer to the French boarder, or at the French side.

How was your clockwise hike? Where did you start your hike and did you complete the entire TMB? We are planing to hike this late June early July 2020 and don’t yet know if my husband will have more than 7 days. We looked at alternatives for starting points and I was leaning towards starting in Courmayeur since Chamonix has a number of events in late June and early July that will make it quite busy (Mont Blanc Marathon June 25-28; Chamonix Yoga Festival Jul 3-5 and Climbing World Cup Jul 11-13).

  • Pingback: More Europe 2018 Logistics | Heather Shearer

Thanks so much for this info! I’m keen to buy your guide book and follow stages above, just checking if info is still valid for summer 2022? I’ve seen a few places where it says wild camping is illegal below 2500 m? Just thought I’d double check. Also, is there still no need to book if I go early august?

Hi Becky, Yep, the Guide is up to date for 2022! Just to note, it does not include specific wild camping sites, but rather is focused on staying in developed campgrounds. We always recommend this to limit impacts on the environment. Thanks, Ian

Hi there! thanks so much for all the well detailed info and useful tips. I was interested to hike during the month of May 2023. as the following months I won’t have the same availability. Is this possible at all?

Hi Calen, Glad you’re finding it helpful! Unfortunately, it’s very unlikely that you’ll be able to do the hike in May. There’s typically too much snow still on the trail to trek without snow-specific equipment, and most (if not all) of the refuges and campgrounds will not have opened for the season.

Hello, I’m looking to camp the trail in early October will this be possible due to the weather conditions and availability of camping spots?

Hi Kyle, It’s hard to say what the weather will be like in early October. You might get lucky with some lovely sunny fall days, but you also might encounter some wicked rain and snow. Either way, be prepared for cold nights and mornings. Many of the campgrounds will have closed for the season, so you will need to wild camp at many points along the route. Best of luck!

For camping, do I need to bring any sort of container for my food or can I keep it in my tent?

Hi Danila, You can store your food in your tent, as bears or other wildlife are not much of a concern. Have a great trip!

This is great information! I just wish you posted the mileage between each stage and maybe some prices of the campsites and huts. Where do you go to find out the price of the campsites? Thanks!

Hi Kathryn, Thanks for the feedback. To find the most updated prices, we recommend visiting the campgrounds’ websites. Typically you can expect to pay around 10 euros per person at a campground. There are also some free sites along the route. Have a great trip!

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tour de mont blanc zelten

We’re Emily and Ian, outdoor lovers and planning nerds who live in Boulder, Colorado. The only thing we love more than researching and mapping out our next adventure, is actually being out there on the trail. Between the two of us, we’ve been to over 30 countries, and much of our travel in these countries has been on two feet or two wheels. When we’re not in a far-flung destination, we spend a lot of time exploring the amazing camping, hiking, and biking destinations in our home state of Colorado. Learn More About Us

Tour du Mont Blanc

West highland way, laugavegur trail, walker's haute route, coast to coast walk, national parks.

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Reiseblog woanderssein

Tipps für deine Reise um die Welt

Tour de Mont Blanc – Rundwanderung der Extraklasse

Reiseblog frankreich urlaub.

aktualisiert 24. Juli 2023

Ist dir die Tour de Mont Blanc ein Begriff? Mir war diese Premium Rundwanderung vom Mont Blanc gänzlich unbekannt, bis Chizuru davon ganz begeistert erzählte.

Zu meinem vierzigsten im Sommer 2021 war ich auf der Suche nach einem speziellen Fernwanderweg. Und so langsam wird es bei uns zur Tradition, an runden Geburtstagen etwas zu Fuß zu entdecken.

Panorama Blick Richtung Mont Blanc bei bestem Wetter

Die Tour du Mont-Blanc ist im deutschsprachigen Raum zwar weniger bekannt, erfreut sich aber bei Wanderern aus aller Welt großer Beliebtheit und gehört neben der Haute Route und der Tour du Monte Rosa zu den drei bekanntesten Fernwanderwegen in den europäischen Alpen.

Die Strecke ist ca. 170 km lang , bietet einen Gesamthöhenunterschied von etwa 10.000 m und erstreckt sich über drei Länder: Frankreich, Italien und die Schweiz. 

Inhaltsverzeichnis

Der Wanderweg selbst ist technisch leicht genug für jeden, der etwas Wandererfahrung in den Bergen hat. Von einzelnen Varianten mal abgesehen. Zudem kann man in hervorragend ausgestatteten Hütten oder normalen Hotels übernachten, was für Genusswanderer wie uns regelrecht perfekt ist.

Tagsüber eine Wanderung mit spektakulärem Blick auf die Gletscher und abends französische, italienische Gastronomie genießen, ist doch eine tolle Art, um mich von meinen 30ern zu verabschieden, findest du nicht auch?

Aufgrund der ganzen Coronabeschränkungen planten wir die Reise recht kurzfristig, doch es lief alles problemlos ab und war ein wirkliches großartiges Erlebnis.

Wir möchten hier von unserer Erfahrung auf der Tour de Mont-Blanc berichten und bei der Planung unterstützen. Denn die Fernwanderung ist absolut empfehlenswert!

Dank zahlreicher Wegweiser ist der richtige Weg immer schnell zu finden

Tour de Mont-Blanc – Kurz gefasst

  • Die Tour de Mont-Blanc führt durch 3 Länder: Frankreich, Italien, Schweiz.
  • Die gesamte Strecke ist etwa 170 km lang.
  • Höhenunterschied insgesamt: ca. 10.000 m
  • Die Anzahl der zu überwindenden Bergpässe: 9 bis 14
  • Die Wanderung dauert zwischen 7 und 12 Tagen.
  • Die höchsten Punkte sind der Col des Fours und der Fenêtre d’Arpette (2.655 m)
  • Neben der Basisroute gibt es eine breite Palette von Variationsrouten, um den Schwierigkeitsgrad der Tour zu erhöhen.
  • Umgekehrt ist es möglich, mit den zahlreichen Liftanlagen und öffentlichen Verkehrsmitteln eine Abkürzung zu nehmen.
  • Beste Jahreszeit: Mitte Juni bis September
  • Abgesehen von Franzosen und Italienern ist sie überwiegend von Amerikanern dominiert. Vor Corona war sie auch bei Ostasiaten (Hongkong, Taiwan, Japan und Korea) sehr beliebt.
  • Der offizielle Start- und Zielort befindet sich in Les Houches, bei Chamonix.
  • Traditionell wird empfohlen, gegen den Uhrzeigersinn zu wandern.
  • In fast allen Berghütten ist es möglich, ein Privatzimmer zu buchen. (inkl. heißer Dusche und Halbpension)
  • Es besteht die Möglichkeit zu zelten und entlang der Strecke gibt es Campingplätze. (Wildcampen ist in Italien und der Schweiz generell nicht erlaubt.)
  • Eine Wandertour, die nicht nur die Augen, sondern auch den Gaumen erfreut.
  • Jedes Jahr im August findet auf dieser Strecke ein Ultramarathon statt. Der Sieger des Jahres 2021 absolvierte die Strecke in knapp 21 Stunden!

An,- und Abreise Tour du Mont Blanc

Chamonix Mont-Blanc, verzaubert einen schon bei der Ankunft

Die Tour de Mont-Blanc ist eine Rundtour, sodass man im Grunde überall starten kann. Die meisten Wanderer starten jedoch am offiziellen Ausgangspunkt, Les Houches in Frankreich.

Les Houches ist ein kleines Dorf, das etwa 8 km westlich des weltberühmten Skigebiets Chamonix-Mont-Blanc liegt. Von Deutschland aus gibt es hauptsächlich drei Möglichkeiten, nach Les Houches zu gelangen:

Das Wahrzeichen von Genf, eine spektakuläre Wasserfontäne

Wir sind mit dem Zug von München über Zürich nach Genf gefahren. Da wir noch nie in Genf waren, blieben wir dort direkt eine Nacht, um die Stadt etwas zu besichtigen. Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Flixbus weiter nach Chamonix und von dort mit dem Zug weiter nach Les Houches.

TMB Etappe 1 Les Houches – Le Brévent – Les Houches

Entfernung 9,3 km – Höhenunterschied 1.470 m Aufstieg, 20 m Abstieg

Vormittags über dem Wolkenmeer bei Les Houches

Normalerweise ist der Brévent (2.525 m) der letzte Berg, der zu besteigen ist, wenn man der TMB entgegen dem Uhrzeigersinn folgt. Der Abstieg von Brévent nach Les Houches beträgt knackige 1500 m und ist einer der berühmtesten „Kniekiller“ der TMB.

Wir hatten geplant, zwei Nächte in Les Houches zu bleiben, um uns auf die Tour vorzubereiten, aber am zweiten Tag war das Wetter so wunderbar sonnig, dass wir beschlossen, diese letzte Etappe „im Uhrzeigersinn“ zu gehen, d.h. von Les Houches nach Chamonix. Also entschieden wir uns für einen Aufstieg statt eines Abstiegs.

Von Les Houches bis zum Parc de Merlet, einem Tierpark auf 1500 m, führt ein Wanderweg durch den Wald. Auf dem Weg dorthin sieht man die Statue du Christ-Roi, die zweitgrößte Christusstatue Frankreichs, und man kann ihre Größe aus nächster Nähe bewundern.

an manchen Stellen zum Brévent ist Konzantration gefragt

Der Weg vom Parc de Merlet zum Refuge de Bellachat ist sehr steil und stellenweise exponiert. Aber es war schwierig, sich auf unsere Füße zu konzentrieren, denn vor uns erstreckte sich das mächtige Mont-Blanc-Massiv und man muss einfach immer wieder staunend hinblicken.

Wir genossen die Aussicht und ein kaltes Getränk im Refuge de Bellachat und dann ging es weitere 2 Stunden bergauf zum Gipfel des Brévent. Ab hier wird der Anstieg etwas sanfter, aber angesichts der spektakulären Aussicht fällt es auch hier schwer, ohne ständige Fotostopps einfach weiterzugehen.

den Weg hatten wir größtenteils für uns, erst rund um die Gipfelstation wurde es voller

Vom Gipfel des Brévent führt die originale TMB-Route über den Col du Brévent in Richtung Planpraz, aber wir nahmen die Seilbahn vom Gipfel hinunter nach Chamonix, da dies für uns ja nur ein Zwischenstopp war.

Mit dem Zug ging es von Chamonix zurück nach Les Houches. Die Bahnfahrt durch das Chamonix-Tal ist übrigens mit einem vom Hotel ausgestellten Ticket kostenlos und ein Erlebnis für sich selbst!

TMB Etappe 2 Les Houches – Col de Tricot – Refuge de Miage

Entfernung 7 km – Höhenunterschied 430 m Aufstieg, 650 m Abstieg

unsere kleine Hütte am Col de Tricot mit Gletscherblick

Diese Etappe führt normalerweise von Les Houches über den Col de Voza(1.653m) nach Les Contamines. Wir beschlossen, eine Variante über den Col du Tricot (2.120 m) zu versuchen. Um am ersten Tag nicht zu viel Energie zu verbrauchen, fuhren wir mit der Bellevue-Seilbahn zum Bellevue-Plaeau auf 1.800 m und übersprangen, wie manch andere Wanderer, das eher eintönige Waldgebiet am Start.

Refuge de Miage am Col de Tricot

Ein flacher, aber schmaler Wanderweg führt zur Hängebrücke von Bionnassay . Das Trekking mit Blick auf den Bionnassay-Gletscher war sehr eindrucksvoll. Nach der Überquerung der Brücke beginnt der Aufstieg zum Col du Tricot. Der Aufstieg zum Col du Tricot ist sanft und die Gegend ist voll von Blaubeeren, die zum Naschen einladen. Der Abstieg vom Col du Tricot zum Refuge de Miage ist hingegen sehr steil und zieht sich. (2km, 550m ↘)

Hier erlebten wir auch gleich den ersten Schreckmoment Tour, als eine ältere Wanderin einem ungeduldigen Trailrunner Pärchen Platz machen wollte. Sie wich nach außen aus, verlor das Gleichgewicht und fiel rückwärts den Hang hinunter. Zum Glück landete sie gut gepolstert auf ihrem Rucksack und verletzte sich dabei nicht großartig.

TMB Etappe 3 Refuge de Miage – Les Contamines – Chalet Refuge La Balme

Entfernung 13 km – Höhenunterschied 760 m Aufstieg, 610 m Abstieg

Ankunft am Refuge La Balme

Die heutige Route beginnt mit einem Abstieg zum Ort Les Contamines und einem anschließenden Aufstieg zum Refuge la Balme, wo wir übernachten.

Les Contamines ist sehr lang gezogen und viele Wanderer nutzen den kostenlosen Busservice, der etwa 4 km vom Stadtzentrum zur Kapelle Notre Dame de la Gorge fährt, wo der eigentliche Wanderweg erneut beginnt.

Olli wartet bereits hungrig vor der Gemeinschaftshütte auf das Abendessen

Wir gingen zu Fuß und machten eine ausgedehnte Kaffeepause in Les Contamines, besuchten noch den Supermarkt, um Snacks für zwei Tage zu kaufen (Die nächste Stadt ist Courmayeur, zwei Tage später) und machten einen gemütlichen Spaziergang entlang des Flussufers bis zur Kapelle.

Der Weg von der Kapelle zum Refuge La Balme ist ein normaler Waldweg, der im Grunde sehr einfach zu erwandern ist. Wie der Name „Gorge“ schon sagt, handelt es sich bei dem Gebiet um eine Schlucht mit mehreren kleinen, meist versteckten Wasserfällen entlang des Weges.

TMB Etappe 4 Chalet Refuge La Balme – Col du Bonhomme – Col des Fours – Refuge des Mottets

Entfernung 12,9 km – Höhenunterschied 1.090 m Aufstieg, 900 m Abstieg

Fotopausen, wir hatten unzählige davon und waren daher nie im Zeitplan

In der Nacht bis zum frühen Morgen hatte regnet es recht stark, doch am Morgen hörte es pünktlich zum Frühstück auf und wir zogen im dichten Nebel los. Heute wandern wir eine Variante der Route über den Col des Fours (2.665m) , einen der höchsten Punkte der TMB. Wir hofften daher auf gutes Wetter, da dies eine Mindestvoraussetzung für die Variante ist.

Als wir den Col du Bonhomme erreichten, hatte sich der Nebel zum Glück gelichtet, und wir konnten die atemberaubende Aussicht bewundern.

Vom Col du Bonhomme bis zum Refuge Col de la Croix du Bonhomme wird der Weg etwas anspruchsvoller und felsiger. Unterwegs sahen wir sogar eine Herde von Ibex. Refuge Col de la Croix du Bonhomme liegt zwar etwas abseits des Weges vom Col des Fours, da es aber sehr kalt und windig war, stoppten wir bei der Hütte für ein warmes Getränk und eine kleine Brotzeit mit Toilettenpause. Jede Hütte auf dem Weg will genutzt werden.

Ausblick am Col des Fours und wo unser Weg noch hin führt

Der Aufstieg zum Col des Fours ist zwar steinig, aber optimal ausgebaut und der Weg auf 2.665 m ist überraschend leicht zu bewältigen. Von hier aus geht es nur noch bergab bis zum Zwischenziel Ville des Glaciers. Der Abstieg zog sich endlos hin, und obwohl die Aussicht spektakulär war, war er auch sehr mühsam und anstrengend.

Refuge des Mottets, links das Haupthaus und rechts die Gemeinschaftsunterkünfte

Ville des Glaciers ist nicht viel mehr als ein Weiler mit einem einzigen Bauernhof, verfügt aber über saubere öffentliche Toiletten und ist ein guter Ort, um eine kleine Pause einzulegen, bevor man den erneuten Aufstieg nach Mottets beginnt. Von hier bis zum Refuge des Mottets sind es 1,6 km, mit nur 110 Höhenmetern, aber es kommt einem gefühlt deutlich länger vor.

TMB Etappe 5 Refuge des Mottets – Col de la Seigne – Col Chécrout – Courmayeur

Entfernung 17,7 km – Höhenunterschied 1.050 m Aufstieg, 980 m Abstieg

Fotopausen Non-Stopp, so auch beim Aufstieg zum Col de la Seigne

Die Etappe an diesem Tag war mit zwei ordentlichen Anstiegen recht anspruchsvoll und lang, aber es war auch einer der schönsten der TMB.

Vom Refuge des Mottets steigen wir zunächst zum Col de la Seigne auf, der auch die Grenze zu Italien bildet. Mit der Aiguille des Glaciers vor Augen war der Aufstieg zwar anstrengend, aber ein tolles Erlebnis. Wir hatten gehört, dass die Aussicht vom Col de la Seigne sensationell ist, als wir aber oben ankamen, konnten wir wegen des Nebels leider nicht wirklich viel sehen. Wir warteten ein paar Minuten, doch auf Dauer war es zu kalt und windig und wir zogen weiter.

Etwas weiter unten am Berg lichtete sich der Nebel dann aber doch noch und wir wurden mit einem wunderbaren Panorama belohnt und entdeckten unzählige Marmots, die sich ebenfalls über die Sonne freuten.

beliebter Fotospot, wo sich bei weniger Wind die Berge wunderbar im Wasser spiegeln

Erstaunt über die Lage des Rifugio Elisabetta (direkt vor dem Glacier de la Lex Blanche), wanderten wir auf einem geraden Weg durch die Feuchtgebiete Combal. Kurz vor der Cabane du Combal beginnt der zweite Anstieg des Tages. Die Wanderung von hier zur Maison Vieille mit Blick auf die Mont-Blanc-Massive ist weiterhin spektakulär.

Traumhafter Gletscherblick nach einem langem und anstrengendem Aufstieg

Der überwältigende Blick auf den Miage-Gletscher , den drittgrößten Gletscher Italiens, ist eines der Highlights der TMB, bei dem man die Müdigkeit des Aufstiegs schnell vergessen kann.

Um diesen zweiten Aufstieg zu vermeiden, gibt es eine Abkürzung von der Cabane du Combal direkt über das Val Veny nach La Visaille, von wo aus man mit dem Bus nach Courmayeur fahren kann. Der Weg ist aber nicht wirklich zu empfehlen, da man so diese spektakuläre Aussicht und einen fabelhaften Wanderweg abseits der Tagestouristen verpasst.

Kurz vor der Ankunft in Maison Vieille wurden wir von dem einzigen Regen unserer TMB überrascht. Aber es war nur ein leichter Regen, der nicht einmal ausreichte, um unsere Regenjacken hervorzuholen. Der Abstieg von Maison Vieille nach Courmayeur erfolgt mit dem Sessellift und der Seilbahn. Diese Gegend ist ein riesiges Skigebiet, sodass eine Wanderung durch die kahlen Berge im Sommer nicht wirklich schön ist und man sich getrost ein paar Kilometer sparen kann.

Da während unseres Aufenthalts der UTMB (Ultramarathon) stattfand, konnten wir in Courmayeur keine Unterkunft mehr finden. Glücklicherweise fahren die Busse in und um Courmayeur regelmäßig und wir konnten unsere Unterkunft etwas außerhalb ohne Probleme erreichen. Courmayeur selbst ist ein wunderhübsches Bergdorf mit vielen Restaurants und Geschäften und liegt auf halber Strecke der TMB, sodass viele Wanderer hier einen Zwischenstopp einlegen.

TMB Etappe 6 Courmayeur – Refuge Walter-Bonatti – Chalet Val Ferret

Entfernung 14,9 km – Höhenunterschied 900 m Aufstieg, 480 m Abstieg

dem Pfad folgen und das Berg-Panorama genießen

Die heutige Etappe führt über das Rifugio Walter Bonatti , eine der beliebtesten Hütten der TMB mit spektakulärer Aussicht, zum Chalet Val Ferret.

Die TMB-Route von Courmayeur führt über die Rifugio Bertonne zur Rifugio Walter Bonatti, aber da es einen Wanderweg auch direkt von Entrèves aus gibt, wo wir übernachteten, beschlossen wir, diesen Weg zu gehen, bis wir uns der TMB anschließen.

Am Anfang war es ein normaler Waldweg, aber als wir die Waldgrenze überschritten hatten, befanden wir uns auf einem Panoramaweg mit einem herrlichen Blick auf den Grand Jorasses.

Wie schon am Tag zuvor bot die TMB auf der italienischen Seite hervorragende Wanderwege. Sollten wir irgendwann wiederkommen, wäre es keine schlechte Idee, in Courmayeur zu bleiben und einen Wanderurlaub in den umliegenden Bergen zu machen.

Das Rifugio Walter Bonatti war ziemlich voll mit Tagestouristen, wahrscheinlich weil es Wochenende war. Die Aussicht von der Hütte ist so eindrucksvoll, wie man überall zu lesen bekommt. Von hier bis zu unserem Ziel folgten wir einem schmalen, in den Berghang gebauten Wanderweg. Ein absoluter Augenschmaus, vom ersten bis zum letzten Schritt!

Nach einem langen Abstieg erreichten wir das Chalet Val Ferret , einen ehemaligen Bauernhof, der zu einem – am Abend eiskalten – Hotel umgebaut worden ist.

TMB Etappe 7 Chalet Val Ferret – Col Ferret – La Fouly

Entfernung 13,4 km – Höhenunterschied 790 m Aufstieg, 960 m Abstieg

Die heutige Etappe beginnt mit einem kontinuierlichen Aufstieg über das Rifugio Elena zum Grand Col Ferret (2.536m) , der Grenze zur Schweiz.

Das Wetter war, wie gestern, fantastisch, und der Aufstieg nicht so schwer wie erwartet. Die Aussicht war erneut spektakulär, wohin man auch blickte, und so merkten wir die ersten Höhenmeter gar nicht. Die gewaltigen Gletscher des Mont-Blanc-Massivs ständig im Blick zu haben, ist die beste Motivation!

Erinnerungsfoto am Col Ferret mit einigen Gletschern im Hintergrund

Gleichzeitig sieht man aus der Nähe die Überreste der Gletscher, die das Gebiet einst bedeckten, und erkennt, dass die globale Erwärmung auch dem Mont Blanc Massiv zu schaffen macht.

Auf der Schweizer Seite angekommen, waren die Berge plötzlich saftig grün, soweit das Auge reicht. Zur Krönung kam uns dann noch ruppig aussehender Hirte mit seiner Schafherde entgegen!

Nach einem langen und sanften Abstieg erreichten wir die Alpages de la Peule . Dort legten wir eine Rast ein und anschließend sollten wir auf einer einfachen Forststraße zu unserem Ziel, La Fouly , gelangen. Eigentlich. Doch irgendwie verpassten wir die richtige Abzweigung und folgten einem anderen Pfad, der entlang einer sehr schmalen Bergwand gebaut ist.

Als wir den Fehler bemerkten, waren wir allerdings schon zu weit gelaufen und beschlossen nach einem Blick auf unsere GPS Karte, einfach weiterzugehen. Ein zum Teil, ziemlich nervenaufreibender Weg. Später erfuhren wir, dass es sich um einen Abschnitt des Fernwanderwegs TOUR DU SAINT-BERNARD handelte.

Es scheint, dass ein Sommer nicht ausreicht, um alle wunderbaren Wanderrouten in diesem Gebiet zu erkunden.

La Fouly ist ein kleines Dorf am Fuße des Mont Dolent , das außer ein paar Restaurants und einem überteuerten Supermarkt alledings nicht viel zu bieten hat. Die Landschaft ist dafür wie gehabt hervorragend und langweilig wird es einem hier sicherlich nicht. Das Dorf scheint in der Winterskisaison aber stärker besucht zu sein.

TMB Etappe 8 La Fouly – Champex Lac

Entfernung 14,3 km – Höhenunterschied 470 m Aufstieg, 620 m Abstieg

Champex Lac, zu frisch zum Baden aber besstens zum Entspannen

Die heutige Tour beginnt mit einer schönen Wanderung durchs Tal auf der Schweizer Seite des Val Ferret. Es war eine nette Abwechslung nach all den vorherigen Bergpfaden, die wir jetzt täglich hatten.

Dieser Abschnitt ist so einfach zu wandern, dass viele Leute ihn lieber überspringen, aber wir haben ihn sehr genossen. Es macht Spaß, durch die kleinen Dörfer der Schweiz zu wandern. aber Achtung, am Ende folgt ein 400 m steiler Anstieg nach Champex, der etwas zu sportlich ist, um ihn als leichte Wanderung zu bezeichnen.

Übringens: die UTMB-Läufer kamen vorbei, während wir in Champex übernachteten, so hatten wir beim Wandern keine störenden Begegnung mit ihnen. Das war zwar nicht geplant, aber letztlich sehr gut und zu empfehlen. Es ist nicht so einfach, auf einem schmalen Wanderweg mit Hunderten von anderen Trailrunnern gleichzeitig zu laufen.

Auf der Terrasse des Hotle Splendig Sonne tanken und entspannen

Wanderpause bei Champex Lac Champex-Lac ist ein kleines Dorf am Ufer des gleichnamigen wunderschönen Sees. Wir blieben hier für 2 Nächte, um uns auszuruhen. Der Lac de Champex ist ein kleiner, aber sehr schöner See mit einem netten Rundweg. Vielleicht lag es an der Höhe (1.466 m), denn obwohl es sonnig war, war die Temperatur nicht gerade zum Schwimmen geeignet.

Anstatt im kalten See zu schwimmen, beschlossen wir, eine Tageswanderung von der Bergstation in Breya aus zu unternehmen. La Breya kann leicht mit dem Sessellift erreicht werden und die Fahrt ist schon ein Erlebnis für sich selbst.

TMB Etappe 9 Champex Lac – Fenetre d’Arpette – Refuge Le Peuty

Entfernung 14,5 km – Höhenunterschied 1.200 m Aufstieg, 1.302 m Abstieg

Schweißtreibender Aufstieg auf Geröll bei Fenetre d'Arpette

Von Champex ist die TMB in zwei Strecken unterteilt: eine normale TMB-Strecke nach Trient über Bovine (1.987 m) und eine Variationsroute über den Fenetre d’Arpette (2.665 m) nach Trient, welche wir gewählt haben. Diese Route gilt als eine der anspruchsvollsten auf der TMB.

Und dem können wir nur zustimmen!

Von Champex Lac führt erst ein normaler Wanderweg zu einer beliebten Hütte namens Realais d’Arpette , die etwa 2 km entfernt ist. Wenn man an dieser Hütte vorbeikommt und sich Fenêtre d’Arpette nähert, wird der Weg jedoch kontinuierlich steiler.

Freier Blick Richtung Pass, den es zu überqueren gilt

Wir kletterten regelrecht einen Pfad hinauf, den man nicht als Pfad bezeichnen konnte und der von riesigen Felsen gesäumt war. Wie der Name schon sagt, ist der Fenêtre d’Arpette ein schmaler Pass, der wie ein Fenster aussieht. An seinem höchsten Punkt rasten einige erschöpfte Wanderer zwischen schmalen Felsbrocken, ehe man sich an den Abstieg wagt.

den richtigen Weg zu finden, war nicht immer leicht auf den Felsbrocken

Auf der anderen Seite des Fenêtre d’Arpette erstreckt sich der Trient-Gletscher direkt vor uns, und die Aussicht von hier ist unbeschreiblich! Der Aufstieg bis zu diesem Punkt war schon ziemlich anstrengend, aber auch der Abstieg von hier zu unserem Ziel war mühsam und (zu) lang.

Parallel um Gletscher führte unser, sehr steiler, Abstieg zum Refuge für die Nacht

Bei der Buvette du Glacier du Trient , der einzigen Hütte auf dem Weg, kühlten wir unsere qualmenden Füße in einem Bach ab und machten uns auf den Weg zum Refuge Le Peuty, unserer Unterkunft für diesen Tag. Wir verließen Champex Lac um 8.30 Uhr und erreichten unsere Unterkunft in Trient um 16.30 Uhr, zweifellos der längste Tag der TMB .

TMB Etappe 10 Refuge Le Peuty – Col de Balme – Tre le Champ

Entfernung 11,1 km – Höhenunterschied 870 m Aufstieg, 840 m Abstieg

Aufstieg geschafft, Zeit das Panorama zu genießen

Heute verlassen wir die Schweiz und kehren nach Frankreich zurück. Im Gegensatz zu gestern war der heutige Anstieg zwar kontinuierlich, aber sanft. Wenn sich der Col de Balme (2.203 m) nähert, wird die Landschaft wieder felsiger und der Mont-Blanc ist nun auch erneut zu sehen.

Nach einem Zwischenstopp in der Refuge du Col de Balme , wunderbarer heißer Kakao und Kuchen, stiegen wir über Le Tour zum Tre le Champ ab, unserem Tagesziel.

Vom Col de Balme aus teilt sich die TMB in zwei Richtungen. Eine in Richtung L‘ Aiguillettes des Possettes und die andere in Richtung Le Tour. Wir entschieden uns, über Le Tour in Richtung Tre le Champ zu gehen, was näher an unserer heutigen Unterkunft liegt. 

Es war wieder ein schöner und recht entspannter Tag. Die Luft war zudem so klar, dass wir sogar umliegende Berge in der Ferne sehen konnten.

TMB Etappe 11 Tre le Champ – La Flégère – Lac Blanc – Chamonix

Entfernung 5,92 km – Höhenunterschied 110 m Aufstieg, 630 m Abstieg

Freier Blick auf das Tal mit idyllisch gelegenen Stadt Chamonix Mont Blanc

Die heutige Etappe führt über den oft diskutierten Leiter-Abschnitt, der oft als der anspruchsvollste Teil der regulären Route der TMB gilt.

Wir hatten vor dem Start bereits beschlossen, diesen Abschnitt nciht zu laufen, da Chizuru Höhenangst hat. Es gibt auch eine alternative Route von Tre le Champ nach La Flégère über den Lac Blanc ohne die Leiter, aber auch diese Route verläuft stellenweise sehr schmal und exponiert, es wird oft von Steinschlag berichtet und war daher keine Option für uns.

Also beschlossen wir, den Bus von Tre le Champ nach La Flégère zu nehmen, mit der Seilbahn auf den L’Index zu fahren und einfach von dort zum Lac Blanc, den wir unbedingt sehen wollten, zu laufen.

bei Wind und Wolken gab es leider kein typisches Lac Blanc Spiegel-Foto

Wir wurden „vorgewarnt“, dass diese Route bei Tages-Touristen sehr beliebt und auch für Familien geeignet ist. Doch auf dem vorgegebenen Weg zu bleiben, besonders im Nebel, den wir an dem Morgen wieder hatten, war auch aufgrund fehlender Wegweiser gar nicht so einfach wie erwartet.

Ein leger gekleidetes Pärchen aus Köln – wir deutschen stolpern auch überall rum – fragte uns unterwegs nach dem Weg, weil sie ihn einfach nicht mehr finden konnten. Wir sahen, nach deren Worten, aus als wüssten wir, was wir machen, und sie folgten uns fortan in ihren schicken Turnschuhen und Jeans bis zum See.

Leider hatte sich der Nebel noch nicht gelichtet, als wir am Lac Blanc ankamen, und wir konnten das berühmte Spiegelbild im See so nicht sehen. Stattdessen gönnten wir uns eine heiße Suppe bei der Hütte am See und freuten uns über das Spiel der Wolken.

Chamonix Mont Blanc hat alles was das Touristenherz begehrt zu bieten

Von La Flégère aus wollten wir eigentlich weiter nach Planpraz wandern, aber es fing an zu regnen und es gab eine Windwarnung, weshalb wir beschlossen, dann doch direkt mit der Seilbahn hinunterzufahren. Am letzten Tag in ein Unwetter auf über 2.000 Metern zu kommen, klang nicht so verlockend, wie die schmucke Altstadt von Chamonix Mont Blanc zu erkunden.

TMB Etappe 12 Chamonix – Parc de Merlet – Les Houches

Entfernung 12 km – Höhenunterschied 510 m Aufstieg, 540 m Abstieg

die schmucke Altstadt von Chamonix lädt zum Verweilen ein

Es ist der letzte Tag der TMB, doch wir würden am liebsten eine weitere Runde drehen!

Da wir bereits am ersten Tag die Strecke von Chamonix über Brevent nach Les Houches gelaufen waren, wollten wir jetzt direkt am Fluss entlang nach Les Houches spazieren. Das Wetter war jedoch so gut, dass wir beschlossen, ein wenig Höhe zu gewinnen, um einen letzten Panoramablick auf das Mont-Blanc-Massiv zu genießen.

Kurz vor Les Houches liegt der Parc de Merlet , ein Tierpark auf 1.500 Metern Höhe. Dieser Park, den wir am ersten Tag unserer Wanderung nur vorbeikamen, ist berühmt für sein Bergpanorama, da er direkt vor dem Mont Blanc Massiv liegt.

Wer den Tierpark zu Fuß erreicht, findet unterwegs auf dem Wanderweg ein geheimes Passwort, welches man am Eingang angeben kann und einen Rabatt von 2 Euro erhält. Eine kleine aber feine Belohnung für die zusätzlichen Mühen, denn auch mit dem Auto und Bus wäre der Park von Les Houches aus zu erreichen.

Blick von einer der Wiesen im Tierpark Richtung Gletscher

Wir kamen zur heißesten Tageszeit im Park an, sodass wir nicht viele Tiere zu Gesicht bekamen, aber wir waren sehr glücklich, dass wir an unserem letzten Tag so viele Gipfel des Mont Blanc Massiv sehen konnten.

Der offizielle TMB Startpunkt in Les Houches. Links vor und rechts nach unserer Wanderung

Wir sind mit großer Zufriedenheit zurück nach Les Houches gewandert und feierten den Erfolg der letzten Tage im Restaurant Le Basilic , einem köstlichen und urgemütlichen französischen Restaurant.

Die Tour de Mont Blanc ist eine Wanderung für Genießer und wir verstehen jetzt, warum Jung und Alt sowohl aus Asien als auch den USA den weiten Weg auf sich nehmen, um diese Tour einmal im Leben zu gehen.

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Susi Ströhle

Hallo Chizuru und Oliver, Toller Bericht über eure Tour de Mont Blanc. Wir würden gerne im August 2023 die TMB mit unserer Vizsla Hündin Amy wandern. Könnt ihr uns sagen, ob die Wanderung in Frankreich durch Naturschutzgebiet verläuft, und ob es dann möglich ist das Naturschutzgebiet in Frankreich zu umgehen. Leider sind in Frankreich Hunde im Naturschutzgebiet verboten. Grüße von Susi und Ralf mit Amy von http://www.ourworldoutside.de

Das kann ich dir so genau nicht beantworten und empfehle dich in der Facebook Gruppe „Tour Du Mont Blanc“ umzuhören zu dem Thema. Wir haben jedenfalls schon öfter TMB Berichte von Wanderer mit Hund gelesen. Sehe auch regelmäßig Fotos von Hunden mit diesen schicken kleinen Gepäckrucksäcken. Das sollte also kein Problem sein bzw. wird es Wege geben, die TMB mit Hund zu erwandern.

Viel Spaß & vg Olli

Danke für das Schreiben über Mont Blanc. Die Bilder sprechen für sich. Sie sind wirklich einmalig und einladend. Es ist auf jeden Fall ein Traum, diese wundervolle Alpenlandschaft einmal zu besuchen. Chizuru & Oliver, danke euch für die Inspiration.

Super interessanter Bericht. Danke auch für die schönen Fotos.

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Wandern auf dem Dach Europas – Tour du Mont Blanc

Die Tour du Mont Blanc (TMB), einer der berühmtesten Wanderwege Europas, führt dich auf knapp 170 Kilometern über herrliche Wege durch Frankreich, Italien und die Schweiz. Drei Länder, sieben Wandertage und atemberaubende Landschaften: Die Route ist reich an Abwechslung und zeigt dir so die Alpen in all ihren Facetten. Tauche ein in Gletschertäler, erklimme prächtige Pässe, wandere über Almen und durch Wälder, besuche Bergdörfer und genieße dabei einen atemberaubenden Blick auf den Mont Blanc. Diese Wanderroute wird dein Herz im Sturm erobern! In dieser Collection schlage ich dir die Route in sieben Etappen vor, die recht sportlich sind, aber genügend Zeit lassen, um alles ausgiebig zu genießen. Du kannst die TMB natürlich auch in deinem eigenen Tempo gehen. Entlang der Route gibt es zahlreiche Berghütten und Einkehrmöglichkeiten, sodass du die Wanderung ganz nach deinen Wünschen gestalten kannst. Die TMB hat nur wenige technische Passagen und ist für jeden mit guter Kondition geeignet. Diese Collection orientiert sich an der Hauptroute der TMB und verläuft in der klassischen Wanderrichtung (gegen den Uhrzeigersinn). Jede Etappe endet an einer Hütte. Mit ihren köstlichen, regionalen Spezialitäten sind die Hütten ein wichtiger Teil der TMB. Um in den vollen Genuss der Alpenkulinarik zu kommen, ist es allerdings hilfreich, eine gewisse Affinität zu Käse zu haben. Falls du lieber zelten möchtest, empfehle ich Biwak- und Campingmöglichkeiten, wann immer dies auf der Route möglich ist. Ich habe auf der TMB ein paar Nächte biwakiert und kann eine Kombination aus Campen und Hüttenübernachtungen wärmstens empfehlen. Allerdings ist biwakieren nicht auf der gesamten Strecke möglich. In den drei Ländern gelten folgende Regeln: - In Frankreich ist Biwakieren nur in bestimmten Gebieten erlaubt. - In der Schweiz ist Biwakieren verboten. - In Italien ist Biwakieren ab 2.500 Meter Höhe erlaubt. Die Route beginnt am SNCF-Bahnhof in Les Houches. Dorthin kommst du mit dem Zug oder dem Bus. Wenn du mit dem Auto nach Les Houches fährst, kannst du auf dem kostenlosen TMB-Parkplatz neben der Prarion-Seilbahn parken und von dort direkt in den Wanderweg einsteigen. Wenn du am Tag vor dem Start anreisen möchtest, findest du in Les Houches leicht eine Unterkunft, entweder auf einem Campingplatz oder in einem Hotel. Die Route endet auch am Bahnhof. Zusätzlich zu den Touren in dieser Collection findest du entlang des Weges regelmäßig Schilder mit den Buchstaben TMB, die dir zeigen, dass du auf dem richtigen Weg bist. Ich empfehle, die TMB zwischen Mitte Juni und Mitte September zu wandern. In diesem Zeitraum haben die Hütten geöffnet. Deine Übernachtungen reservierst du am besten im Voraus, wenn du in der Hochsaison zwischen dem 14. Juli und dem 15. August unterwegs bist. Ende Juni und Anfang September ist es auf der TMB ruhiger und die Temperaturen sind milder. Es ist ratsam, die Wanderung nicht in der letzten Augustwoche zu planen. Denn dann findet der Ultra-Trail du Mont-Blanc (UTMB) statt, der auch dieselben Wegen wie die TMB nutzt. Allgemeine Informationen über die TMB (Unterkünfte, Karten, Reservierungen): autourdumontblanc.com Informationen über die Buslinien nach Les Houches: chamonix.montblancbus.com/de/ligne-de-bus

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Die Tour du Mont Blanc

Zuletzt aktualisiert: 25. September 2023

Etappe 1: Von Les Houches zum Refuge de la Balme – Tour du Mont Blanc

Dieser erste Tag beginnt am SNCF-Bahnhof Les Houches, wo Sie mit Bus oder Bahn anreisen können. Wenn Sie mit dem Auto nach Les Houches kommen, können Sie auf dem Parkplatz des TMB neben der Prarion-Seilbahn parken und direkt in den Weg einsteigen.

Etappe 2: Vom Refuge de la Balme zum Refuge Elisabetta Soldini Montanaro – Tour du Mont Blanc

Eine sehr schöne Etappe, die Sie ganz nach oben bringt! Von der Balme-Hütte geht es zunächst hinauf zum Col du Bonhomme, auf 2.329 m Höhe. Ein herrlicher Weg führt Sie dann zum Col de la Croix du Bonhomme und seiner Schutzhütte auf einer Höhe von etwas mehr als 2.400 m. Das Panorama ist großartig, man … weiterlesen

von Chloé Perceval

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Etappe 3: Vom Refuge Elisabetta Soldini zum Refuge Giorgio Bertone – Tour du Mont Blanc

Eine grandiose dritte Etappe, die mir persönlich sehr gut gefallen hat. Sie starten im italienischen Vény-Tal, umgeben von Gletschern, Alpenseen und hoch aufragenden Gipfeln. Ein Bergpfad führt Sie in die Höhe. Dies ist eine Passage, die ich persönlich ziemlich unwirklich fand. Ich hatte dieses tolle … weiterlesen

Etappe 4: Vom Refuge Giorgio Bertone zur Gîte alpage de la Peul – Tour du Mont Blanc

Eine grandiose Etappe durch das italienische Val Ferret, die dich in die Schweiz führt.

Auf dieser Etappe nimmst du herrliche Bergpfade, umgeben von Gletschern und Gipfeln. Die Aussicht hört nie auf, atemberaubend zu sein. Nicht selten trifft man auch auf ein paar Kuhherden.

Die Herausforderung des Tages … weiterlesen

Etappe 5: Von der Gîte alpage de la Peule nach Champex-Lac – Tour du Mont Blanc

An diesem fünften Tag steht etwas weniger Höhenmeter auf dem Programm. Von der Alphütte Peule geht es hinab ins Schweizer Val Ferret.

Totaler Tapetenwechsel, sobald Sie in La Fouly ankommen. Anschließend durchqueren Sie eine Reihe sehr typischer kleiner Dörfer und Weiler. Traditionelle Holzhütten, gebl … weiterlesen

Etappe 6: Von Champex-Lac nach Tré-le-Champ – Tour du Mont Blanc

Eine sehr schöne Etappe, zwischen Pässen und Dörfern, die dich zurück ins Chamonix-Tal führt. In diesem Abschnitt gibt es viele Wasserstellen.

Von Champex-Lac geht es zunächst über einen hübschen Bergweg hinauf zum Col de la Forclaz. Von dort beginnen Sie Ihren Abstieg nach Trient, einem hübschen kleinen … weiterlesen

Etappe 7: Von Tré-le-Champ nach Les Houches – Tour du Mont Blanc

Dies ist Ihre letzte Station auf dem TMB. Heute fahren Sie in einer unglaublichen Umgebung von Tré-le-Champ nach Les Houches.

Sie beginnen Ihren Tag mit dem Aufstieg zur Aiguillette d'Argentière. Sie befinden sich dann im Naturschutzgebiet Aiguilles Rouges. Mit etwas Glück können Sie in diesem Abschnitt … weiterlesen

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  • Distanz 168 km
  • Zeit 68:57 Std
  • Höhenmeter 9 490 m

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Etappenwanderung Tour du Mont Blanc

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Wir würden gerne eine entsprechende Tour machen, haben aber ...

Montblanc-Gruppe: Aussichtsreicher Fernwanderweg

Die Tour du Mont-Blanc (abgekürzt TMB) ist eine der beliebtesten Fernwanderrouten der Alpen. Sie verläuft um das Mont-Blanc-Massiv und führt durch drei Länder (Frankreich, Italien und die Schweiz). Der Weg führt meist über die dem Massiv vorgelagerte Gebirgskette, so dass man zwar nicht unmittelbar in den Eisbereich gelangt, aber dadurch wunderbare Sichten auf den höchsten Berg Europas und die immer noch imposanten Gletscher bekommt.

Die Route startet und endet in Les Houches im Arve-Tal und wird normalerweise entgegen dem Uhrzeigersinn um das Mont-Blanc-Massiv geführt. (Gesamtlänge: 174 km, 11.600 Höhenmeter)

Bei meiner Wanderung im Jahre 2011 bin ich zwar nicht die komplette Runde gelaufen, habe aber alle markanten Pässe überstiegen und den Mont-Blanc aus allen Himmelsrichtungen bestaunen können. Außerdem habe ich auch einiges über die Menschen, die Hütten und das Essen in den drei Ländern erfahren und dabei Wanderfreunde aus vielen Ländern kennengelernt. Hier einige Fakten der Tour:

  • 10 Tagesetappen
  • 9 Übernachtungen (4 Frankreich, 3 Italien, 2 Schweiz)
  • ca. 8500 Auf- bzw. Abstiegshöhenmeter (nach eigenem GPS)
  • 129 Kilometer Weg (nach eigenem GPS)

Profilbild von Egon Höller

Wegbeschreibung

Das Wichtigste bei der Planung einer Etappenwanderung auf dem Tour du Mont-Blanc (TMB) ist die Reservierung der Übernachtungen in den Hütten an der Strecke. Die Kapazität in den Hütten ist bescheiden, eine Übernachtung ohne Reservierung ist in der Hauptsaison faktisch nicht möglich. Bei unserer Tour hatten wir immerhin 8 Quartiere am Weg und eine Hotel-Übernachtung in Courmayeur. Um den Zeitplan einzuhalten, mussten wir auf der 7. Etappe den Abschnitt zwischen La Fouly und Champex in der Schweiz mit dem Linienbus verbinden. Auf die sicherlich auch sehr schöne Abstiegsetappe oberhalb von Chamonix nach La Fouly. die die Runde geschlossen hätte, mussten wir verzichten, weil wir keine Übernachtung am Wege bekamen. Fazit: Die konkrete Route einer individuellen Wanderung auf dem TMB ist erst nach Reservierung der Übernachtungen möglich.

Die Wegbeschreibung dieser Tour ist bei der Beschreibung der einzelnen Etappen zu finden. Generell ist die Orientierung auf der gesamten Runde durch das überall präsente Wegzeichen mit dem TMB leicht. An allen Abzweigungen stehen Wegweiser. In Verbindung mit der Wanderkarte (Siehe Literatur) kann man sich eigentlich nicht verlaufen. Weil die Wegbeschreibung nicht viele Details braucht, habe ich bei den einzelnen Etappen dort auch meine Tagebuchzusammenfassung untergebracht. Hier ist auch einiges über die Hütten (Übernachtungen und Essen) zu finden.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

Buchempfehlungen des autors, kartenempfehlungen des autors, buchtipps für die region, ähnliche touren in der umgebung.

  • Tour du Mont-Blanc - 1. Tag
  • A Tour du Mont Blanc - Official route
  • „Tour du Mont Blanc“ - The most beautiful hike in Europe through France, Italy and Switzerland.
  • Tour du Mont-Blanc - 2. Tag

Fragen & Antworten

Profilbild von David Galli

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Wetter am startpunkt der tour.

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1. Tag: Les Houches - Refuge du Truc

2. Tag: Refuge du Truc - Refuge de la Croix du Bonhomme

3. Tag: Refuge de la Croix du Bonhomme - Refuge des Mottets

4. Tag: Refuge des Mottets - Rifugio la Miason Vielle

Rifugio la Miason Vielle - Courmayeur

6. Tag: Courmayeur - Rifugio Elena

7. Tag: Rifugio Elena - La Fouly

7. Tag: (Rifugio Elena - La Fouly (Teil 1)), Champex - Relais d`Arpette (Teil2)

8. Tag: Relais d`Arpette - Trient

9. Tag: Trient - Tre-le-Champs

10. Tag: Tré-le Champs - Chamonix

Ausflugsziele und Freizeittipps in der Region

Wind und Wetter wandern

Alpen-Fernwanderweg: Tour du Mont Blanc

Die berühmte Tour du Mont Blanc (TMB) ist ein Fernwanderweg in den Alpen, der in einer Rundwanderung die Gipfelgruppe des höchsten Berges der Alpen umrundet und dabei durch drei Länder führt: Frankreich, Italien und die Schweiz. Insgesamt ist er etwa 170 km lang und nimmt ungefähr eine insgesamte Steigung von 10.000 Höhenmetern mit. Da es eine Rundwanderung ist, kann man an jedem Punkt einsteigen – traditionell ist der Start jedoch in Les Houches im Chamonix-Tal, Frankreich, und die Tour wird meistens entgegen dem Uhrzeigersinn in 7 bis 11 Tagen gelaufen.

Ich hatte im Mai schon einen ersten lockeren Versuch gestartet die TMB zu wandern und hatte einen der Abschnitte im Chamonix-Tal als Tageswanderung gemacht. Aber es war noch zu früh im Jahr gewesen, denn auf 2000 m lag eine große Schneedecke und ich versank teils knietief im pappigen Altschnee und legte die Spur für die anderen paar Wanderer hinter mir fest. An einigen Stellen war es nicht ungefährlich und so war mir gar nicht wohl bei dem Gedanken noch mehr Wanderungen allein zu unternehmen. Ich verschob also das Vorhaben auf unbestimmte Zeit.

tour de mont blanc zelten

Als dann Anfang August meine Cousine zu Besuch war und wir zusammen eine Nacht in den Bergen zelteten und die Perseiden-Sternschnuppen beobachteten, bemerkte ich, dass ich ein Zelt und Campingsachen tatsächlich auch 1000 Höhenmeter hinaufschleppen kann, ohne dass es mir zu anstrengend wird und plötzlich war die TMB wieder aus meinem Hinterkopf ganz nach vorne gerückt.

Ich müsste sie allein Wandern und um möglichst spontan sein zu können, würde ich wohl Zelten wollen. Durch die Wanderung mit meiner Cousine fasste ich Vertrauen in meine mittlerweile bergerprobten Beine und plante spontan die Wanderung: Ich konnte mir Ende August eine Woche freinehmen und hatte somit 9,5 Tage Zeit, um die Wanderung abzuschließen. Falls es am Ende knapp werden sollte, konnte ich die Tour jedoch auch ohne Probleme unterbrechen, denn für die letzten beiden Etappen würde ich schon wieder im Chamonix-Tal sein und somit Zuhause. Diese Strecken könnte ich einzeln am Wochenende darauf nachholen und die Tour somit etwas später abschließen. Soweit der erste grobe Plan.

Planung der Fernwanderung

Spontan besorgte ich mir einen digitalen Wanderführer, den ich auf meinen E-Reader lud, so dass ich mich über die Etappen, deren Länge und Schwierigkeit vorher und während des Wanderns informieren konnte. Da ich mich allein auf den Weg machen wollte, würde ich viele lange Abende im Zelt haben, wodurch ich den E-Reader auf jeden Fall mitnehmen wollte – das Gewicht eines zusätzlichen Buches eher nicht. Ich überlegte noch kurz mir ein leichteres Zelt zu kaufen, aber verwarf die Idee wieder: Ich würde nehmen was wir hier hatten.

Der Startpunkt war klar: Les Houches war ja gleich um die Ecke – ich könnte mit dem Bus hinfahren, aber Mark würde mich mit dem Auto bringen. Also war der größte Punkt der Planung mein Gepäck:

  • Welche Klamotten?
  • Welches Campingequipment?
  • Essen und Trinken?
  • Hygiene und erste Hilfe?

Die Wettervorhersage ließ Regen vermuten, also musste ich auch dafür gewappnet sein. Ich trug alles an Klamotten zusammen und sortierte dann wieder aus. Ich entschied mich gegen einen Campingkocher, denn das Geld, das ich sparte, indem ich nicht in den Hütten übernachtete, konnte ich dafür dort in Essen investieren. Das würde Gewicht sparen, denn da ich allein war, konnte ich die Sachen ja nicht auf mehrere Rucksäcke verteilen. Das Zelt war mit knapp 2 kg schon ein gutes Stück, das ich zu tragen hatte, und etwa zwei Drittel des Volumens meines Rucksacks wurden von dem dicken Daunenschlafsack eingenommen.

Nach vielen Listen, Brainstorming, Planen und Aussortieren kam ich auf dieses Gepäck für meine geplanten 9,5 Tage und 9 Übernachtungen:

Inklusive Rucksack, Trinken (1,5 – 2 Liter) und Snacks kam ich auf 12 bis 14 kg Gewicht.

  • Kleidung (inklusive was ich am 1. Wandertag trug): Regencape, Basecap, 3 T-Shirts, 1 Merino-Langarmshirt, Daunenjacke, Fleecejacke, Leggins, Baselayer für abends, kurze Hose, 3 Paar Socken, 2 Sport-BHs, Unterwäsche, leichtes Stirnband, Halstuch, leichte Handschuhe (brauchte ich nicht), Laufschuhe und Trekkingsandalen
  • Equipment: Rucksack, Zelt, Daunenschlafsack, Matratze, Powerbank mit Solarpaneel, Sonnenbrille, E-Reader, Handys (2), Geld, Wanderstöcke, Stirnlampe, Drybags
  • Essen / Trinken: 3 Trinkflaschen (benutzte aber eigentlich nur 2 mit insgesamt 1,5 Litern), Äpfel, Snacks, Magnesiumtabletten, Wasserreinigungstabletten (brauchte ich nicht)
  • Hygiene: Zahnputzsachen, Kontaktlinsen, Reisehandtuch, Seife, Desinfektionsmittel, Sonnencreme, Lipbalm, Blasenpflaster, normale Pflaster, Bürste, Deo, Feuchttücher, Klopapier

Ich würde außerdem in der Woche meine Periode bekommen und musste dafür mitplanen, da ich nicht immer mit Toiletten in regelmäßigen Abständen rechnen konnte. Desinfektionsmittel und Seife mussten somit auch unbedingt mit, da man auf den Toiletten oft keine Seife hat  – und ich plante auch damit ohne Toiletten auszukommen. Dementsprechend würde ich auch keine Produkte nutzen, die Müll verursachen, den ich dann stundenlang mitschleppen muss. Ich nahm also eine Menstruationstasse und Periodenunterwäsche mit und das klappte erstaunlich gut. Wasser fand sich auf den meisten Wanderabschnitten genug, so dass ich wirklich das Gefühl hatte gut und sauber durchzukommen.

tour de mont blanc zelten

Die Etappen

Laut Wikipedia addieren sich die Etappen zu 173,5 km und 11.603 Höhenmeter. Da ich meine Etappen aufzeichnete, bekam ich am Ende etwa 162 km und 9.686 Höhenmeter heraus. Es kommt immer ein bisschen darauf an welche Varianten man läuft (und vielleicht auch wie präzise die eigene Aufnahme der Strecke ist). Komoot: hier .

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Grundsätzlich ist jedem selbst überlassen wie viele Tage man Wandern möchte und wie viele Kilometer man dabei macht. Hütten gibt es in ziemlich regelmäßigen Abständen und so kann man sich nach Lust und Laune seine Strecke und die Schwierigkeit zusammenstellen. Im Wanderführer war immer angegeben, wie weit es zwischen den einzelnen Hütten ist, ob es hoch oder runter geht und wieviel Zeit man in etwa einplanen muss.

Da ich noch nicht wusste, wie schnell ich mit dem Gepäck sein würde und wo ich die Zeit einsparen kann, so dass ich statt der im Reiseführer angegebenen 11 Wandertage auf meine 9,5 Tage komme, war ich froh, dass ich die Hütten nicht im Voraus buchen musste. In der Hauptsaison im August sind viele Hütten ausgebucht, so dass man in jedem Fall vorher reservieren sollte. Die TMB ist eine der beliebtesten Fernwanderungen der Region.

Tabelle: Vorgeschlagene Route mit 11 Tagen:

Als ich an Tag 1 losgelaufen bin, ging ich von 9 Tagen aus, die ich Zeit hatte, so dass ich irgendwo Stunden einsparen musste und meine Tage insgesamt länger werden würden. Welche Gesamtstrecke ich am Ende gelaufen sein würde, welche Varianten ich mitnehmen würde und wo ich schlafen würde, wusste ich beim Start der Tour noch nicht.

Wer sich überraschen lassen möchte, muss in Kürze aufhören zu lesen, denn untenstehend liste ich meine Etappen der TMB auf.

Voraussetzungen und meine persönliche TMB

Grundsätzlich würde ich sagen, dass jeder Wandern gehen kann – unabhängig von Alter oder Fittnessstand. Ich habe Menschen in jeglicher Form und allen Altersstufen getroffen und viele von den Älteren sind nicht das erste Mal auf der Tour du Mont Blanc unterwegs gewesen. Das weiß ich, weil ich mit vielen geredet habe, denn bergauf muss jeder irgendwann Pause machen und da bieten sich Gespräche mit den Leidensgenossen an.

Es gibt Taxis, die einem das Gepäck zur nächsten Hütte bringen, so dass man selber nur Essen und Wasser für den Tag mitnehmen muss und so der Rucksack minimal leicht wird. Hütten haben meist Halbpensionsangebote, bei denen Abendessen und Frühstück mit dabei ist, so dass man sich nur um sein Mittagessen kümmern muss, wenn man sich dazu entscheidet in Hütten zu übernachten. Wie schon oben erwähnt, kann man dabei die Hütten so wählen, dass sie nahe beisammen liegen, um so die Wanderzeiten zu reduzieren und die Berge langsam, aber in vollen Zügen, zu genießen. Es gibt geführte Wandertouren und Wanderführer und ich habe auch viele Mulis gesehen, die Gepäck transportierten. Es ist also auf jeden Fall für jeden das richtige Programm dabei.

Da ich seit knapp einem Jahr in den Bergen hier unterwegs und viel gewandert bin, weiß ich, dass ich recht fit bin. Auch mit schwerem Rucksack werde ich viele Kilometer am Tag gehen können – wieviele genau, konnte ich jedoch am Anfang schlecht voraussehen und planen. Ich wollte auch wegen des Wetters flexibel bleiben, denn die Wettervorhersage hatte deutlich schlechteres Wetter angesagt als ich tatsächlich bekommen sollte.

Tabelle: Meine Etappen:

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01/2024: Wir hoffen ihr habt die Feiertage gut überstanden und seid wunderbar ins Neue Jahr gestartet! Wir haben schon unsere 1. gemeinsame Wanderung hinter uns. 🙂

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Tour du Mont Blanc: 170km durch Frankreich, Italien und die Schweiz

Die Tour du Mont Blanc ist ein beliebter Fernwanderweg der das Mont Blanc-Massiv umrundet und durch Frankreich, Italien und die Schweiz führt. Der Weg ist etwa 170 Kilometer lang und dauert in der Regel 8-11 Tage. Er bietet atemberaubende Aussichten auf die umliegenden Berge und führt durch charmante Alpendendörfer. Erlebe hier einige der beeindruckendsten Aussichten und Landschaften der französischen, italienischen und schweizer Alpen und bestaune bei dieser Wanderung Europas König der Berge, von allen Seiten. Ich fand die Tour grandios. Chapeau!

Tour du Mont Blanc

3. Unterkunft

4. Wetter und beste Reisezeit

5. Weitere Informationen

7. Wanderzeug

8. GPX und Karteninformationen

Der Winter hat begonnen und damit startet auch die jährliche Urlaubsplanung für die nächste Wandersaison. Für dich also die Gelegenheit für eine der schönsten Wanderungen von Europa. Abenteuer und gleichzeitig vollster Berggenuss samt Kulinarik aus drei Ländern mit Baguette, Pizza und Schweizer Käsefondue. Eine Rundwanderung durch idyllische Täler, über Höhenwege und Gletscherzungen sowie vorbei an traumhaften Gletscherseen – das reinste Eldorado für alle Wanderer und Bergsteiger.

Wie immer empfehle ich mein Video zur Tour:

Flug: Am besten nimmst du einen Flug zu einem der Flughäfen, die in der Nähe des Ausgangspunktes liegen, wie zB dem Flughafen in Genf (Schweiz), dem Flughafen in Lyon-Saint Exupéry (Frankreich) oder dem Flughafen in Turin (Italien). Meine Erfahrungen beziehen sich auf den Flughafen in Genf.

Bus: Vom Genfer Flughafen gehen regelmäßig Shuttlebuse nach Les Houches, dem offiziellen Startpunkt der Tour du Mont Blanc. Manche Busse gehen auch nach Charmonix, was jedoch kein Problem ist, denn Les Houches ist zu Fuß von Charmonix leicht erreichbar. Das Ticket erhältst du vorab online oder einfach im Flughafenfoyer, bei den zahlreichen Schaltern die Shuttledienste anbieten (Uhrzeit und Feiertag beachten). Die Fahrt dauert ungefähr 1 Stunde und kostet etwa 25 Euro.

Tipp: Die Tour kannst du aber auch in Chamonix, Martigny oder in Courmayeur (Italien) starten.

Tour du Mont Blanc Wanderung

Bei dieser Fernwanderung musst du etwa 170 km und gute 11.000 Höhenmeter bewältigen. Ich hab die Tour in 7. Tagen bewältigt was allerdings sehr sportlich ist. Für Genießer würde ich 9-11 Tage empfehlen.

Tag 1: Ich war von der Aufbruchstimmung in dem kleinen Ort sehr ergriffen. Überall sieht man Sportler, Wanderer oder Bergsteiger. Ein tolles Gefühl! Dein Abenteuer beginnt nun in Les Houches gleich mit einer schweißtreibenden Wanderung bergauf durch den Wald bis nach Col de Voza und zur Tête aux Vents. Von dort aus hast du einen ersten herrlichen Blick auf den Mont Blanc und das Mont Blanc Massiv. Die Wanderung geht weiter durch die Alpenlandschaft, vorbei an Gebirgsseen und Almen, bis du schließlich das Tagesziel, das Chalets de Miage oder das Chalet du Truc erreichst.

Vergiss bitte nicht einen Notfall-Biwak  mitzunehmen. Er besteht aus einer Notfalldecke die kälteabweisend ist, einer Pfeife und einem Minikompass. Er sollte ohnehin bei jeder Wanderung im Rucksack sein.

Wie das alte schottische Sprichwort sagt: "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!"

Tour Mont Blanc Fernwanderweg

Tag 2: Der zweite Tag der Tour du Mont Blanc beginnt mit einer Abstiegsroute nach les Containers-Montjoie. Von dort aus geht es weiter zum Lac Blanc, einem beliebten Ziel für Wanderer, mit atemberaubender Aussicht auf den Mont Blanc und das Mont Blanc Massiv. Jetzt heißt es dann Kraft sammeln für den Anstieg: Du wanderst dann hoch auf 2329 Meter zum Col du Bonhomme und dann weiter über einen steinigen Weg bis zum Refuges. In der Nähe des Refuges auf 2479 Metern markieren im Halbkreis angeordnete Steine den Platz für Zelte. Tipp: Der Sonnenuntergang ist an dieser Stelle eine Sensation. Gänsehaut!

Da es fast auf der gesamten "Tour du Mont Blanc" praktisch keinen Schatten gibt und du zudem den ganzen Tag den Bewegungen der Luft ausgesetzt bist, möchte ich dir an dieser Stelle gleich meine geliebte Piz Buin Mountain Sonnencreme, meine ultra leichte Sonnenkappe und meinen leichten Windblocker empfehlen.

• Piz Buin Mountain Sonnencreme LSF 50+

• Sonnenkappe

• Windblocker

„Die Sonne scheint auch hinter den Wolken." Zitat von Karl Friedrich Wilhelm Wander

Weiters möchte ich dir noch aufgrund der anspruchsvollen Bergpfade meine geliebten Salewa-Trekkingschuhe ans Herz legen:

• Salewa MS Raven 3 GTX  (Verfügbar für Damen und Herren)

„Gib deiner Frau die richtigen Schuhe und sie kann die ganze Welt erobern." Zitat von Marilyn Monroe

Tag 3: Damit du auch wie ich einen fulminanten Sonnenaufgang erlebst, mach dich zeitig in der Früh auf den Weg zum "Col des Fours". Der Gebirgspass ist meistens am morgen noch vereist, gib beim Wandern daher acht. Anschließend folgt die Abstiegsroute zum Chalet-Refuge des Mottets . Unterwegs kommst du noch an einem Drei-Häuser-Dorf und einem kleinen Bauernhof vorbei. Höhepunkt hier ist die Kulinarik. Sehr zu empfehlen sind der hausgemachte Käse und die Salami. Bereits eine Stunde später blickst du über den Pass nach Italien. Eine karge Berglandschaft, geschmückt mit grünen Hängen, jedoch unglaublich schön. Nach einem kurzen Abstieg kannst du dann auch schon das Refugio Elisabetta erblicken.

Anmerkung: Der Hüttenwirt teilt mir mit, dass Zelten nicht möglich sei. Naja, Italien ist hier leider überall sehr streng. Schade!

Hier findest du geeignetes Kartenmaterial  

Fernwanderweg tour du mont blanc

Tag 4: Im idyllischen Dorf Courmayeur kannst du am nächsten Tag deine Nahrung auffüllen. Nun hast du auch die Gelegenheit auf eine echte originale italienische Pizza. Nimm dir auch Zeit und gehe auf eine Erkundungstour durch Courmayeur und sammle Kraft für den nächsten Anstieg. Folge dann dem Zickzack-Kurs durch den Wald, stets bergauf, bis zum etwa auf 2000 Höhenmeter gelegenen Rifugio Bertone und dann weiter zum Rifugio Walter Bonatti .

Tag 5: An diesem Tag hat mich gleich sehr f rüh am morgen der blaue Himmel begrüßt. Ich hoffe du hast auch so viel Glück, denn dann beginnt ein angenehmer Höhenweg bis zur Schweizer Grenze. Der erste Blick zur Schweiz war schon ein überwältigendes Gefühl. Nun heißt es: grazie Italia è stato molto bello (Danke Italien, es war sehr schön) . Nach dem beeindruckenden Gebirgspass betrittst du nun die bezaubernde Schweiz und es folgt anschließend gleich eine Abstiegsroute bis zum Alpage de la Peule . Dann gehst du weiter über einen ewig langen Weg im Tal, bis zum Refugio Relais d' Arpette.

Achtung: Es handelt sich hier um eine ziemliche Monsteretappe (ca. 33 km und 600hm), du kannst sie aber problemlos abkürzen und zum Beispiel in Graz-de-Forte oder in Champex-Lac unterbrechen. Wer schummeln möchte kann auch den Bus für ein paar Stationen nehmen. In La Fouly kannst du beim Supermarkt wieder deine Nahrungsvorräte auffüllen.

Auf halben Weg hatte mich ein Gewitter überrascht. Eine Sekunde lag zwischen Blitz und Donner. Zum Glück: Die Zeit zwischen Blitz und Donner wurde jedoch größer, das Gewitter drehte also ab!. Gewitter kann vor allem in den Bergen gefährlich werden. Beachte also die Grundregeln über das Verhalten bei Gewitter .

Verhalten bei Gewitter in den Bergen

Tag 6: Heute geht es für dich wieder hoch hinaus. Du überschreitest den Gebirgspass "Fenetre d' Arpette", davor musst du jedoch einen sehr steinigen, wenn nicht sogar eher felsigen Anstieg bewältigen. Stellenweise musst du dabei auch deine Hände für leichte Klettereien verwenden. Für mich war es nicht sonderlich schwer, bei Nässe ist es jedoch nicht ungefährlich. Der Abstieg danach ist wunderschön und technisch einfach. Tipp: Bei sehr schlechten Wetter kannst du den Gebirgspass auch umgehen. Nach dem Refuge " Buvette de Glacier du Trient" folgt erneut ein Anstieg bis zum "Refuge du Col de Palme", welches direkt an der französischen Grenze liegt. Tipp: Wenn du noch Kraftreserven hast, empfehle ich noch die kurze Wanderung zum "Croix de Fer" Berggipfel, der unweit des Refuge liegt. Er ist ein herrlicher Panoramagipfel der auf 2343m liegt. Vor dem Abstieg folgt noch ein absolut umwerfender Panoramaweg, bis die Tagesetappe für dich schließlich in Argentiere endet.

Tour du mont blanc fernwanderung

Tag 7: Der Spruch: "Das beste kommt zum Schluss", fand ich hier absolut zutreffend. Für mich war dieser Abschnitt der absolut schönste der ganzen Tour. Ich hoffe du hast dann auch so gutes Wetter wie ich. Nach einem schweißtreibenden Anstieg durch den Wald, erreichst du einen Höhenweg, bei dem du ein paar Leitern überwinden musst. Anmerkung: Der Höhenweg war nach meinem Empfinden ein wenig ausgesetzt, letztendlich jedoch kein Problem. Anschließend kommst du zum berühmten "Lac de Chesery". Du kennst ihn sicher von unzähligen Fotos auf Instagram. Ich fand ihn wirklich toll. Leider soll er aber auch oft überlaufen sein. Am schönsten ist es dort zum Sonnenaufgang wenn noch sehr wenig los ist. Ist anstrengend aber lohnenswert.

Achtung: Bedenke aber das die Leitern die du überwinden musst, bei Dunkelheit nicht ungefährlich sind. Alternativ kannst du auch eine Nacht im "Refuge du Lac Blanc" verbringen und dann von dort zum Sonnenaufgang aufbrechen. Du musst dann weiter über einen Höhenweg mit fantastischen 360 Grad Panorama bis zum "Refuge de Bellachat" gehen. Nun folgt der letzte Abstieg bis fast direkt nach Les Houches, wo die Tour du Mont Blanc begonnen hat. Wenn du es geschafft hast: Gratulation! Über ein Kommentar ganz unten würde ich mich dann sehr freuen.

tour du mont blanc trekking

Hütten: Die meisten Hütten bieten eine Halbpension an, die Abendessen und Frühstück beinhaltet. Ist jedenfalls eine sehr komfortable Option. Eine warme Mahlzeit die in der Hütte auf dich wartet, ist nicht nur eine gute Möglichkeit einen langen Wandertag zu beenden, sondern macht auch dein Gepäck leichter. Wenn du während der Wanderung dein eigenes Essen bei dir trägst, wird dein Rücken und deine Knie zusätzlich belastet.

Die Verfügbarkeit in den Berghütten ist während der Saison begrenzt und die Buchung einer Hütte ist auf der Tour Du Mont Blanc unbedingt erforderlich. Alternativ kannst du auch einen Mix aus Zelt und Apartment wählen.

Wildcampen: Auf dieser Tour kannst du gelegentlich in der Nähe von Berghütten auch im Zelt übernachten. Natürlich immer nur nach Zustimmung des Hüttenwirts. In Italien ist es strengstens untersagt. In Courmayeur und in Chamonix gibt es außerdem luxuriöse Hotels, es ist also für jeden etwas dabei.

Les Houches/Charmonix Tag 1: Die günstigste Unterkunft findest du am Campingplatz in Les Houches. Er liegt ungefähr zwischen Les Houches und Charmonix.

Zur optimalen Vorbereitung auf jegliche Touren empfehle ich die Workouts auf meinem Youtube-Kanal:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLGoWuvyH709udlrR_JxzOJeuTuGRaz6BI

Wetter und beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für eine Tour um den Mont Blanc ist in der Regel von Juni bis September , wenn das Wetter am stabilsten ist und die meisten Berghütten geöffnet sind. In dieser Zeit ist auch die Schneeschmelze am geringsten, was das Wandern sicherer macht. Es ist jedoch auch möglich die Tour du Mont Blanc im Winter zu bewältigen. Achte dann besonders auf aktuelle Wetter- und Lawinensituationen, da die Berge dann gefährlich sein können. Für die Tour im Winter empfehle ich jedoch, eine erfahrene Führung oder einen lokalen Bergführer.

Es ist ebenfalls wichtig hervorzuheben, dass die Wetterbedingungen auf der Tour du Mont Blanc schnell umschwenken können. Auf dieser Höhe kann das oftmals extrem sein, zB wegen Kälte und Wind oder wegen der starken Sonneneinstrahlung. Ich empfehle deshalb entsprechende Kleidung mitzunehmen, als auch geeignetes Schuhwerk und Sonnenkreme, und dies ganz unabhängig davon, zu welcher Jahreszeit du die Tour bewältigst.

Windchill: Beachte auch, dass dich in den Morgenstunden gute 0 Grad Celsius erwarten. Manchmal ist es auch extrem windig. Der Windchill beschreibt das Gefühl von Kälte, das durch Wind verursacht wird. Je höher die Windgeschwindigkeit und je niedriger die Lufttemperatur, desto größer ist das Gefühl von Kälte.

Tour du mont blanc Etappen

Weitere wichtige Informationen

Gefahren: Die Tour du Mont Blanc birgt einige Gefahren, die du berücksichtigen solltest. Einige der wichtigsten Gefahren sind:

Wetterbedingungen: Das Wetter in den Alpen kann schnell wechseln und unvorhersehbar sein, insbesondere in höheren Lagen. Es ist wichtig, dass du dich über die Wetterbedingungen im voraus informierst. Beachte auch das richtige Verhalten bei Gewitter!

Steinschlag und Lawinen: In höheren Lagen besteht das Risiko von Steinschlag und Lawinen. Informiere dich über die aktuellen Bedingungen und folge die Anweisungen der örtlichen Ranger und der Hüttenwirte.

Verletzungen durch Stürze: Es ist wichtig, dass du die richtige Ausrüstung und das richtige Schuhwerk benützt um Verletzungen durch Stürze zu vermeiden.

Orientierung: Bereite dich auf die Tour gut vor. Eine Karte und ein Kompass sind empfehlenswert.

Genehmigung: Eine Genehmigung ist für die Tour du Mont Blanc nicht erforderlich .

Wasser: Gibt es entlang der Route eigentlich fast immer. Entweder bei Hütten, Brunnen oder Bächen. Einen Wasserfilter   solltest du jedoch unbedingt verwenden. Das Wasser kann noch so klar sein, kann es trotzdem Verunreinigungen, etwa durch tierische Exkremente oder verendete Tiere enthalten. Du kannst das Wasser jedoch auch abkochen.Einen Wasserfilter solltest du jedoch unbedingt verwenden. Das Wasser kann noch so klar sein, kann es trotzdem Verunreinigungen, etwa durch tierische Exkremente oder verendete Tiere enthalten. Du kannst das Wasser jedoch auch abkochen.

Wasserfilter - entfernt 99,999% aller Bakterien und Keime

Gaskartusche: Ich hab eine in Chamonix in einem Outdoorshop gekauft. In Chamonix gibt es unzählige solcher Shops. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann ruf dort an und frag nach, ob sie genügend auf Lager haben.

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Wild & Abenteuerlich: Das sind die schönsten Fernwanderwege von Europa.

→ Hier findest du Europas schönste Fernwanderwege ←

Sicherheitshinweise

Auch beim Wandern und Trekking gelten alle Sicherheitsregeln des Bergsports! Die Sicherheitsregeln findest du in der nachstehenden Verlinkung:

→ Beachte die Sicherheitshinweise für meine Touren ←

tour du mont blanc Wetter

Tour du mont Blanc Etappen

Wie bereits erwähnt hab ich die Tour in 7 Tagen absolviert, was allerdings sehr sportlich ist. Für den Genießer würde ich nachstehende Etappen empfehlen.

Tag 1: Les Houches (1008 m) - Chalets de Miage (1559 m) Zeit: 6 Stunden Höhenunterschied: +1200m, -600m

Tag 2: Chalets de Miage (1559 m) - Ref. de la Croix de Bonhomme (2433 m) Zeit: 7½ Stunden Höhenunterschied: +1300m, -700m

Tag 3: Refuge de la Croix-de-Bonhomme (2433 m) - Rifugio Elisabetta Soldini (2035 m) Zeit: 8 Stunden Höhenunterschied: +1000m, -1350m

Tag 4: Rifugio Elisabetta (2035 m) - Courmayeur (1224 m) -Rifugio Bertone (1991 m) Zeit: 8 Stunden Höhenunterschied: +950m, -900m

Tag 5: Rifugio Bertone (1991 m) – Col Sapin (2436 m) – Rifugio Elena (2060 m) Zeit: 7 Stunden Höhenunterschied: +1150m, -1050m

Tag 6: Rifugio Elena (2060 m) – Petit Col Ferret ( 2488 m)- Cabane de la Léchère (1750 m) Zeit: 4 Stunden Höhenunterschied: +400m, -700m

Tag 7: Cabane de la Léchère (1750 m) - Le Relais d'Arpette (1680 m) Zeit: 6 Stunden Höhenunterschied: +700m, -850m

Tag 8: Le Relais d'Arpette (1680 m) – Fenêtre d’ Arpette ( 2665 m) Gîte Le Peuty (1326 m) Zeit: 7 Stunden Höhenunterschied: +1000m, -1350m

Tag 9: Gîte Le Peuty (1326 m) - Col de Balme (2191 m) - Châlet de la Flégère (1877 m) Zeit: 8 Stunden Höhenunterschied: +1350m, -800m

Tag 10: La Flégère (1877 m) - Brévent (2526 m) - Les Houches (1008 m) Zeit: 6 Stunden Höhenunterschied: +650m, -1500m

tour du mont blanc Wanderweg

Hier empfehle ich dir die wichtigste Wanderausrüstung die ich selber besitze, selbst getestet und auch selbst gekauft habe. Bei meiner Ausrüstung achte ich sehr auf das Gewicht und auf die Qualität. Die Ausrüstung sollte sich bei längeren Touren einfach gut anfühlen und auch leicht sein. Die Ausrüstung für Damen kann ich empfehlen, da meine Frau diese benützt und im Prinzip die selbe ist, wie die für Männer.

Achtung: Bitte bedenke, dass die Packliste allgemein gehalten ist und du sie daher je nach Jahreszeit und Bedarf anpassen musst!

Werbehinweis: Bei diesen Produktlinks handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn Du etwas über einen dieser Links kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass du dafür mehr bezahlen musst. Dies dient der Erhaltung meines Blogs und du unterstützt mich damit bei meinem Projekt, für das ich dir sehr sehr dankbar bin. Vielen herzlichen Dank!

Wanderschuhe

• Unisex - Salewa MS Raven 3 GTX  

Kurze Wanderhose

• Herren - Regatta Highton Capri Hose  

• Damen - Regatta Xrt Capri Light Pants  

Lange Wanderhose

• Herren - Regatta Mountain Hiking Pants

• Damen - Regatta Mountain Hiking Pants  

Funktionsshirt

• Herren - Regatta Yonder T-Shirt  

• Damen - Regatta Wm Fingal T-Shirt  

Hybridjacke

• Herren - Regatta V Hybrid Stretch  

• Damen - Regatta Vii Hybrid Stretch  

Fleece-Jacke

• Herren - Regatta Fleece-Jacke  

• Damen - CMP Lightweight Fleece

• Herren - Regatta Pack It Pro JKT  

• Damen - Regatta Pack It Pro JKT  

Funktionsunterwäsche

• Herren - CMP Thermounterwäsche  

• Damen - CMP Thermounterwäsche  

Wandersocken

• Unisex - 2x Stark Soul Wandersocken  

Weitere Wanderausrüstung:

• Zelt - Nemo 900 Gramm Ultraleichtes Zelt  

• Sonnenkappe  

• Sonnenbrille - Uvex Unisex  

• Wanderstöcke - Nordmut Ultraleicht  

• Wasserfilter  

• Isomatte  

• Schlafsack  

• Hütten-Schlafsack  

• Notfall-Biwak

Wanderrucksack  (ca. 60 Liter oder je nach Bedarf)

von EXPED  - leider nicht auf Amazon verfügbar.

• Rucksack - Ospray  (War mein alter und ist auch gut)

• Regenhülle für den Rucksack  

Technik und Orientierung:

• Hülle - Topografisches Kartenmaterial  

• Kompass  

• Power Bank  

• Kopflampe  

• ggfs. GPS-Gerät oder GPS-Uhr

• ggfs. Fernglas

Verpflegung:

• Trinkflasche bzw. Trinksystem (mind. 3,0 Liter)  

• Nahrung nach Bedarf

• Energie-Gel

• Süßigkeiten zur Aufrechterhaltung der Moral :)

• Gaskocher (Jet Boil)

• Gabel/Löffel aus Plastik mit Etui

• Nahrung (Travellunch)

• Vitamine/Magnesium

Gesundheit & Erste Hilfe:

• Erste Hilfe (klein und leicht)

• Blasenpflaster  

• Sonnen- und Windcreme +Lippenpflege

• Klopapier

• Zeckenzange  

• Mini-Satellitentelefon (Garmin)

• Pass/Versicherungsausweis

• Bargeld/Kreditkarte

• Feuerstahl  

• Gaskartusche

Filmische Ausrüstung:

• 14mm Lens  

• 24-105mm Lens  

• Camera clip

tour du mont blanc packliste

GPX und Karteninformationen

Die GPX-Datein gibt es bei folgenden Anbietern zum Download.

Outdooractive: https://out.ac/vjExx

Komoot: https://www.komoot.de/tour/825350270

Bergfex: https://www.bergfex.it/sommer/ligurien/touren/wanderung/1624029,cinque-terre-trail/

Hier noch der Streckenverlauf auf der Karte:

tour du mont blanc trailmap

Die Tour du Mont Blanc ein fantastisches Abenteuer das unglaublich viel bietet. Es zeigt einen Querschnitt der wunderschönen Landschaft von Frankreich, Italien und der Schweiz. Ich habe die Tour wirklich sehr genossen! Ich wünsche dir eine schöne Zeit und viel Erfolg ;)

Wie immer würde ich mich über ein Feedback über einen meiner Kanäle sehr freuen.

Auch kannst du mir gerne einen Kommentar hinterlassen.

HikingFex

Ein herzliches Hallo, ich bin der Christian, Chef-Globetrotter dieser Seite und begeisteter Abenteurer, Wanderer und Filmemacher. Ich liebe es neue Wege zu bestreiten und Menschen damit zu inspirieren und teile gerne mein erworbenes Wanderwissen mit dir! Meine Videos findest du außerdem auf YouTube! Auf meinem Blog findest du als Anfänger oder Profi Tipps zu den größten und schönsten Wandertouren die es gibt. Ich möchte den Menschen Mut machen, die Welt als Wanderer zu erkunden, egal ob auf dem Land, durch den Wald oder in den Bergen. Ganz nach dem Motto: Wer nicht wandert hat die Welt noch nicht gesehen,

Auf meinem Blog schreibe ich außerdem über Wanderzeug, dass richtige Gipfeltraining und Naturschutz sowie Tipps und Infos zum Thema wandern.

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Frankreich - italien - schweiz | mont‑blanc, geführte individuelle wanderreise um den mont-blanc | von hotel zu hotel | 8 tage | ab € 1.880.

Frankreich - Italien - Schweiz | Mont‑Blanc

Geführte individuelle Wanderreise um den Mont-Blanc | von Hotel zu Hotel | 8 Tage

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Private Führung (individuell)

Termine: von juli bis september bitte vor februar sich anmelden, gruppenreise, gruppentermine, eingeschlossene leistungen.

  • Deutschsprachige qualifizierte Reiseleitung (Bergwanderführer)
  • 7 Übernachtungen im Zimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Transfers mit privaten Taxis, 1 Tag mit öffentlichen Bus in Courmayeur und Mont-Blanc-Express Zügen in Chamonixtal
  • Vollpension (bestehend aus Frühstück, Mittagspicknick und Abendessen, beginnend mit dem Abendessen an Tag 1 und endend mit dem Frühstück an Tag 8)
  • Privater Gepäcktransport durch Alta-Via zwischen den einzelnen Hotels
  • Programm wie beschrieben

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Zusätzliche Kosten, wenn das Programm aufgrund von schlechtem Wetter oder Launen der Natur geändert wird.
  • Alles, was nicht in „Eingeschlossene Leistungen“ enthalten ist.

Zusatzleistungen

  • Transfers ab/nach Genf Flughafen auf Anfrage

Zusätzliche Kosten vor Ort, privat zu bezahlen

  • Sonderwünsche beim Frühstück und Abendessen
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The Trekkin' Crew Stories

Mit Maus im Zelt einmal rund um den Mont Blanc

Mein abenteuer auf dem weitwanderweg tour du mont blanc.

Abenteuer auf dem Weitwanderweg Tour du Mont Blanc

Ich bin Frederik und bin fünf Jahre alt. Zu meinem Geburtstag habe ich einen Tatonka Mowgli bekommen. Das ist ein echter, großer Trekkingrucksack für Kinder . Damit habe ich in den Sommerferien eine tolle Abenteuertour mit meinen beiden Schwestern Karolina (9) und Valentina (8) und meinen Eltern gemacht.

Frederik und seine Familie vor ihrem Zelt. Erstes mal ein Selfie machen.

Ende August fuhren wir nach Chamonix auf einen kleinen Campingplatz . Wir wollten die Tour du Mont Blanc machen. Die TMB ist ein Weitwanderweg , der auf knapp 200 Kilometern durch die drei Länder Frankreich, Italien und die Schweiz rund um den Mont Blanc führt. Wir starteten in Frankreich, in dem kleinen Örtchen Les Houches. Das große Zelt , in dem wir die letzte Nacht geschlafen hatten, konnten wir nicht mit auf die Wanderung nehmen, weil es viel zu schwer war. Nachdem es vom Regen in der letzten Nacht tropfnass war und bis zum Mittag einfach nicht trocknen wollte, stopften wir es einfach unter unser Auto. Papa hatte Angst, dass es im Auto verschimmeln würde, bis wir fertig mit unserer Runde waren. So ganz genau wussten wir nämlich nicht, wie lange wir auf der TMB unterwegs sein würden. Aber gerade das war spannend. Alles, was wir brauchten hatten wir in unseren großen Rucksäcken bei uns und so konnten wir jeden Tag soweit gehen, wie wir wollten und konnten dort schlafen, wo es am schönsten war.

Frederik schlafend im Zelt.

Unsere erste Etappe führte über den Col de Voza und war ganz schön anstrengend. Es war brütend heiß, ging nur bergauf und mein blauer Rucksack war zwar weich gepolstert, aber groß und schwer. Ich trug all meine Klamotten selbst und hatte außerdem noch meinen Kuschelesel, der seit meiner Geburt überall mit dabei ist, ein paar Müsliriegel, meine Wasserflasche und Gummibärchen für uns Kinder als „Wanderbenzin“ eingepackt. Es war schon verrückt: Das Laufen fiel uns jeden Tag ein bisschen leichter.

Frederik mit seinem Rucksack lachend auf einem Pfad des Weitwanderwegs Tour du Mont Blanc.

Wir kamen noch über viele Pässe, aber keiner war so schlimm wie der erste. Jeder Pass war anders. Es gab Pässe mit Wiesen, Pässe, auf denen fast nur Steine herumlagen, Pässe mit vielen Bächlein und welche, wo man sich vorkam wie im Urwald. Ich fand, mit jedem Pass, den wir überschritten, wurde die Tour schöner. Zum Übernachten hatten wir ein kleines, rotes Vier-Mann-Zelt dabei. Da wir aber zu fünft waren, war es im Zelt immer schön kuschelig und nicht ganz so kalt wie draußen. Obwohl wir August hatten, war es nämlich eisig in den Nächten. Nur anfangs war es etwas ungemütlich in dem Zelt zu schlafen, weil der Boden so hart war. Wir hatten nur zwei ganz dünne Isomatten aus Alufolie dabei, damit unser Gepäck nicht zu schwer wurde. Genau wie ans Laufen mit den schweren Rucksäcken, gewöhnten wir uns aber schnell an das Schlafen auf steinhartem Boden.

Weitwanderweg Tour du Mont Blanc - Frederik und seine Familie steigen zum Col de Bonhomme auf.

Am langersehnten Tag an dem wir von Frankreich nach Italien kommen sollten, mussten wir mal wieder über einen steilen Pass, den Col de la Seigne. Vor uns liefen zwei Wanderer aus Israel, die wir am Tag zuvor kennengelernt hatten. Plötzlich blieben die beiden stehen und beugten sich interessiert über etwas. Neugierig liefen wir zu ihnen und sahen, dass sie eine ganz kleine Babymaus in der Hand hielten! Sie war nicht größer als mein Daumen und hatte die Augen noch geschlossen. Wir Kinder waren sofort in sie verliebt. Obwohl wir lange nach der Mutter der Maus suchten, war sie nirgends zu entdecken. Deswegen gaben die Wanderer uns das Mäuschen. Es war so süß. Wir nannten sie Blanca, weil wir sie am Mont Blanc gefunden hatten und trugen sie abwechselnd in unseren Händen und wärmten sie. Das Wandern mit Blanca ging viel leichter und war auf einmal weniger anstrengend. Unsere Eltern sagten uns, dass das Mäuschen wahrscheinlich nicht überleben würde, weil sie noch so jung war und auf ihre Mutter angewiesen sei, aber wir glaubten an Blanca.

Die kleine Maus Blanca. Treuer Begleiter auf der Tour du Mont Blanc.

Glücklicherweise kamen wir später am Tag an einer Hütte vorbei und fragten dort nach etwas Milch. Zum Füttern tropften wir ihr mit dem Finger einige Tropfen davon aufs Mäulchen. Nachts war es zu kalt für sie im Zelt, darum nahm Mama sie in einem Joghurtbecher, den wir mit einem Schal verschlossen, mit in ihren Schlafsack. Alle zwei Stunden fütterte Mama unsere Maus. Blanca hielt drei Tage durch! Am vierten Tag, als wir wirklich dachten, sie würde überleben und bald die Augen öffnen, starb sie leider. Wir waren alle sehr, sehr traurig.

Wir wollten unsere Maus nicht einfach irgendwo begraben. Deswegen trugen wir sie über den Grand Col de Ferret bis in die Schweiz. Dort begruben wir Blanca an einem wunderschönen Ort, wo sich ein kleines Bächlein über eine Wiese schlängelte und Wollgras wuchs. Viele Schafe liefen herum. Ohne Blanca weiterzugehen war nicht mehr so schön wie vorher.

Einige Tage später trafen wir eine koreanische Wandergruppe, die erst uns überholte, dann wir sie und immer so weiter. Alle waren sehr nett zu uns und wollten Fotos mit uns machen. Sie schenkten uns koreanische Süßigkeiten. Mit ihnen war ein sehr berühmter Mann unterwegs, Heo Young-ho, der schon ein paarmal den Mount Everest bestiegen hatte. Es war sehr lustig mit den Trekkern aus Korea zu laufen, auch wenn wir ihre Sprache nicht verstanden. Wir konnten nur auf Koreanisch bis zehn zählen, weil wir das im Taekwondo gelernt hatten. Das reichte aber völlig aus.

Frederik und seine Familie auf dem Weg zum Hotel Refuge des Mottets auf 1.864 Metern mit Weitsicht ins Tal.

Am Morgen unserer letzten Etappe sahen wir plötzlich überall bunte Fähnchen am Wegesrand. Es waren die Markierungen für den UTMB. Das ist ein bekannter Ultralauf, bei dem die Läufer die ganze Strecke der TMB an ein bis zwei Tagen rennen! Das konnten wir uns gar nicht vorstellen. Der Lauf startete ausgerechnet an dem Tag, an dem wir unsere Rundtour um den weißen Berg beendeten. Nach fast zwei Wochen hatten wir es tatsächlich geschafft und kamen wieder an unserem Auto an! Auch unser Zelt lag noch darunter – es war inzwischen allerdings braun und nicht mehr grün.

Überall war Partystimmung. Zuschauer aus aller Welt waren gekommen um den UTMB anzuschauen. Wir gingen zu einem Restaurant, wo es Kartoffeln aus einer riesengroßen Pfanne direkt neben der Straße gab. Alles schmeckte so lecker nach unserer langen Tour. Als die Läufer der UTMB bei uns in Les Houches vorbeikamen, klatschten wir sie ab und feuerten sie an. Am nächsten Tag gingen wir nach Chamonix, um die Ankunft der schnellsten Läufer im Ziel anzuschauen. Wir kamen auch am übernächsten Tag nochmal wieder, als die Letzten ins Ziel kamen. Das war ein aufregendes Erlebnis.

Wenn ich groß bin, möchte ich auch beim UTMB mitmachen. Dann muss ich nur einen kleinen Rucksack tragen.

Frederik und seine Geschwistern Karolina und Valentina.

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Frederik P.

Frederik P.

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tour de mont blanc zelten

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[FR] Mont Blanc mit Zelt im August

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Trekking-typ, tour du mont blanc - alles über deine mont blanc umrundung, durch rintsje bosch.

Tour du Mont Blanc - Alles über deine Mont Blanc Umrundung

Die Tour du Mont Blanc ist eines der berühmtesten Wanderungen in Europa. Wenn von Bergtrekking die Rede ist, denken die meisten Menschen an Trekking in Nepal oder an die Besteigung höherer Gipfel wie den Kilimandscharo . Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, Trekking näher an der Heimat zu unternehmen. In diesem Artikel geben wir dir alle Informationen, die du für dieses Abenteuer brauchst, von der Schwierigkeit der Wege, der Unterkunft unterwegs, einer empfohlenen Route für eine Mont Blanc Umrundung, den Kosten und mehr!

Heute stellen wir dir den majestätischen Mont Blanc vor, eines der beeindruckendsten Bergmassive Europas und ein großes Abenteuer für diejenigen, die etwas Natur und frische Luft suchen. Wenn man den Elbrus nicht mitzählt, wird er oft als einer der Seven Summits angesehen. Von überwältigenden Bergblicken und schneebedeckten Gipfeln bis hin zu kleinen malerischen Städtchen - wandern am Mont Blanc wird dir Lust auf mehr machen! Finde alles, was du über dieses klassisches europäische Trekking-Abenteuer wissen musst. Bist du bereit? Allez!

Wo ist die Mont Blanc Umrundung?

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Diese Wanderung ist eine der berühmtesten in Europa und führt durch 3 Länder: Frankreich , Italien und die Schweiz . Die berühmte Tour du Mont Blanc ist ein 170 Kilometer langer Rundkurs, der das Mont-Blanc-Massiv umrundet und 10 Kilometer Auf- und Abstieg aufweist. Die Wanderung kann je nach Route und körperlicher Verfassung in 7 bis 11 Tagen bewältigt werden. Startpunkt ist meistens Chamonix in Frankreich oder Courmayeur in Italien. Ein Teil der Tour du Mont Blanc ist auch die Walker's Haute Route .

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Vollständige Tour du Mont Blanc

Vollständige Tour du Mont Blanc

Westliche Tour du Mont Blanc

Westliche Tour du Mont Blanc

Wie wir oben erklärt haben, ist die Strecke der Tour du Mont Blanc 170 Kilometer lang und hat einen 10 km langen Auf- und Abstieg. Dies bedeutet, dass die Wanderung kein Spaziergang ist. Die Route kann zwar von fast jedem bewältigt werden, aber wenn du nicht an diese Art von Aktivitäten gewöhnt bist oder dich nicht regelmäßig Sport machst, wirst du sie wahrscheinlich nicht so sehr genießen. Um eine gute Erfahrung zu haben und um das Beste aus diesem Abenteuer zu machen, empfehlen wir, sich darauf vorzubereiten. Du kannst ein paar Monate im Voraus damit beginnen, Treppen zu steigen, täglich spazieren zu gehen und deine Trekkingschuhe und deinen Rucksack regelmäßig  auszuprobieren. Denke daran, dass du mindestens eine Woche lang 6 bis 8 Stunden pro Tag wandern wirst, unterschätze eine solche Expedition nie.

Die Unterkunftsmöglichkeiten auf der Tour du Mont Blanc sind sehr vielfältig. Auf der Route findest du in allen Ländern gemütliche Berghütten oder Hütten, in denen du übernachten kannst. Die meisten dieser Hütten bieten eine preisgünstigere Option, bei der du mit anderen Wanderern in gemeinsamen Schlafsälen schläfst, und teurere Alternativen, bei denen du ein Privatzimmer wählen kannst. Wenn du eine luxuriösere Option wünschst, kannst du in Hotels in den Städten in der Nähe der Route übernachten.

Die meisten Hütten bieten eine Halbpension an, die Frühstück und Abendessen beinhaltet. Wir empfehlen dringend, diese Option zu wählen. Eine warme Mahlzeit, die in der Hütte auf dich wartet, ist nicht nur eine gute Möglichkeit, einen langen Wandertag zu beenden, sondern macht auch dein Gepäck leichter. Wenn du während der Wanderung dein eigenes Essen bei dir trägst, wird dein Rücken zusätzlich belastet.

Tour du Mont Blanc Übernachtung

Die beste Zeit, um die Tour du Mont Blanc zu absolvieren, ist in den Sommermonaten Juli und August, wenn die Strecke wenig Schnee hat und das Wetter normalerweise gut ist. Außerhalb dieser Monate wird die Logistik komplizierter, da viele der Herbergen und Berghütten auf der Route geschlossen sind. Wenn wir eine genauere Zeit empfehlen müssten, wäre es die zweite Augusthälfte. Während dieser 2 Wochen ist die Zahl der Trekker und Bergsteiger geringer und das Wetter ist normalerweise recht angenehm.

Wusstest du, dass wir alle Hütten für den Tour du Mont Blanc für dich buchen können? Schau dir hier alle unsere Optionen an .

Dies ist ein 10-tägiges Programm, bei dem du 3 Länder durchquerst und etwa 160 Kilometer wanderst. Unterwegs besuchst du die Täler von Chamonix, Miage und Les Contamines. Du wirst auch den Lac Blanc besuchen und den Bonhomme-Pass überqueren. Mit Col Ferret, dem Fenetre d'Arpette gibt es noch viel mehr. Dieses Programm folgt dem klassischen Weg und sorgt dafür, dass du keinen der Höhepunkte der Tour du Mont Blanc verpasst.

Chamonix - Auberge du Truc

Auberge du truc.

Auberge du Truc

Auberge du Truc - Refuge De La Balme

Refuge de la balme.

Refuge de La Balme

Refuge de La Balme - Refuge des Mottets

Refuge des mottets.

Refuge des Mottets

Refuge des Mottets - Rifugio Maison Vieille

Rifugio maison vieille.

Rifugio Maison Vieille

Rifugio Maison Vieille - Rifugio Gio Bertone

Rifugio gio bertone.

Rifugio Gio Bertone

Rifugio Gio Bertone - Gite Alpage de La Peule

Gite alpage de la peule.

Gite Alpage de La Peule

Gite Alpage de La Peule - Relais D'Arpette

Relais d'arpette.

Relais D'Arpette

Relais D'Arpette - Auberge Mont Blanc

Auberge mont blanc.

Auberge Mont Blanc

Auberge Mont Blanc - Gite Le Moulin

Gite le moulin.

Gite Le Moulin

Gite Le Moulin - Chamonix

Du hast wenig Zeit oder nicht die Beine, um länger als eine Woche durch die Alpen zu wandern? Das ist kein Problem. Da die Städte Chamonix und Courmayeur durch den majestätischen Mont-Blanc-Tunnel verbunden sind, ist es einfach, nur die Hälfte der Strecke zu wandern. Du kannst in jeder Stadt entlang der Route starten, aber die meisten Leute beginnen in Chamonix. Von Chamonix aus kannst du in 5 Tagen nach Courmayeur wandern und dabei den Pfaden auf der Westseite des Mont Blanc folgen, mit Highlights wie dem Bionassay-Gletscher, dem Croix du Bonhomme und den Mottets.

Hier finden Sie unser 5-tägiges Angebot der Westlichen Tour du Mont Blanc.

Du kannst auch in Courmayeur starten. Dieser führt dich im Osten über den berüchtigten Col Ferret in die Schweiz. Von hier aus kannst du den Fenetre d'Arpette nehmen, um zurück nach Chamonix zu gelangen. Dafür brauchst du 6 Tage. Die beiden kürzeren Optionen sind nicht unbedingt einfacher, aber definitiv kürzer. Wenn die Verfügbarkeit auf der westlichen Seite ein Problem ist, kann auch die östliche Route eine gute Lösung sein.

Hier finden Sie unser 6-tägiges Angebot für die Osttour du Mont Blanc.

Zusätzliches

Da es sich bei der Tour du Mont Blanc um einen Rundweg handelt, gibt es viele Startpunkte auf der Route. Der bei weitem häufigste ist Chamonix oder die nahe gelegene Stadt Les Houches auf der französischen Seite. Du kannst aber auch in einer der anderen großen Städte auf der Strecke starten, wie Les Contamines in Frankreich, Courmayeur in Italien oder Champex in der Schweiz.

Um nach Chamonix zu gelangen, kannst du nach Genf fliegen und im Voraus einen Transfer mieten, der dich in diese Alpenstadt bringt. Die Transfers fahren direkt vom Flughafen ab und befinden sich beim Verlassen des Ankunftsgates. Innerhalb des Tals zwischen Chamonix und Les Houches kannst du mit einem lokalen Bus fahren.

Bei Bookatrekking.com buchen wir nicht nur deine Hütten, wir schicken dich auch mit einem umfassenden Wanderguide mit den wichtigsten Informationen für deine Tour du Mont Blanc auf den Weg, einschließlich interaktiver Komoot-Karten. Stöbere hier durch all unsere Angebote und lass deine Träume Wirklichkeit werden.

Glücklicherweise ist der Weg nach Chamonix recht einfach. Chamonix liegt nur 103 Kilometer vom internationalen Flughafen Genf, dem zweitgrößten Flughafen der Schweiz, entfernt. Je nachdem, von wo du abfliegst, stehen dir verschiedene Transportmöglichkeiten zur Verfügung, um in diese schöne Stadt zu gelangen.

Fliegen ist der bequemste und schnellste Weg, um nach Chamonix zu gelangen. Obwohl der internationale Flughafen Genf tatsächlich der nächstgelegene ist, kannst du auch zum Flughafen Chambery, zum Flughafen Turin oder zum Flughafen Lyon fliegen. Da Genf der grösste Flughafen der Region ist, bietet er mehr Flugmöglichkeiten von mehr Destinationen an als die anderen Flughäfen. Von Genf aus kannst du auch einen direkten Shuttle vom Flughafen nach Chamonix nehmen.

Wenn du dich bereits in Frankreich oder in einem Land in der Nähe von Chamonix befindest, kannst du dorthin fahren. Das ausgedehnte Netz der europäischen Autobahnen macht es leicht, Chamonix mit dem Auto zu erreichen.

Es gibt einen Bahnhof direkt im Zentrum der Stadt. Mit dem Zug nach Chamonix zu reisen ist nicht unbedingt die einfachste oder schnellste Option, aber es ist definitiv diejenige mit den geringsten Auswirkungen auf die Umwelt. Auf dem Weg nach Chamonix musst du auf dem Weg dorthin einige Male umsteigen. Der Silberstreif am Horizont ist, dass du ohne zusätzliche Kosten mehr Gepäck mitnehmen darfst.

Reisebusse oder Langstreckenbusse sind eine weitere Möglichkeit, nach Chamonix zu gelangen. Das Gute an diesen Bussen ist, dass sie in der Regel recht billig und umweltfreundlicher sind als das Fliegen.

Du kannst die Tour du Mont Blanc mit oder ohne Guide machen, es ist deine Entscheidung. Wenn du dich für einen Guide entscheidest, hast du die Unterkunft und Verpflegung für dich organisiert und musst dich nicht um die Planung jeder Etappe der Route kümmern. Und vor allem besteht keine Gefahr, dass du dich verirrst. Allerdings sind die Wege auf der Tour du Mont Blanc sehr gut markiert und ausgeschildert. Wenn das Wetter klar ist und du der Strasse folgst, sind die Chancen, sich zu verirren, sehr begrenzt. Was das Wetter betrifft, so kann es nachmittags ziemlich neblig werden, also ist sicherzustellen, dass man eine Karte, einen Kompass (und weiß, wie man ihn benutzt) und eine Pfeife hat, nur für den Fall, dass man sich verirrt.

Es ist möglich, die Tour du Mont Blanc ohne Guide zu machen, und die meisten Trekker wählen diese Option. Wenn du auf eine selbstgeführte Wanderung gehen möchtest, solltest du alle Unterkünfte im Voraus buchen und deine Schritte klug planen und sicherstellen, dass jede Etappe der Wanderung sinnvoll und machbar ist. Wenn du auf eine selbstgeführte Wanderung gehen möchtest, aber Hilfe bei der Planung benötigst, können wir dir dabei helfen. Auf Bookatrekking.com bieten wir selbst geführte Tour du Mont Blanc-Treks an, bei denen wir uns um die Organisation der Reiseroute und der Unterkunft für dich kümmern. Auf diese Weise wird dein einziges Anliegen sein, die Aussichten auf dem Weg zu genießen. Hier findest du die Optionen .

Tour du Mont Blanc: auf eigene Faust oder mit einem Guide?

Eine Situation wird als Notfall definiert, wenn menschliches Leben (deins oder das eines anderen) gefährdet ist und du nichts tun kannst, um die Angelegenheit zu lösen. Du solltest Hilfe rufen, wenn es einen Unfall gegeben hat, wenn jemand eingeklemmt ist, wenn du dich verirrt hast oder in Schwierigkeiten steckst und aufgrund der Tageszeit oder der Wetterbedingungen nicht weitergehen kannst oder wenn du wegen technische Herausforderungen beim Bergsteigen, die deine Fähigkeiten übersteigen, eingeklemmt bist. Das Wichtigste, was in einem Notfall zu tun ist, ist, Ruhe zu bewahren und die Situation zu überblicken. Keine Panik und keine unnötige Risiken eingehen, wenn die Personen in Schwierigkeiten schwer zu erreichen sind. Zuerst und vor allem solltest du im Notfall um Hilfe rufen. Beim Hilferuf muss der Standort, die Anzahl der Opfer und die Art der Verletzungen angegeben werden. Dann schütz das Opfer vor Kälte und anderen Umweltbedrohungen und leiste Erste Hilfe, wenn du kannst.

Nützliche Telefonnummern für Notfälle

  • Italy: 118 / 112 / 800 319 319 (Katastrophenschutz)
  • France: 112 / +33 (0) 4 50 53 16 89 (PGHM Chamonix)
  • Switzerland: 144

Die Preise für die Tour du Mont Blanc sind sehr unterschiedlich. Die volle Strecke liegt in der Regel zwischen 900 EUR und 2800 EUR. Es gibt mehrere Variablen, die es zu berücksichtigen gilt, wenn es darum geht, wie viel diese Wanderung kostet: die Art der Unterbringung, die in einem Mehrbettzimmer oder einem Privatzimmer in einer Hütte oder auch in einem Hotel in einer Stadt erfolgen kann; wie viele Tage du auf dem Berg verbringen wirst und ob du die gesamte Strecke oder nur einen Teilabschnitt zurücklegen wirst; ob du sie selbst oder mit einer geführten Gruppe machst. Der Preis der Wanderung hängt von den Erwartungen ab, die du an die Tour hast.

Bist du dir noch nicht sicher oder möchtest du deine Pläne für die Tour du Mont Blanc mit einem unserer Trekkingexperten besprechen? Nimm noch heute Kontakt auf und verwandle deine Träume in Erinnerungen!

Kenne deine Grenzen

Das Wandern im Tour du Mont Blanc ist der perfekte Ausgleich zum Alltag. Es ist ein Ausdauersport und zugleich ein wunderbares Naturerlebnis mit positiven Auswirkungen auf Körper und Geist – vorausgesetzt, man ist fit und hat eine realistische Vorstellung von den eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Überschätze dich niemals und unterschätze niemals die Route. Übertreibe es nicht! Wähle immer die langsamere Variante und nimm dir mehr Zeit für deine Pläne. Unter Zeitdruck zu wandern macht keinen Spaß und in zu schnellem Tempo kann es gefährlich sein. Sei klug!

Plane sorgfältig

Gute Planung ist die halbe Miete! Wanderkarten, Literatur, das Internet und Expertenratschläge sind unbezahlbar, um die Route im Tour du Mont Blanc zu planen und Länge, Höhenunterschied, Schwierigkeit und Bedingungen der Wanderung zu bestimmen. Bei der Planung von Gruppenwanderungen sollte die Route immer auf das schwächste Gruppenmitglied abgestimmt sein! Das Wetter in den Bergen kann sich unglaublich schnell ändern und Regen, Wind und Kälte erhöhen alle das Risiko. Überprüfe daher immer vorher die Wettervorhersage und kontaktiere unsere Trekking-Experten, um dich vorab zu informieren.

Sei gut ausgerüstet

Die Ausrüstung ist alles. Im extremsten Fall kann sie den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen und auf jeden Fall macht sie den Unterschied zwischen Spaß und Ärger aus. Essen und Trinken, Sonnenschutz, wasserdichte und warme Kleidung müssen immer in deinem Rucksack sein, ebenso wie ein Erste-Hilfe-Set und ein Handy mit vollem Akku (für den Notfall). Allerdings erleichtert leichtes Gepäck das Wandern, also nimm nicht zu viel zusätzliches Gepäck mit. Deine Ausrüstung sollte immer für das Gelände geeignet sein, auf dem du im Tour du Mont Blanc wanderst.

Trage geeignetes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen deine Füße und bieten eine bessere Passform. Schuhe mit guter Passform, rutschfesten Sohlen, wasserabweisendem Material und leichtem Gewicht sind ein Muss für zusätzlichen Wandergenuss im Tour du Mont Blanc. Trailrunning-Schuhe sind ideal für ein Wochenende in den Bergen, aber bei längeren Wanderungen oder anspruchsvolleren Pfaden solltest du mindestens A/B-Wanderschuhe tragen. Das bedeutet, dass empfohlen wird, hochalpine Schuhe zu tragen, die wasserabweisend sind und zusätzlichen Knöchelschutz bieten, um Verstauchungen vorzubeugen.

Bleibe auf markierten Wegen

Das Tour du Mont Blanc verfügt über endlose markierte Wanderwege, die kontrolliert und instand gehalten werden und nicht verlassen werden sollten. Es mag verlockend sein, Abkürzungen oder alternative Routen durch unmarkiertes Gelände zu nehmen, aber das ist keine gute Idee. Es erhöht das Risiko der Desorientierung und du verlierst eher die Orientierung, hast Unfälle oder stürzt in den Bergen. Sogar steile Hänge mit festem Altschnee werden oft unterschätzt und sind gefährlich. Bist du unsicher? Besser nicht machen. Für eine einfache Navigation arbeiten wir mit unserem vertrauenswürdigen Partner Komoot zusammen, dessen interaktive Karten, auch offline verfügbar, dir die notwendigen digitalen Mittel bieten, um von A nach B zu gelangen. Als Backup solltest du immer einen Wanderführer oder eine Papierkarte dabei haben. Übrigens, 75% der Stürze passieren auf markierten Wegen oder Straßen aufgrund von Unachtsamkeit, nicht im offenen Gelände!

Mache regelmäßig Pausen

Denke daran, dass du dich im Wanderurlaub befindest. Zeitnahe und regelmäßige Pausen bieten nicht nur willkommene Entspannung, sondern ermöglichen es auch, das Tour du Mont Blanc zu genießen. Der Körper benötigt regelmäßige Nahrung und Flüssigkeitszufuhr, um Leistungsfähigkeit und Konzentration aufrechtzuerhalten. Unser Tipp ist, dass es besser ist, bei wenig Zeit dem kurzen Reiseplan zu folgen, anstatt die lange Strecke zu hetzen.

Bleibe erreichbar

Wenn du alleine oder in kleinen Gruppen wanderst, ist es ratsam, deine Pläne, die gewählte Route und deine Rückkehrzeit Familienmitgliedern oder anderen Personen zu Hause mitzuteilen. Selbst kleine Zwischenfälle können zu unangenehmen Notfällen führen, daher stelle sicher, dass du jederzeit erreichbar bist. Nimm ein aufgeladenes Handy mit, das die Telefonnummern von direkten Familienmitgliedern, deinen Unterkünften unterwegs und den Notrufnummern im Tour du Mont Blanc enthält.

Respektiere die Natur

Hinterlasse keinen Müll, vermeide Lärm, bleibe auf den markierten Wegen, störe keine wild lebenden Tiere oder Weidetiere und respektiere geschützte Gebiete.

Auf Bookatrekking.com kannst du den selbstgeführten Tour du Mont Blanc und viele andere Treks buchen. Wir kümmern uns um alle Details für dich, einschließlich der Organisation von Unterkünften und der Versorgung mit relevanten Informationen rechtzeitig vor deiner Wanderung. Unsere Angebote findest du hier . Auf unserer benutzerfreundlichen Plattform kannst du verschiedene Trekking-Optionen durchstöbern und vergleichen und so das perfekte Angebot für deine Interessen, Fähigkeiten und dein Budget finden.

Wenn du Fragen zu einem bestimmten Trekking hast oder Hilfe bei der Auswahl brauchst, steht dir unser Team von Trekkingexperten zur Seite. Melde dich einfach bei uns und wir geben dir gerne persönliche Empfehlungen und Ratschläge, damit du das Trekking-Abenteuer deines Lebens planen kannst.

Ist den Tour du Mont Blanc nicht dein Ding und du bist auf der Suche nach anderen coolen Abenteuern? Schau dir einen unserer folgenden Blogbeiträge an:

  • Peter Habeler Runde
  • Salzburger Almenweg
  • Berliner Höhenweg
  • Via Alpina 1
  • Hüttentour in Slowenien
  • Triglav Besteigung
  • Palaronda Trek
  • Alta Via del Granito
  • Walker's Haute Route
  • Tour du Mont Blanc
  • Tour du Mont Thabor
  • Hüttenwanderung Mercantour
  • Carros de Foc
  • Porta del Cel
  • Peaks of the Balkan Trail

Griechenland

  • Menalon Trail
  • Corfu Trail
  • Olymp Besteigung
  • Laugavegur Trail
  • Fimmvörðuháls Hike

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The Tour du Mont Blanc

Guided & self guided trekking holidays.

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Experience one of the world’s most spectacular classic treks and join Mont Blanc Treks this summer, with our great range of professionally guided and self-guided trekking holidays.

The Tour du Mont Blanc features in the World’s top ten 'must do' treks and it's not hard to understand why, as this trek is outstanding with amazing views day after day. The full circuit takes you on a 170 km journey around the Mont Blanc mountain range accumulating 10,000m of height gain and descent. You will trek through three alpine regions within France, Italy and Switzerland, circumnavigating the mighty Mont Blanc which stands at 4810m.

The route is generally done in an anticlockwise direction starting and finishing in Chamonix. Having trekked the route many times, we have put together a selection of guided and self guided treks that we feel work well. The full circuit will take you 10 days and journeys through the most stunning environment day after day. For those who don't quite have the time to devote to the full circuit we have the 'Best of', a six day trek which focuses on the highlights. We also offer the Westerly section from Chamonix to Courmayeur or Easterly section from Courmayeur to Chamonix. If you prefer to be self guided, all our treks can be tailor-made to suit your needs with changes to the route and additional rest days.

See our Video and Photo Gallery for day by day visual information of the terrain and the views you will encounter. Get in touch for further information, we would love to share our passion and wealth of knowledge with you.

Our Trek Packages

Full Guided Trek

  • 12 nights, 10 days trekking
  • UIMLA guided trek
  • 165k classic trek through France Italy & Switzerland
  • Full circuit touring the ‘Mont Blanc Massif’
  • Good quality accommodation
  • Bag transfer included
  • Rest day in Courmayeur
  • Trekking in the shadow of Europe's highest mountain

Westerly Guided Trek

  • 6 nights, 4 days trekking
  • 65k westerly section
  • Chamonix to Courmayeur
  • 1 day to explore Courmayeur & Chamonix
  • Breathtaking mountains views and pretty alpine villages
  • Add in additional days

Easterly Guided Trek

  • 7 nights, 6 days trekking
  • 100k trek the easterly through Italy, Switzerland and France
  • Courmayeur to Chamonix
  • Spectacular alpine flora and fauna
  • Stunning alpine scenery
  • Add in additional days in Courmayeur or Chamonix if required

Full Self-Guided Trek

  • 11 nights, 10 days trekking
  • 165k full circuit starting & finishing in Chamonix
  • Self-Guided Trek trek
  • Hassle free independent trekking
  • Flexible start date to suit you
  • Maps, route cards, guide book & expert advice
  • Option to select daily route using traditional Tour du Mont Blanc or variants
  • Add additional days or tailor made to suit you

Best Of Self-Guided Trek

  • 110k shortened 'Best of' Tour starting and finishing in Chamonix
  • Maps, route cards, guide book and expert advice

Westerly Self-Guided Trek

  • 65k from Classic trek from Chamonix to Courmayeur
  • 1 free day to explore Courmayeur & Chamonix
  • Add additional days or tailor made

Easterly Self-Guided Trek

  • 100k classic trek from Courmayeur to Chamonix

Full Refuges Self-Guided

  • 12 nights, 11 days trekking
  • 165k full circuit from Chamonix to Chamonix
  • Dormitory accommodation in refuges & hotels

Best Of Refuges Self-Guided

  • 7 nights, 6 day trekking
  • 110k shortened 'Best of' Tour starting & finishing in Chamonix

Photo Galleries

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logo-tdmb

  • Start: Les Saisies
  • Finish: Les Saisies
  • 330 km - 8300 m/d+
  • Start 1 : Les Saisies Start 2 : Gd-St-Bernard
  • Finish 1 : Gd-St-Bernard Finish 2 : Les Saisies
  • Leg 1 : 155 km - 4300 m/d+ Leg 2 : 175 - 4000 m/d+

LE TOUR DU MONT BLANC

You are at the starting line, in the heart of the beautiful ski resort of Les Saisies, it is 4:55 in the morning and you turn on your front light. You listen to the latest safety instructions from the speaker. 4:58 , the departure music starts, a lot of thoughts jump inside your head: “What am I doing here? “Why do I hurt myself like that? “Am I really ready for this huge challenge?” “Why do I do that?”

But you know the answer: To become a Hero! “Hero: person who shows great courage.”

Reference among the ultra events, the Tour du Mont-Blanc Cyclo will require you a flawless preparation, extraordinary courage and push you to exceed your limits to become a hero. Because yes, becoming a hero is the goal of every participant of the Tour du Mont-Blanc. “ The world’s toughest one day bike race ”. This is how the cycling press describes the Tour du Mont-Blanc Cyclo. Indeed, riding 330km and face the 8300m of elevation gain that we offer you, in one day, is not an easy task!

On the program again for the twelfth edition, the crossing of 3 countries, France , Switzerland and Italy . You will once again be confronted with a demanding and ruthless route that will await you with constant strength. A unique experience to be sure.

Epic images

tour de mont blanc zelten

Gut vorbereitet auf den Mont Blanc Hochtouren Woche mit Mont Blanc Besteigung über den Normalweg

Gut vorbereitet auf den mont blanc.

Du bist Alpinist und möchtest den höchsten Gipfel der Alpen besteigen? Unser Programm bereitet Dich Schritt für Schritt auf die Hochtour zum Mont Blanc vor. Die Akklimatisation für diese Hochtour ist der "Schlüssel zum Erfolg". Von Beginn an steigern wir die Schlafhöhe Stück für Stück. Mit den einfachen Gipfeln zu Beginn schaffen wir die optimale Akklimatisation und Eingewöhnung, um Deinen Bergsteiger-Traum zu erfüllen. Gut geführt von den absolut gebietserfahrenen Alpine Welten Bergführern hast Du die Möglichkeit, die Hochtour zum höchsten Gipfel der Alpen zu bestreiten. Mit 4.810 Metern überragt der Mont Blanc alle anderen Alpengipfel. Die Aussicht am frühen Morgen ist atemberaubend und zählt zu den großen Momenten eines jeden Bergsteigers!

Flagge Frankreich

Alpine Welten - Deine Vorteile Deshalb sind wir der richtige Partner für diese Tour.

  • Höchster Gipfel der Alpen mit 4.810 m Höhe
  • Größtmögliche Flexibilität durch den Routenverlauf
  • Gute stufenweise Akklimatisation
  • Gebietserfahrene Bergführer

Jetzt buchen - später zahlen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

1. tag: treffen in chamonix und aufstieg zur albert 1er hütte (2.702 m).

Treffpunkt zur Hochtouren-Woche am Mont Blanc ist am Mittag an der Seilbahnstation in Le Tour, ca. 8 km nördlich von Chamonix. Hier begrüßt Dich Dein Bergführer und nach der Begrüßung und Ausrüstungskontrolle beginnen wir den gemeinsamen Aufstieg zur Albert Premier Hütte, die auf 2.702 m liegt.AA

2. Tag: Aiguille du Tour (3.542 m)

Wie es bei Hochtouren üblich ist, frühstücken wir früh und brechen im Morgengrauen auf. Über den mäßig schwierigen Gletscher beginnt der erste Tag der Hochtourenwoche einfach. Etwas schwieriger erreichen wir unser erstes Gipfelziel in Chamonix, die Aiguille du Tour, 3.542 m hoch. Der Normalweg wartet mit leichten Kletterschwierigkeiten auf uns (Stellen I und II). Nach der ausgiebigen Gipfelrast geht es hinunter auf den Trientgletscher und weiter zur gemütlich renovierten Trienthütte auf 3.170 m Höhe. Die Trient Hütte liegt bereits auf der Schweizer Seite.

3. Tag: Hochtour am Plateau du Trient und Glacier du Tour

Über das Plateau du Trient und den Glacier du Tour geht es zurück zur Albert 1er Hütte. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten noch den einen oder anderen Gipfel zu besteigen. Dies entscheidet die Gruppe mit dem Bergführer vor Ort je nach Kondition und Verhältnissen. Im Anschluss steigen wir nach Le Tour ab und fahren weiter zu unserem Hotel in Chamonix. Abends ist ausreichend Zeit für den Besuch des Bergsteigermekkas Chamonix, wo wir im Restaurant gemütlich zu Abend essen und den Komfort unseres Hotels genießen.

4. Tag: Hochtour von der Aiguille du Midi zur Cosmique Hütte (3.613 m)

Am Morgen starten wir mit der Aiguille du Midi Seilbahn zur hoch über Chamonix gelegenen Bergstation auf 3.842 m. Der Blick zum Mont Blanc und die atemberaubende Seilbahnfahrt über das Mer de Glace auf die italienische Seite des Mont Blanc Massivs ist ein eindrucksvoller Einstieg in die Hochtouren rund um den Mont Blanc. Je nach Verhältnissen besteigen wir die Tour Ronde mit 3.792 m oder einen der anderen umliegenden Gipfel. Über das Mer de Glace wandern wir am Nachmittag am Fuße berühmter Hochtouren-Klassiker zurück auf die französische Seite und übernachten auf der Cosmique Hütte auf 3.613 m.

5. Tag: Weitere Vorbereitungstour für den Mont Blanc

Von der Cosmique Hütte haben wir zwei Möglichkeiten, die wir optimal je nach den Verhältnissen und den Wetterbedingungen nutzen. Möglich sind zum einen die Lachenal-Überschreitung oder die schöne Kletterei und Parade-Hochtour schlechthin am Cosmique Grat. Alternativ nutzen wir diesen Tag insbesondere bei unbeständigem Wetter bereits für die Mont Blanc Besteigung und erhöhen dadurch die Gipfelchancen. Bei normalem Verlauf übernachten wir noch einmal auf der Cosmique Hütte. Der Tag steht ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die Hochtour auf den Mont Blanc.

6. Tag: Besteigung des Mont Blanc

Der heutige Tagesablauf bestimmt sich nach den aktuellen Verhältnissen für die Aufstiegsroute am Mont Blanc. Hierzu starten wir entweder in der Nacht oder am frühen Morgen. Über die Flanke des Mont Blanc du Tacul (4.248 m) geht es dann weiter zum steilen Aufschwung am Mont Maudit (4.465 m), wo wir unter Zuhilfenahme der Fixseile durch die steile Eisflanke aufsteigen. Jetzt ist bereits der Gipfel des Mont Blanc sichtbar. Mit einer kurzen Traverse und einem letzten kräfteraubenden Anstieg geht es auf den Gipfel 4.810 m Höhe - das Dach der Alpen! Hier wartet die traumhafte Aussicht zum Matterhorn und bis in die Südalpen auf Dich. Dies ist ganz sicher ein großer Augenblick in jeder Bergsteiger-Laufbahn. Der Abstieg erfolgt wieder den Bedingungen entsprechend entweder über den Bossesgrat zum Vallotbiwak und zum Mittagessen auf die Gouter Hütte. Ein letzter steiler Abstieg führt dann ins Grand Couloir und per Bahn ins Tal. Oder wir kehren über die Aufstiegsroute zur Cosmique Hütte zurück und nehmen von hier die Seilbahn von der Aiguille du Midi zurück nach Chamonix. Verabschiedung und Heimreise oder individuelle Übernachtung im Hotel.

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine erfahrung erhebliche alpine erfahrung. du verfügst über erfahrung aus ersten eigenständigen oder geführten touren und idealerweise absolviertem einsteigerkurs in dieser alpinen sportart. im umgang mit alpintechnischen hilfsmitteln bist du unter erneuter anleitung vertraut. du kannst mögliche alpine gefahren passabel erkennen und einschätzen. ">, anforderungen.

Hervorragende Kondition - Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von mehr als 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von mehr als 10 Stunden.

WS = wenig schwierige Hochtouren

Kenntnisse im Gehen mit Steigeisen sind für eine Teilnahme absolut notwendig und können über den positiven Ausgang einer Bergtour entscheiden. Eine erste Hochtourenerfahrung von vorhergehenden Touren oder einem Hochtourenkurs sowie Kenntnisse in der Spaltenbergung sind erwünscht. Klettertechnische Schwierigkeiten bewegen sich überwiegend im II. Grad, teilweise auch im III. Grad UIAA. Längere Gratbegehungen erfordern Konzentration, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

Groß / Herausfordernde alpine Unternehmung

Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend  große objektive Gefahren. Diese können durch natürliche Faktoren, wie z. B.  Wetter , Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur,  Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr  beeinflusst werden. Hinzu kommen  Höhenprobleme, schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung . Ungünstige objektive Bedingungen, sowie  subjektive Gefahren,  wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch  an vielen Stellen nicht möglich,  oder nur mit großem Aufwand zu realisieren.

Wenig schwierige Hochtour (PD und WS nach der Hochtourenbewertung). Für diese geführte Hochtour am Mont Blanc solltest Du über eine hervorragende Kondition für Gehzeiten bis 12 Stunden pro Tag verfügen. Dabei sind bis zu 1.300 Höhenmeter im Aufstieg bzw. 2.500 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. Der Tourenverlauf führt über Gletscher und Spalten im Alpinen Gelände und beinhaltet einfache Kletterpassagen im Fels sowie eine Kletterpassage mit Frontalzacken. Du bist für diese Hochtour trittsicher, schwindelfrei und beherrschst das sichere Gehen mit Steigeisen und Pickel. Die Besteigung des Mont Blanc ist nicht für Teilnehmer geeignet, die noch über keine Hochtourenerfahrung verfügen. Im Zweifelsfall beraten wir Dich im Vorfeld gerne dazu. Eigene Ausrüstung muss zwingend vorhanden sein!

Gute Alpine Erfahrung | Herausfordernde alpine Unternehmung

  • Große Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Beherrschen der Steigeisen- und Pickeltechnik
  • Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
  • Kletter- und Hochtourenerfahrung
  • Eigene Hochtourenausrüstung
  • Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive.

  • 6 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer

Das AW Plus Paket bietet Dir mehr Komfort & Sicherheit

  • Reservierung aller Unterkünfte laut Programm*
  • Digital & Detailliert | Online-Übersicht aller Deiner Reiseinformationen
  • Detaillierte Ausrüstungsliste mit Bergführertipp
  • Assistance & Krisenmanagement im Notfall.

*sofern notwendig

Leistungen exklusive

  • Übernachtung mit Halbpension / 1 x Hotel mit Abendessen auswärts (ca. 85 €) /  4 x Hütten (3 x ca. 65 € und 1 x ca. 70 CHF)
  • Transferkosten + Seilbahnen (ca. 100 €)
  • individuelle Trinkgelder
  • *Die Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung!

Tourtermine Für diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Dein bevorzugter Termin ist nicht mit dabei oder hat nicht genügend freie Plätze? Kein Problem - frage hier einen Wunschtermin an:

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

Refuge albert 1er.

Von der Albert-1er-Hütte aus sind zahlreiche Gipfel, darunter die Aiguille du Tour, die Aiguille du Chardonnet oder den Tête Blanche erreichbar. Die Hütte liegt auf der Route der Haute Route Chamonix-Zermatt und auf der Route der 3 Cols. Die fantastische…

Cabane du Trient

Die Cabane du Trient ist eine Schutzhütte in den Walliser Alpen. Sie gehört der SAC Sektion Diablerts an. Besonders im Winter ist die Hütte ein beliebter Stützpunkt auf der Haute Route von Chamonix nach Zermatt. Die Gipfel Aiguille et Pointe d’Orny,…

Hotel Richemond

Chamonix ist weltweit bekannt als einer der Hotspots für alles was die Berge bieten können. Am Fuße des Mont Blanc liegt das kleine Dorf Chamonix und mitten im Ort das Hotel Richemond. Das Hotel ist ein bequemer Ausgangspunkt für die großen Touren im…

Refuge des Cosmiques

Das Refuge des Cosmiques ist wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Hütten in den Westalpen und im Gebiet um den Montblanc. Sie dient unter anderem als Basis für die Mont Blanc Besteigung. Das Haus liegt erhaben über Chamonix und bietet geniale…

CO 2 Emissionen Bei dieser Tour entstehen folgende CO 2 Mengen.

Für uns ist Klimaschutz kein Schlagwort, sondern Anliegen. Unser Motto lautet: „Wir tun, was WIR können“ - und was wir können, ist verantwortungsvoll auf Tour gehen. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch, dass die CO2-Bilanz stimmt. Ganz ohne CO2-Fußabdruck kommt man nicht auf den Berg. Aber wie groß der ausfällt, ist sehr wohl plan- und steuerbar. Da setzen wir an. Wir haben für alle unsere Angebote die CO2-Emissionen genau und transparent kalkuliert und dabei analysiert, welche Stellschrauben es gibt, um maximal klimafreundlich in die Berge zu kommen und dort unterwegs zu sein. Diese Infos findet Ihr in den Tourenbeschreibungen – genauso wie passgenaue Lösungen dafür, den eigenen Beitrag zum Klimaschutz optimal zu gestalten.

#wirtunwaswirkönnen

... um die CO2 Bilanz unserer Bergführer zu optimieren! Unvermeidbare Emissionen gleichen wir durch Investitionen in Klimaschutzprojekte und Klimabildung aus.

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Chamonix - der mythos.

Die ganze Welt trifft sich in „Cham". In den Straßen der „Hochgebirgsstadt" hört man alle Sprachen. Bei diesem Gipfeltreffen ist das Zusammengehörigkeitsgefühl, das Bergbegeisterte verbindet und in gemeinsamen Legenden und Wertvorstellungen wurzelt, sehr stark. Mitten in der Stadt beim Einkaufen musst Du nur den Blick heben, um „ihn" zu sehen - er ist allgegenwärtig. 4.810 m Fels, Schnee, Eis und Träume für alle - der Mont Blanc, höchster Berg der Alpen.

Als zwei junge englische Aristokraten - William Windham und Richard Pocock - im Jahr 1741 auf das Priorat von "Chamouni" stießen, war ihnen nicht bewusst, dass sich ihr Reisebericht über das kleine Bergdorf und seine Gletscher in ganz Europa verbreiten würde. Bald kamen reiche, meist englische Touristen, um das mysteriöse Eismeer zu bewundern. Für Mineraliensammler und Jäger des Tals entstand Nachfrage: Sie wurden Bergführer.

Von Chamouni zu Chamonix

1770 wurde das erste Gasthaus eröffnet, es war der Beginn einer parallelen Entwicklung von Hotel- und Gaststättengewerbe und Bergbesteigungen. Die Eroberung des Mont Blanc durch Jacques Balmat und Michel Gabriel Paccard im Jahr 1786 nahm den Berggipfeln, die das Tal überragen, ihr Geheimnis und besiegelte das Schicksal des Dörfchens in den Bergen. Die Werke der frühen und späteren Romantiker besänftigten ebenfalls Gipfelängste, denn sie beschrieben die Berge als Ausdruck einer unberührten Natur.

1816 wurde ein erstes Luxushotel gebaut, es folgten drei weitere prunkvolle Grandhotels, die aus den Hafer- und Roggenfeldern des Tals sprossen. Die Begeisterung für den Sommertourismus löste 1821 die Gründung der Compagnie des Guides und 1908 der Bau der kleinen Eisenbahn von Montenvers aus.

Wirklicher Wendepunkt in der Entwicklung von Chamonix war aber der Bau von Straßen- und Eisenbahnnetzen. Unter der Herrschaft Napoleons III. wurde zwischen Chamonix und Genf eine Straße angelegt. Die Eisenbahn hielt 1901 in Chamonix Einzug. Mit dem Eisenbahnnetz war das Tal im Winter an den Verkehr angeschlossen, dem Wintersport wurden damit die Tore geöffnet. Ein gewisser Dr. Payot war der Wegbereiter in der Gemeinde.

Das Gebirge für jederman

Im Jahr 1924 wurde Chamonix mit den ersten Olympischen Winterspielen offiziell als Wintersportort anerkannt. Mit dem Bau zahlreicher Skilifte setzte eine rasante Entwicklung ein, die Gletscherseilbahn und die Seilbahn von Planpraz wurden gebaut, es folgten die Seilbahnen Brévent, Aiguille du Midi und Flégère. Chamonix wuchs zur Stadt heran und wurde mit dem Mont Blanc-Tunnel ein beliebter Durchgangsort auf der Reise nach Italien. Die Stadt dehnt sich ständig weiter aus und versucht inzwischen, die Entwicklung des Tourismus und der Verkehrswege mit der Erhaltung der außergewöhnlich schönen Umwelt in Einklang zu bringen.

Eine Stadt in den Bergen mit vielen Gesichtern

Chamonix hat sich unter dem Einfluss des Tourismus entwickelt und entsprechend der verschiedenen Zeit- und Baustile ausgedehnt. Diese Besonderheit hat der Stadt ein reichhaltiges und vielfältiges Kulturgut zwischen Tradition und Moderne verliehen. Beim Durchstreifen der Stadt stösst man auf jahrhundertealte protestantische Kirchen und Kapellen, auf luxuriöse Hotels der "Belle Epoque", Art déco-Fassaden, alte Bauernhöfe, mächtige Villen, kontrastreiche Chalets und moderne Immobilien. Die Stadt besteht aus mehreren architektonischen Schichten, die ihr eine einzigartige und nicht einzuordnende Vielfalt verleihen, die es sonst in den Bergen nicht gibt. Ein guter Rat: Vergiss bei Deinen Spaziergängen in der Innenstadt und am Stadtrand nicht, den Blick zu heben. Man entdeckt ungeahnte Details.

https://www.chamonix.com

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen.

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen. Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten. Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 7 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen .

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Kann ich für diese tour ein doppel- oder einzelzimmer buchen.

Wir können keine verbindlichen Doppel- oder Einzelzimmer Buchungen für diese Tour anbieten! 

Wie akklimatisiere ich mich für Hochtouren in den Alpen?

Akklimatisierung für hochtouren in den alpen.

Höhe kann krank machen. Gerade in den Alpen ist Akklimatisation für Gipfelziele in „großen Höhen“ über 3.000m wichtig um keine gesundheitlichen Schäden davonzutragen, und vor Allem um Spaß an der Hochtour zu haben! Wer eine Expedition plant ist viele Wochen unterwegs und akklimatisiert langsam. Bei einer Wochenendtour in den Alpen sieht es anders aus. Schnell am Samstag ins Auto gesetzt und am nächsten Tag auf den Piz Palü 3.901m und danach wieder nach Hause. Das kann gut gehen. In den meisten Fällen wird man aber keinen Spaß dabei haben. Wir geben hier einige Tipps aus unserer Bergführer Erfahrung mit den unterschiedlichsten Kunden und Strategien.

Häufig werden Höhenprobleme unterdrückt und aus „Scham“ gegenüber dem Bergführer oder den Bergkameraden nicht geäußert. Dies kann auch in den Alpen tödlich enden! Ein Hirnödem HACE ist in den Alpen sehr unwahrscheinlich. Ein Lungenödem HAPE in den Westalpen durchaus häufig anzutreffen! Darum ist die Offenheit mit auftretenden Symptomen überlebenswichtig und fair gegenüber den Bergkameraden. Es ist nicht als Schwäche anzusehen wen man an Höhensymptomatiken leidet das kann jedem passieren! Wenn dann kann man sich  „Dummheit“ anlasten wenn man die Akklimatisation vernachlässigt hat.

Unsere 3 Tipps für die Akklimatisierung

  • ZEIT mitbringen

Der größte Faktor ist der Mangel an Zeit. Wer eine Tour in großen Höhen plant, und davon spricht man bei Touren zwischen 3.000m und 5.500 m sollte sich Zeit für die Vorbereitung nehmen. Häufig ist der Wohnort eher auf Meereshöhe als auf 1.500m und so ist bereits die Schlafhöhe z.B. in Zermatt auf 1.600m eine Art Akklimatisation „light“. Bei vielen Touren wird zu Beginn eine Seilbahn genutzt die häufig auf mehr als 3.500m führt wie am Klein Matterhorn der höchstgelegenen Bergstation Europas mit 3.883m. Hier startet die eigentliche Hochtour und wer hier nicht bereits akklimatisiert ist wird Probleme bekommen. So ist es zwingen nötig im Vorfeld von Hochtouren eine Höhenanpassung durchzuführen, welche mehrere Tage dauert. Die Dauer ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und wird auch nicht maßgeblich vom Traningszustand beeinflusst, sondern von der Reaktion des Körpers auf den Sauerstoffmangel.  

  • Schlafhöhe trainieren (go high  - sleep down)

Die meisten Probleme treten nicht während der Tour auf, sondern in der Nacht auf der Hütte wenn die Schlafhöhe zu hoch ist. Bei  Hochtouren mit Hütten Übernachtungen über 3.000 Meter sollte man auf jeden Fall im Vorfeld auf über 2.500m übernachten. Idealerweise steigt man noch einige hundert Höhenmeter über die Hütte auf, bevor es dann hinunter auf die eigentliche Schlafhöhe geht. Die Schlafhöhe sollte nicht mehr als 400Hm pro Tag gesteigert werden.  Man sollte sich täglich die Frage stellen „Wie war die letzte Nacht“...

  • Touren und Übernachtungen im Vorfeld

Bei Hochtouren in den Westalpen haben Bergsteiger die 2 – 3 Tage früher anreisen und schon einfache Touren mit einer Höhe von rund 3.000m unternehmen eine wesentlich höhere Gipfelchance als diejenigen die erst am Tag des Tourbeginn anreisen. Häufig sind Höhen über 3.000m in den Gebieten einfach mit Seilbahnen zu erreichen. Dort kann man sich auf Wanderwegen einfach und „entspannt“ in der Höhe aufhalten. Es geht nicht um Traningstouren sondern um den Aufenthalt in der Höhe. Die Hütten Infrastruktur ist so gut in den Alpen dass es dort auch für das Training der

Schlafhöhe genügend Möglichkeiten gibt welche unbedingt genutzt werden sollten.

Expeditionsvorbereitung Höhenmedizin

 "Nice to know"

Was sind eigentlich die Symptome oder Krankheitsbilder von Höhenkrankheit?

AMS – Acute Mountain Sickness

Die meisten Bergsteiger haben in Höhen über 3.000m bereits Symptome der AMS gehabt. Dies äußert sich durch Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Schlafstörung. Haupt Symptom sind die Kopfschmerzen die vor Allem nachts und am Morgen von einem leichten Druck bis zum „Kopfplatzen“ variieren. Auslöser ist der geringere Luftdruck in großen Höhen und damit der abnehmende Sauerstoffpartialdruck. Die Beschwerden können bereits über 2.000m auftreten und erscheinen in der Regel nach einigen Stunden Aufenthalt in der Höhe. Die Beschwerden verschwinden innerhalb 2 – 3 Tage vorausgesetzt man setzt sich nicht noch größeren Höhen aus. Das nicht Beachten von AMS kann zum tödlichen Höhenhirnödem HACE führen!

  • Kopfschmerz – von leicht bis Kopfplatzen vor allem nachts und am Morgen.
  • Schwäche – Abnahme der Leistungsfähigkeit, häufige Pausen und Gleichgewichtsstörungen
  • Schlafprobleme – geht bis zur kompletten Schlaflosigkeit
  • Bewusstseinsstörungen – Antriebslosigkeit ,Lethargie und Verwirrtheit
  • Psyche – Stimmungsschwankungen
  • Abstieg | der Sauerstoffpartialdruck steigt!
  • Sauerstoffzufuhr
  • Medikamente können Symptome des tödlichen Hirnödem HACE verschleiern

HAPE – Höhenlungenödem

In großen und extremen Höhen entwickelt sich ein Lungenödem häufig nach längerem Aufenthalt in nicht akklimatisierter Exposition. > 1 Tag .  Durch raschen Höhenaufstieg und den niedrigen Sauerstoffpartialdruck wird das Ödem hervorgerufen. Es äußert sich durch rasselnden Husten, Schwäche und im Endstadium Fieber. Symptome sind ein starker plötzlicher Leistungsabfall und trockener bis blutiger Husten. Häufig sind auch Erbrechen und eine äußerst geringe Urinmenge pro Tag Anzeichen für das Krankheitsbild. Abhilfe schafft der schnelle Abstieg! Bei nicht Beachtung führt das Lungenödem HAPE zum Tod!

  • Extremer Leistungsabfall
  • Rasselnder Husten (blutig im Endstadium)
  • Engegefühl im Brustkorb

Wie bereite ich mich auf die Hochtour vor?

Vorbereitung und persönliche Lektüre: Zur Vorbereitung in der Theorie empfehlen wir den ALPIN Lehrplan Band 3 Hochtouren Eisklettern (ISBN 978-3405148232). In der Alpine Welten Akademie findet Du viele Tipps zum Thema Hochtouren.

Während der Tour ist das Wetter nicht ideal, was passiert?

Der eigentliche Verlauf jeder Bergtour wird unter anderem auch durch das Wetter bestimmt. Entsprechend können Gipfel oder bestimmte Routen eventuell kurzfristig nicht begangen werden oder Aufstiege müssen abgebrochen werden. Neben dem Wetter hängt der Verlauf der Bergtour aber auch von den Verhältnissen am Berg und in der Route ab. Ausapernde Randklüfte, vereiste Passagen, Eis Seracs oder die Lawinensituation, nicht zuletzt die aufgrund der Klimaerwärmung zunehmenden Steinschläge verändern geplante Touren teils sehr kurzfristig.

Gerade diese Unsicherheit, der Umgang mit den Elementen, das Reagieren auf die jeweilige Situation am Berg, aber auch das Scheitern und Wiederholen eines Gipfelaufstiegs, stellen den besonderen Reiz des Bergsteigens dar.

Unsere Bergführer reagieren vor Ort auf die jeweiligen Verhältnisse und passen das Programm möglichst optimal den jeweils vorherrschenden Bedingungen an, oder bieten Alternativen für einen Tag. Im Extremfall, sofern dies durch gebuchte Hütten und Hotels (Stornokosten) nicht erschwert und/oder gar verhindert wird, kann auch ein Gebietswechsel notwendig werden. ☝ ️Hierzu ist auch Deine Flexibilität als Bergkamerad gefragt, um zusammen mit Deinem Bergführer das Beste aus der Lage und aus Deinen Bergurlaub heraus zu holen. 

Neuigkeiten Aktuelles zur Tour.

#deinabenteuerbeginnt hier haben wir noch ein wenig inspiration für dich..

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Mont Blanc 4810m | Hochtourenwoche Chamonix

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  • Last Minute

Mont Blanc Hiking & Walking Tours

The Mont Blanc region provides inspiring views each day | Tim Charody

Destination

Bosnia and herzegovina, czech republic, liechtenstein, netherlands, north macedonia, switzerland, türkiye/turkey, united kingdom, bike & boat, multi-activity, vessels & boats, advanced search.

Sitting on the Italian and French border is Western Europe’s highest mountain – Mont Blanc. At 4810m, some underestimate the scale of Mont Blanc and the other 4000m+ peaks in this region of the European Alps. Whether standing on the valley floor, or crossing a panoramic pass, the magnitude and beauty of this wilderness region will definitely leave an impression on you.

Mont Blanc is permanently covered in snow and ice, hence it’s name. The literal translation for Mont Blanc is ‘White Mountain’. In French, the mountain is often referred to as La Dame blanche ("the White Lady") and in Italian Mont Blanc is often referred to as Il Bianco ("the White One").

The Mont Blanc massif was first climbed in 1786, and the ascent gave birth to modern day mountaineering. It is not only a region for climbers however, walking in Mont Blanc has become so popular that the region is now the third most visited natural site in the world. Anyone who travels here will soon see why.

Few will capture the true beauty of the European Alps’ highest peak and surrounding mountains with a fleeting visit to famous towns such as Chamonix. To truly do justice with the picture postcard views of spectacular mountain vistas and alpine landscapes a walk in the Mont Blanc region is a must.

There are a number of trails open to walkers of various fitness levels. Without doubt the most famous Mont Blanc trek is the classic Tour du Mont Blanc, however families and walkers of various abilities can choose a trail to suit their fitness level.

UTracks offers a number of treks and walks around sections of Mont Blanc, as well as the full 'Tour du Mont Blanc' circumnavigation. You can walk as part of a guided Mont Blanc walk or choose to travel from hut to hut on your own on a Mont Blanc self guided walk.

Find your Mont Blanc Walks trip

Saxon Ridge, Tour Du Mont Blanc | Ray Wilkinson

Mont Blanc Guided Walk

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Moderate to Challenging

Trekking along the incredible Val Ferret on the Tour du Mont Blanc | Ryan Graham

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Hikers on the Mont Blanc Circuit | Chris Viney

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The stunning village of Trient is a day's walk from Chamonix | Sue Badyari

Mont Blanc Rambler

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Highlights of the Tour du Mont Blanc in Comfort

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Challenging

Enjoy mountain views from our fantastic hotel in Chamonix

Classic Tour du Mont Blanc in Comfort

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Self Guided Walking

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Family Walking

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Guided Walking

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Tour du Mont Blanc

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Scenic high mountain paths

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Traditional mountain refuges & gîtes

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Designing Mont Blanc walks for everyone

Self guided or small group; with the family on a relaxed ramble or with friend to circumnavigate the massif; our walking options cater to more fitness levels than anyone else in the Mont Blanc region.

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Making Mont Blanc affordable

Trips only include what you need like accommodation, meals, bikes on cycle trips, luggage transfers, maps and route directions on self guided trips and an experienced local guide for group trips, as well as the peace of mind that comes with complete backup and support.

Travel with experienced mountain guides

Our guided walks in the mountain regions of France are led by bilingual, experienced professionals who know the region well. Every guide is first-aid trained and carry appropriate communication devices with them in case of an emergency.

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Explore Mont Blanc at your own pace

On self guided trips you can expect to receive up-to-date and well researched route notes and maps, seamless luggage transfers and competitive pricing on all essential services. Many self guided trips also have daily departure dates, allowing you to enjoy the convenience and flexibility a self guided trip offers.

Enjoy flexibility and choices

Cycling or walking, 2 star or 4 star, small groups or self guided, land or sea - we can help you explore Europe exactly the way you want.

Refuges or Gite hostels

These convivial places add to the atmosphere of your journey through the mountains. Dorms may sleep up to 40 people and the beds are often bunk beds. Linen and blankets are provided and bathrooms are shared. Private rooms maybe available (note that private gite rooms still use shared bathrooms).

Charming local hotels

On some Mont Blanc walks we use a range of 2-3 star hotels, often family run. These charming hotels provide access to local living thanks to your hosts. The hospitality is generous and their local knowledge is invaluable. Where possible, we choose hotel locations that add to your experience.

Simple yet rich in local character, the B&B’s chosen are clean, comfortable and run by hosts that help add to your experience.

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  • Where to Go & Weather
  • Dialing Code

Electricity

  • Health & Safety

Where to Go

Fondue is a typical meal on the refuges in Switzerland&#160;-&#160;<i>Photo:&#160;Tim Charody</i>

Take in stunning alpine scenery around the highest peak in Western Europe including the Matterhorn & Dent Blanche.

Follow the historic route from the head of the Chamonix Valley to Zermatt on a 10-day trip.

The culinary specialties such as fondue, cold cut meats & tartiflette are a true highlight on any Mont Blanc walking holiday.

Experience the exhilaration of trekking through three countries in the European Alps: France, Italy & Switzerland.

Traverse high passes or take the Haute Route on Mont Blanc.

Beautiful landscape on the Tour du Mont Blanc trail

The walking season in the European Alps is short – from mid June to mid September and many of the mountain refuges are closed outside this time. Many of our alpine walks are at altitudes of over 1000m and up to around 2500m, temperatures can vary significantly. Please note at the beginning of the season you may experience snow and therefore the walking can be harder and slippery underfoot. Temperatures in summer range from around 6 degrees Celsius to 20 degrees Celsius during the day. Afternoon thunderstorms are quite common. At the higher elevations it is important to dress with layers as cold winds and possible snow falls can happen even in summer.

Time in Mont Blanc Walks

France is +2 hours ahead of GMT/UTC

French (official)

In most areas some English will be spoken

International Dialing Code

Type C plug

Electricity in France is 230 Volts, at 50 hertz. The most common pin type is C. (2 round prong).

Visas not required for citizens of Australia, Canada, USA and New Zealand for up to 90 days in a period of 180 days for all Schengen countries (see www.schengenvisainfo.com/schengen-visa-countries-list/ for countries part of the Schengen). Please ensure your passport is stamped on arrival in the Schengen area. For all other nationalities and for longer stays in countries covered by the Schengen Agreement (Australian New Zealand, Canadian and US passport holders), please contact the relevant embassy. Stays of longer than 90 days in the Schengen area require a long stay visa for the country you are spending most time in. However long stay visas are unlikely to be issued unless there is a valid reason (eg. studying in country). Unfortunately we cannot assist in obtaining visas for long stays due to individual country visa requirements.

Your safety is our number one concern. Our safety track record is exemplary thanks to careful management and thorough consultation with local partners. Our industry leading risk management procedures have become a skill that we continue to refine. Our leaders in the field are highly trained and have safety as their number one priority. Expert leaders, risk assessments, quality inclusions and your financial security all come standard when you travel with us.

Please refer to our Travel Advisory page for updates on recent events, travel warnings and advice.

We strongly recommend that all clients take out travel insurance at the time of booking to cover against sickness, accident, loss of baggage, unexpected alterations to travel arrangements and travel disruption, emergency evacuation, cancellations, etc. Insurance information is enclosed with your pre-departure information. Please contact us if you would like to obtain a quote for your trip duration.

We suggest that you consult your doctor, local government inoculation centre or a travel medical specialist in order to get the most current advice regarding vaccination requirements.

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Tour du Mont Blanc Hike

discovering the Alps on foot

TOUR DU MONT BLANC HIKE

Discover the alps by hiking the most iconic trail in europe.

The Tour du Mont Blanc is a 170 km trekking trail through France, Italy and Switzerland. Circumnavigating Western Europe’s highest mountain, Mont Blanc, it is one of the world’s classic multi day treks and is on every serious hiker’s bucket list.

Tour du Mont Blanc Hike is a blog dedicated to all aspects of the famous Tour du Mont Blanc trail. Our aim is to make your TMB less stressful in the planning stages, more enjoyable on the trail, and unforgettable for all the right reasons!

We’ve trekked the trail. Struggled with the planning. Agonised over the stages.

The tour du mont blanc in numbers.

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.ugb-4e73f3a .ugb-blockquote__quote{fill:#f4f4f4 !important;opacity:1;width:49px !important;height:49px !important;left:24px !important;top:88px !important}.ugb-4e73f3a .ugb-blockquote__text{font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,"Segoe UI",Roboto,Helvetica,Arial,sans-serif,"Apple Color Emoji","Segoe UI Emoji","Segoe UI Symbol" !important;font-size:17px !important;font-weight:600 !important;letter-spacing:4px !important;line-height:1.3em !important;color:#ffffff}.ugb-4e73f3a .ugb-blockquote__item{text-align:left !important} Hiking the Tour du Mont Blanc is no easy feat involving more elevation gain than the height of Everest ….. however, planning this trek is much more difficult to conquer than climbing the 10 mountain passes circumnavigating Mont Blanc

We’ve trekked the trail. Struggled with the planning. Agonised over the stages. How far would we be to able to walk each day. How much water to carry? Which were the best stages? Could we pick up public transport if we were lagging? What to do in an emergency? How fit would we have to be? Can we take the kids?

We get it. SO many questions. Our aim is to give you as much practical information all in one place before you embark on your Tour du Mont Blanc adventure. With plenty of useful advice such as how to get fit for the TMB, how to plan your route wisely according to your fitness level, top tips for the trail and more – this blog should answer all your Tour du Mont Blanc questions. Go straight to our FAQ section for direct answers or browse our posts for more detailed advice. If you can’t find the answer to your question – get in touch.

FIRST STEPS IN PLANNING YOUR TMB

The hardest part of the Tour du Mont Blanc is the planning. Start early and take your time … your trek experience will depend on it.

Title

The Tour du Mont Blanc trail, starting in Chamonix in the French Alps, is broken up into 11 stages that folks can tackle any which way they want. Whilst the entire circuit takes 10-11 days, the flexibility of having numerous start points on the trail enables hikers to enjoy the trail for any number of days from just a one day hike, a long weekend or a week.

booking early

Since Covid the Tour du Mont Blanc has become incredibly popular and you now need to book very early to secure accommodation in huts along the trail – generally between October and December before the summer you want to trek. Booking the huts independently can be tough – it’s like a giant jigsaw puzzle. For those who don’t have the patience or the organisational skills I recommend using a self guided tour operator to book your TMB accommodation for you. It makes the process much easier. I recommend Adventure Base, a local company in Chamonix who are excellent. You can use them to book most of my Tour du Mont Blanc itineraries self guided – simply click on the itinerary and then on the book button

Learn everything you need to know about the TMB refuges …

The first of it’s kind, our TMB Refuges ebook contains 83 pages of insider tips & knowledge to help you plan your self-guided TMB adventure with confidence & peace of mind.

Packed full of specific advice this ebook includes everything you need to know about the TMB refuges including a comprehensive guide to 23 refuges.

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Responsible Hiking

Zoom consultations for independent tmb trekkers – 2024.

I offer 60 and 90 minute zoom consultations to help you with your TMB route planning & to give you tips and tricks to help you prepare for your trek. To run through an itinerary or just to chat about the trek you can book a 60 minute zoom, however most clients feel the benefit of a longer 90 minute session where we go through your itinerary day by day sharing an interactive map and walking through the trail in detail discussing lunch stops, water stops, difficult sections etc. The zoom session is recorded so there is no need to take copious notes. All my zoom clients also receive unlimited email support up until the date of their trek.

I will be available most days throughout February and March for zoom sessions. You can book by clicking the button below, selecting which length of zoom session, making payment and then emailing me to arrange a convenient time to chat. At this moment in time, PLEASE do not just pay for a zoom consultation if YOU DO NOT HAVE ACCOMMODATION BOOKED as I may have to refund you. The trail is currently full for summer 2024 but cancellations do start to happen near the summer so if you have not booked any huts for 2024, please send me an email first.

If you are considering trekking in 2025 and want advice on the best bespoke itinerary for you, book a zoom call with me anytime from now until September. Remember there are refuges every 5km along the trail all offering different accommodation or specific highlights. A bespoke itinerary allows you to get the very best TMB right for your group. By being organised and being prepared by September you will be ready to book the appropriate refuges as soon as they open for 2025 reservations.

TOUR DU MONT BLANC LUGGAGE TRANSFERS

Get your luggage sent on ahead to each refuge so you’re only carrying a small backpack each day on the trail

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COMMENTS

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    Am Zeltplatz beim Refuge de la Balme zeigt eine Gruppe Franzosen, wie die Tour du Mont Blanc noch zu meistern ist: zwei Packesel stehen neben einem 9-Personen-Zelt. Der Weg schlängelt sich nun durch Nadelwald, der bald Wiesen mit lila-blauen Fingerhüten und Enzian weicht. Einige jahreszeitbedingte Hindernisse in Form von ...

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    Wanderer, Hochgebirgswanderer und Alpinisten werden die stärkenden Marschpausen, für die die Berghütten der Tour des Mont-Blanc bekannt sind, zu schätzen wissen ... Campings und Bestimmungen auf TMB Im Anhang finden Sie folgende Informationen: 1 / Liste der im TMB zugelassenen Campingplätze und Biwakgebiete

  3. Französische Hütten

    Gemütliche Unterkunft in einem Chalet aus dem 18. Jahrhundert inmitten von Weidegebieten. Aufnahmekapazität: 31 Plätze in 6 Schlafsälen mit 3 bis 9 Schlafgelegenheiten - Typ (...) Tel. (außerhalb der Saison): 0033 (0)4 50 54 05 14 Tel. (Saison): 0033 (0)4 50 54 05 14 Webseite : www.la-boerne.fr

  4. TMB Tour du Mont Blanc

    Hier sind 2 Zelte, die für die Tour du Mont Blanc geeignet sind: MSR Carbon Reflex 2; Big Agnes - Copper Spur HV UL1 - 1-Personen Zelt; Zu den Wandertouren in der Region Mont Blanc gehören: TMB Tour du Mont Blanc. Fernwanderweg Pyrenäen GR10; Fernwanderweg · Korsika GR20 | Der legendäre Korsika Fernwanderwege GR20

  5. Refuges autour du Mont-Blanc

    Checken Sie in Echtzeit die Verfügbarkeiten in den Hütten rund um den Mont-Blanc. Stornierungsbedingungen Gemeinsam Bettwanzen vorbeugen !

  6. Guide to Camping on the Tour du Mont Blanc [2024 Update]

    Campsites on the Tour du Mont Blanc. There are many campgrounds along the Tour du Mont Blanc circuit, and it is possible to hike the entire trek and camp every night. The following section covers all of the campgrounds on the route as well as some of the more popular wild camping locations.

  7. Tour de Mont Blanc

    Tour de Mont-Blanc - Kurz gefasst. Die Tour de Mont-Blanc führt durch 3 Länder: Frankreich, Italien, Schweiz. Die gesamte Strecke ist etwa 170 km lang. Höhenunterschied insgesamt: ca. 10.000 m; Die Anzahl der zu überwindenden Bergpässe: 9 bis 14; Die Wanderung dauert zwischen 7 und 12 Tagen.

  8. Wandern auf dem Dach Europas

    Die Tour du Mont Blanc (TMB), einer der berühmtesten Wanderwege Europas, führt dich auf knapp 170 Kilometern über herrliche Wege durch Frankreich, Italien und die Schweiz. Drei Länder, sieben Wandertage und atemberaubende Landschaften: Die Route ist reich an Abwechslung und zeigt dir so die Alpen in all ihren Facetten.

  9. Etappenwanderung Tour du Mont Blanc

    Die Tour du Mont-Blanc (abgekürzt TMB) ist eine der beliebtesten Fernwanderrouten der Alpen. Sie verläuft um das Mont-Blanc-Massiv und führt durch drei Länder (Frankreich, Italien und die Schweiz). Der Weg führt meist über die dem Massiv vorgelagerte Gebirgskette, so dass man zwar nicht unmittelbar in den Eisbereich gelangt, aber dadurch ...

  10. Alpen-Fernwanderweg: Tour du Mont Blanc

    Mareike 16 September 2022 Fernwandern, Tour-du-Mont-Blanc, Wandern. Die berühmte Tour du Mont Blanc (TMB) ist ein Fernwanderweg in den Alpen, der in einer Rundwanderung die Gipfelgruppe des höchsten Berges der Alpen umrundet und dabei durch drei Länder führt: Frankreich, Italien und die Schweiz. Insgesamt ist er etwa 170 km lang ...

  11. Tour du Mont Blanc: 170km durch Frankreich, Italien und die Schweiz

    Die Tour du Mont Blanc ist ein beliebter Fernwanderweg der das Mont Blanc-Massiv umrundet und durch Frankreich, Italien und die Schweiz führt. Der Weg ist etwa 170 Kilometer lang und dauert in der Regel 8-11 Tage. Er bietet atemberaubende Aussichten auf die umliegenden Berge und führt durch charmante Alpendendörfer. Erlebe hier einige der beeindruckendsten Aussichten und Landschaften der ...

  12. Höhenwanderweg Tour du Mont Blanc TMB

    1.049,00 € Tour du Mont Blanc Der berühmteste Höhenweg der Alpen Alle 22 Fotos ansehen Tour du Mont Blanc "TMB" Die atemberaubende Umrundung des höchsten europäischen Massivs führt von Frankreich über Italien und durch die Schweiz zurück in die Bergsteigermetropole Chamonix.

  13. PDF Le Tour du Mont Blanc

    Zelten/Biwakieren im Naturschutzgebiet nur direkt bei den Hütten möglich - Nachfragen beim Hüttenwirt erspart Ärger. Im Schweizer Val Ferret ist Zelten nur auf den offizi-ellen Campingplätzen erlaubt. Karten und Führer n Karte IGN Edition Randonnées, Blatt „Pays du Mont Blanc", 1:50.000 n Kompasskarte Mont Blanc, 1:50.000

  14. PDF CAMPINGPLÄTZE und BIVOUACS auf der Tour du Mont-Blanc

    auf der Tour du Mont-Blanc CAMPINGPLÄTZE und BIVOUAC-BEREICHE zugelassen Les Houches: Camping Bellevue Les Contamines: Camping du Pontet Biwak auf der Pont de la Rollaz Biwak de la Balme (gegenüber der Schutzhütte de la Balme) Les Chapieux: Biwak-Bereich auf kommunalem Boden Val Veny:

  15. Mont-Blanc Umrundung

    Wir umrunden den höchsten Berg Westeuropas in sechs Wandertagen und genießen den Blick auf die vergletscherten Gipfelkuppen im Norden und die steilen Wände und Felsabbrüche im Süden. Auf der Wanderung durch drei Länder scheinen die zerklüfteten Felsen der Viertausender der Mont-Blanc-Gruppe zum Greifen nah.

  16. Mit Maus im Zelt einmal rund um den Mont Blanc

    Die TMB ist ein Weitwanderweg, der auf knapp 200 Kilometern durch die drei Länder Frankreich, Italien und die Schweiz rund um den Mont Blanc führt. Wir starteten in Frankreich, in dem kleinen Örtchen Les Houches.

  17. [FR] Mont Blanc mit Zelt im August

    Tag 1 rauf zu Hütte 1 Refuge Nid D'Aigle Tag 2 rauf zu Hütte 2 Refuge de Tête Rousse Tag 3 rauf zu Hütte 3 Refuge du Goûter Tag 4 auf Hütte 3 bleiben Tag 5 aufstieg zum Gipfel Allerdings kommen wir gerade mit den Buchungen etwas ins schleudern. Habe eben auf Hütte 1 angerufen und die meinten, das es erst im Juni möglich wäre zu buchen.

  18. Tour du Mont Blanc

    Die berühmte Tour du Mont Blanc ist ein 170 Kilometer langer Rundkurs, der das Mont-Blanc-Massiv umrundet und 10 Kilometer Auf- und Abstieg aufweist. Die Wanderung kann je nach Route und körperlicher Verfassung in 7 bis 11 Tagen bewältigt werden. Startpunkt ist meistens Chamonix in Frankreich oder Courmayeur in Italien. Ein Teil der Tour du ...

  19. Tour du Mont Blanc

    Tour du Mont Blanc. Experience one of the world's most spectacular classic treks and join Mont Blanc Treks this summer, with our great range of professionally guided and self-guided trekking holidays.

  20. Home

    LE TOUR DU MONT BLANC. You are at the starting line, in the heart of the beautiful ski resort of Les Saisies, it is 4:55 in the morning and you turn on your front light. You listen to the latest safety instructions from the speaker. 4:58, the departure music starts, a lot of thoughts jump inside your head: "What am I doing here?

  21. Mont Blanc Besteigung Hochtourenwoche

    Gut geführt von den absolut gebietserfahrenen Alpine Welten Bergführern hast Du die Möglichkeit, die Hochtour zum höchsten Gipfel der Alpen zu bestreiten. Mit 4.810 Metern überragt der Mont Blanc alle anderen Alpengipfel. Die Aussicht am frühen Morgen ist atemberaubend und zählt zu den großen Momenten eines jeden Bergsteigers! 6 Tage 2

  22. Mont Blanc Hiking Tours

    Mont Blanc Hiking & Walking Tours. Sitting on the Italian and French border is Western Europe's highest mountain - Mont Blanc. At 4810m, some underestimate the scale of Mont Blanc and the other 4000m+ peaks in this region of the European Alps. Whether standing on the valley floor, or crossing a panoramic pass, the magnitude and beauty of ...

  23. Tour du Mont Blanc blog

    Discover the Alps by hiking the most iconic trail in Europe. The Tour du Mont Blanc is a 170 km trekking trail through France, Italy and Switzerland. Circumnavigating Western Europe's highest mountain, Mont Blanc, it is one of the world's classic multi day treks and is on every serious hiker's bucket list.